Pflege Kinder / Jugendliche

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Ab dem 6. Lebensjahr gehen Kinder zur Schule. In der Schule lernen sie, was man im Leben alles braucht. Man könnte auch sagen, Wissen und Können werden ihnen von Lehrern vermittelt, bis sie reif für die heutige Gesellschaft sind. Aber zunächst sind sie noch klein und können ihren Weg zur Schule noch nicht allein gehen. Sie brauchen Schulbegleitung, und wenn die Eltern sie nicht begleiten können, brauchen sie eine Bezugsperson, der sie vertrauen können. In Amerika werden sie jeden Morgen von einem gelben Schulbus von zu Hause abgeholt und nach der Schule wieder nach Hause gebracht. Der Schulbus ist ihre Schulbegleitung.

Bezugsperson für Kinder

Auch Kinder der ersten Klasse sind zunächst noch verunsichert und müssen sich an jede Bezugsperson gewöhnen. Wenn das längere Zeit nicht gelingt, ist ein offenes Gespräch mit der Schulbegleitung notwendig. Auch hier ist es vielleicht eine gute Idee, die Schulbegleitung bei sich zu Hause, in der gewohnten Umgebung des Kindes, mit dem Kind allein zu lassen. Manchmal dauert es einfach nur etwas länger, bis sich beide aneinander gewöhnen.

Kinder und die Gefahren

Wie lange ein Kind zur Schule begleitet werden muss, hängt in erster Linie vom Schulweg und vom Verkehr ab. Man sollte auf sein Kind hören. Kinder geben immer ganz deutliche Signale. Manchen Kindern ist es peinlich, wenn andere Kinder sehen, dass sie noch zur Schule begleitet werden. Es könnte ja den Eindruck entstehen, er oder sie wäre noch zu klein, um allein in die Schule zu gehen. Das sollte man respektieren. Es hängt auch davon ab, wie weit das Kind gewisse Gefahren erkennen kann und ob es mit anderen Kindern zusammen den Schulweg geht oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt.

Kinder auf Gefahr hinweisen

Am sichersten ist es auf jeden Fall, wenn Schulkinder, so lange sie noch klein sind, eine Schulbegleitung haben, insbesondere wenn sich ein Kind schnell ablenken lässt und gerne trödelt oder viele Umwege macht. Die Schulbegleitung, also derjenige, der das Kind zur Schule begleitet, sollte auf dem Schulweg mit dem Kind üben, also das Kind auf Gefahren aufmerksam machen. Vor allem sollten Kinder immer wieder auf die Gefahr hingewiesen werden, von fremden Menschen angesprochen zu werden oder gar in ein fremdes Auto einzusteigen.

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Anders ist das bei Kinder die durch eine Krankheit gepflegt werden müssen. Sie benötigen einen Fachpfleger mit einer Ausbildung. Die Kinder Krankenpflege von Anna Krolicki in München sucht aktuelle Krankenpfleger und Krankenschwester zu Voll- und Teilzeit. Bewerben können Sie sich online oder schriftlich:

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Kinderbetreuung

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Kinder Krankenpflege und Kinderbetreuung– Als Frauen während der industriellen Revolution in den industriellen Produktionsprozess einbezogen wurden, änderten sich die familiären Umstände, und die Kinder verwahrlosten. So entstanden im Jahr 1852 so genannte „Kinderbewahranstalten“. Die Mütter brachten ihre Kinder dort hin, bevor sie in aller Frühe in ihre Fabriken zur Arbeit mussten. In den seltensten Fällen fanden sie jemanden, der als „Kinderbewahranstaltsbegleitung“ geeignet war.

Der Kindergarten ist eine Ergänzung der elterlichen Erziehung und fördert somit die Entwicklung und Bildung der Kinder. Welches die beste Betreuungsmöglichkeit oder Kindergartenbegleitung ist, hängt immer vom Einzelfall ab. Bei der Kindergartenbegleitung ist es ganz besonders wichtig, dass es eine feste Bezugsperson gibt. Sie sollte das Kind erst langsam kennen lernen. Die meisten kleinen Kinder haben mehr Vertrauen zu einer männlichen Bezugsperson.

Zuerst sollte möglichst ein Elternteil mit der Kindergartenbegleitung mitgehen, damit sich das Kind langsam daran gewöhnt, dass es von jetzt an mit der Kindergartenbegleitung zum Kindergarten geht. Kinder dürfen nicht verunsichert werden und müssen zu allererst ihren Eltern vertrauen können und sich langsam an eine andere Bezugsperson gewöhnen.

Am besten ist es, man lässt die Kindergartenbegleitung eine Zeitlang bei sich zu Hause, in der gewohnten Umgebung des Kindes, allein. Bei vielen Kindern geht das ganz schnell, andere brauchen Zeit, um mit ihren Begleitern und Erziehern vertraut zu werden und eine Bindung aufzubauen. Wenn kleine Kinder zu Anfang bei der Trennung von Mama oder Papa weinen, so ist das eine völlig normale Reaktion. Es geht meistens sehr schnell, bis sie sich an die neue Situation gewöhnen.

