Chronische Krankheiten bei Kindern

Waren es im Jahr 2005 / 2,1 Millionen Pflegebedürftige, davon 0,7 männliche gegenüber 1,4 weibliche Kranke, stehen wir im Jahr 2015 3,4 Millionen Pflegebedürftigen gegenüber. 1,2 Millionen männliche und 2,2 Millionen weibliche Kranke. 71% der Betroffenen werden zu Hause versorgt. Im Jahr 2010 waren 93 000 betroffene – Kinder und Jugendliche. In fünf Jahre ist die Zahl sicherlich noch weiter angewachsen aber neue Zahlen liegen noch nicht vor. Von den Krankenkassen kam die Auskunft „vielleicht“ beim Bundesministerium für Gesundheit, dort kam ein „eventuell“ unter Statistiken 2013 und ansonsten bleibt die Frage unbeantwortet, wie hoch die Zahl zurzeit ist.

Die Frage ist, ob die Eltern mit der Pflege der Kinder alleine zur recht kommen oder nicht, wichtig ist, dass die ambulante Unterstützung mindestens 1,5 Stunden in Anspruch genommen werden kann.

Die Ursache für den Pflegebedarf beim Kind kann durch eine chronische Erkrankung verursacht werden, hier zu zählen Mukoviszidose und Krebserkrankungen. Weitere Beispiele sind Muskeldystrophien oder Herzprobleme, bis zu angeborenen, beziehungsweise durch einen Unfall, falsche Behandlung oder andere Ursachen erworbene körperliche Beeinträchtigungen. Eine Heimunterbringung ist selten gegeben, die meisten betroffenen Kinder leben zu Hause und werden dort auch gepflegt.

Ist das Leben mit einem gesunden Kind oft anstrengend, kann bei einem Kind, das besondere Zuwendung benötigt, die Beteiligten überfordern.

Ein Mukoviszidose erkranktes Kind hat das Problem in der Lunge und der Bauchspeicheldrüse. Besonders der Entzündungsprozess in der Lunge und der zähe Schleim stehen bei dieser Erkrankung in Vordergrund. Die Krankheit hat keinen genauen Zeitplan, es ist nicht festzulegen wie schnell oder langsam der Verlauf fortschreitet. Krisen sind hier vorprogrammiert. Folgeerscheinungen sind Leberzirrhose, Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus und der Verfall des Lungengewebes.

Die Krankheit ist nicht heilbar, jedoch durch die richtige medizinische Versorgung beeinflussbar. Die geradlinige Fortsetzung einer umfangreichen Dauertherapie.

Wird die Atmung insuffizient, wird eine Sauerstoff-Dauertherapie lebensnotwendig.

Mit diesem kurzen Einblick können Sie sich vielleicht ein Bild davon machen, wie dringend Fachpflegekräfte benötigt werden. Nicht alle Elternpaare sind in der Lage diese Aufgabe zu bewältigen.

Wenn Sie eine neue sinnvolle Aufgabe suchen und die Qualifikation haben in diesen Beruf zu arbeiten, bewerben Sie sich. Anna Krolicki ist immer auf der Suche nach kompetenten Pflegekräften in München.

Ambulante Pflegedienste

Wie schon bei anderen Gelegenheiten mehrfach erwähnt, übernehmen die Pflegedienste, die Pflege und bei Bedarf auch die hauswirtschaftliche Versorgung der ihnen anvertrauten Patienten. Diese Leistung wird unter dem Begriff Pflegesachleistung zusammengefasst.

Hat ein Pflegedienst, einen Vertrag mit einer Pflegeversicherung abgeschlossen, müssen sie eine Reihe an Qualitätsstandards erfüllen. Sind sie dabei einen Pflegedienst zu suchen, vergewissern Sie sich vor der Unterschrift, dass der Vertrag, den Ansprüchen des Pflegebedürftigen erfüllt, Kosten genau deklariert sind und vor allem Flexibilität zeigt, denn der Gesundheitszustand kann sich schnell ändern.

Ambulante Pflegedienste haben in der Regel einen Vertrag mit den Pflegekassen, dadurch sind sie verpflichtet, den festgelegten Qualitätsstandard zu bringen.

Grundpflege und Hauswirtschaft müssen gesichert sein, das Pflegepersonal muss qualifiziert sein, sollte angelerntes Personal beschäftigt werden, darf dieses nur nach sorgfältiger Instruktion und unter Beobachtung einer Fachkraft tätig werden. Die Pflegekräfte sind in der Pflicht, sich weiterzubilden, nur so kann gewährleistet werden, dass sie auf dem aktuellsten medizinisch-pflegerischen Stand sind.

Die Erreichbarkeit muss 24 gewährleistet werden, wobei die Nachteinsätze, das heißt, zwischen 22:00 und 6:00 Uhr extra berechnet werden. Der erste Kontakt dient zur Abklärung des Umfangs des Hilfebedarfs beim Patienten zu erfahren, auch die Wünsche sollten dabei angesprochen werden. Auf diesem Gespräch basierend, wird der Pflege- und der Kostenplan erstellt.