Eine sehr gute Idee ist es, sich immer mit einem bestimmten Satz oder einer Geste von seinem Kind zu verabschieden. Jedes Kind baut meistens sehr schnell eine Bindung zu einer Begleitperson auf und freut sich nach einer Weile schon morgens beim Aufstehen auf seine Kindergartenbegleitung. Diese erste Zeit ist nicht nur für das Kind, sondern auch für Mama und Papa schwierig, aber sie geht ganz schnell vorbei und beide freuen sich auf das Wiedersehen.

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Säuglinge

Pflege von Kinder und Babies

Krankenpflege München – Menschen fangen mit ihren Sinneswahrnehmungen ganz klein an. Als Säuglinge nehmen sie zuerst einmal alles in den Mund, nicht etwa weil sie hungrig sind, nein, um herauszufinden, was es ist. Der kleine Mund und die kleine Zunge fühlen es als erstes am Geschmack, denn wenn es nicht schmeckt, kann es auch nichts interessantes sein.

Es dauert eine Weile, bis Säuglinge mit den Händen fühlen und mit den Augen etwas erkennen können, bis sie die Außenwelt langsam entdecken. Diese Zeit muss von einem Betreuer des Kindes aufmerksam beobachtet werden.

Pflege

Was aber, wenn niemand da ist, der darauf achtet, dass der kleine Säugling sich nicht an diesem schönen Teil verschluckt! Was, wenn dieser kleine Säugling keine Eltern mehr hat? Wenn Mama nicht auf ihn achtet?

Säugling Betreuung

Kleine Kinder und Säuglinge müssen die Welt erst langsam kennen lernen. Sie brauchen Betreuung, und wenn ihre Eltern oder die näheren Verwandten sie nicht betreuen können, müssen sie vorübergehend oder zur ständigen Säuglingsbetreuung in eine Fürsorgeeinrichtung. Dort werden sie von liebevollen Säuglingspflegerinnen und Kinderkrankenschwestern betreut. Sie sind für das Wohl des kleinen Kindes verantwortlich. Ein liebevoller Kinderarzt ist immer zur Stelle, der sich um die Gesundheit der Kleinen kümmert.

Die Entwicklung der Säuglinge wird in einer Säuglingsbetreuung ständig beobachtet und schriftlich festgehalten.

Entwicklungsbedürfnisse von Säuglingen müssen von ihren Betreuern respektvoll behandelt werden. Die Pflege und Betreuung sollte möglichst in Gruppen abgestimmt werden, und die physische und soziale Umgebung muss unbedingt angemessen sein.

Pflege ist Verantwortung

Pflege Kinder

Pflege und Verantwortung – Besonders bei der Pflege von Säuglingen und kleinen Kindern, aber auch von Erwachsenen, ist vor allen Dingen ein respektvoller Umgang ganz wichtig. Interessen und Bedürfnisse müssen wahrgenommen werden. Die unmittelbare Umgebung muss erforscht und gesichert sein, und die Gesundheit muss regelmäßig beobachtet werden. Bei größeren Kindern ist die Bildung noch eine weitere Schlüsselaufgabe der Pflege.

Pflegeberatungen zur Pflege in Kinderfürsorgeeinrichtungen sollten in Gruppen abgestimmt werden.

Wenn ein Säugling sich nicht beruhigen kann und die ganze Zeit schreit, kann es daran liegen, dass er viel in senkrechter Lage auf dem Arm getragen wird, und der kleine Mensch sich bereits an diese senkrechte Lage gewöhnt hat und verwirrt und verängstigt ist, wenn er liegt, oder er unbedingt seinen Willen durchsetzen will. Das Pflegepersonal in Säuglingspflegeeinrichtungen kennt sich damit aus. Säuglingspflegerinnen tragen nur sehr selten die kleinen Säuglinge senkrecht durch die Gegend; höchstens, wenn die Eltern zu Besuch auf die Krankenstation kommen und ihr Kind nur durch die Fensterscheibe einer Intensivstation sehen dürfen, weil es krank oder eine Frühgeburt ist.

Pflege und Beratung

Auch Kinder brauchen Pflegeberatung. Millionen von Kindern haben chronische Erkrankungen und Behinderungen und sind durch Entwicklungsstörungen beeinträchtigt. Kinder, die von Geburt an in ihrer gesunden Entwicklung gefährdet sind, wie beispielsweise Frühgeburten oder Mehrlinge, benötigen eine stationäre Betreuungszeit und darüber hinaus eine pflegerische und medizinische Betreuung. Eine Pflegeberatung erfordert eine hohe fachliche Qualifikation und spezielle Kenntnisse der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege von Beratern und Beraterinnen. Sie müssen über eine entsprechende Expertise und eine Grundausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege verfügen, um den Anforderungen gerecht zu werden.

Kinder, die Vater oder Mutter verlieren, müssen einen schweren Verlust verarbeiten und benötigen Hilfe in Form von behutsamer professioneller Begleitung, die zeitlich befristet ist. Diese Hilfe kann durch eine Pflegeberatung gestellt werden.