Das Führen einer Dokumentation, mit Nachweis für die erbrachten Leistungen ist genau so Pflicht, wie die Information des Pflegebedürftigen und seiner Familienmitglieder über zusätzliche Angebote.

Haben es kranke Erwachsene nicht immer leicht, wenn sie pflegebedürftig werden, ist für Kinder und Jugendliche mit einem anderen Maß zu messen. Anna Krolicki hat die Aufgabe Ihr Kind zu Hause zu versorgen als Herausforderung angesehen und ist mutig an diese Aufgabe gegangen. Der Pflegedienst Krolicki setzt sich dafür ein, dass Kinder auch bei Intensivpflegebedarf, im häuslichen Umfeld aufwachsen.

Der ambulante Pflegedienst Anna Krolicki versorgt Säuglinge, Kinder und Jugendlichen auch außerhalb des Hauses (Schule, Kindergarten). Die Pflege wird je nach Bedarf bis zu 24 Stunden am Tag, gewährleistet. Zum Beispiel bei Heimbeatmung. Eine umfangreiche Pflegeberatung für die Familie findet statt.

Die Pflege der Kinder wird spielerisch angegangen, der ambulante Pflegedienst Krolicki arbeitet eng mit der Familie des Kindes, denn so kann mehr für den kleinen Patienten erreicht werden. Die Kommunikation mit einem ärztlichen und therapeutischen Team innerhalb des Fachgebietes reißt nicht ab.

Anna Krolicki sucht Sie, wenn Sie die nötigen Qualifikationen haben, dann bewerben Sie sich, Anna Krolicki ist in ganz Bayern vertreten. Sie sind noch keine graduierte Pflegekraft? Dann holen Sie es nach, bei Anna Krolicki werden immer gute Fachkräfte benötigt.

Ambulante Pflegedienste – etwas Geschichte

Am 24. April 1581 wurde Vinzenz von Paul ein katholischer Priester geboren, der als Begründer der heutigen Caritas-Organisation gilt.

1617 gründete er die „Confrérie des Dames de la charité“ in Chatillon les Dombes. Übersetzt heißt es „Schwesternschaft der Damen der christlichen Nächstenliebe“. 1668 erhielt die Schwesternschaft die Anerkennung des Papstes.

Lousise de Marillac übernahm die Idee, die „Gemeinschaft der Töchter der Nächstenliebe“ war geboren, genannt wurden sie „soeurs grises“, graue Schwestern. Mit mehr als zwanzigtausend Mitgliedern, sind sie heute die größte Frauengemeinschaft unter der „romanisch-katholischen-apostolischen Kirche“.

Die Pflege wurde von Ordensschwestern ausgeführt. Die Töchter der Nächstenliebe wurden im deutschsprachigen Raum „Barmherzige Schwestern“ genannt.

Die evangelische Kirche startete im neunzehnten Jahrhundert. Eine Kaiserswerther Diakonisse machte den Anfang. Die Gemeindepflegestation, die diese einrichtete, musste nach kürzer Zeit wegen ungenügender Finanzierung schnell wieder aufgegeben werden. Eine zweite Gruppe schaffte es, sich im gleichen Jahr auf die Beine zu stellen. Bis 1863 wuchs die Zahl der Pflegestationen zwar nur langsam, aber für die damalige Zeit auf beeindruckende fünfundzwanzig Ambulatorien an. 1891 gab es eine beeindruckende Entwicklung, 1 016 Einrichtungen wurden gegründet. Dazu gehörten 1 726 Schwestern. Seit Ende des 19. Jahrhunderts werden die Einrichtungen auch von der Stadt gefördert.

In Deutschland gibt es sechsundzwanzig diakonische Werke. Im Jahr 2003 verzeichneten die Diakone 450 000 hauptamtliche und 400 000 ehrenamtliche Mitarbeiter.

Heute finden wir viele ambulante Krankenpflegedienste, die zwar nicht an die Kirchen gebunden sind, die aber hervorragende Arbeit leisten. Ob in Krankenstationen, bei der ambulanten Pflege von älteren Menschen oder bei Kindern, die engagierten Helfer sind überall anzutreffen. Leider ist der Bedarf größer als die vorhandene Menge an Pflegepersonal. Ob stationär oder ambulant, es ist die bittere Realität, überall fehlt Fachpersonal.

Bewerben Sie sich bei Anna Krolicki, die Aufgabe Kinder zu unterstützen ihren Tag zu überstehen wird Ihr Herz mit Stolz erfüllen. Erleichtern Sie Kindern das Leben.

Ambulante Kinderpflege

Krankenpflege München

Das Bundesministerium für Gesundheit erklärt: „Ein ambulanter Pflegedienst unterstützt Kranke und Ihre Angehörigen bei der Pflege zu Hause“.

Wie sieht diese Hilfe aber aus? Je nach Bedarf kann die Unterstützung sich auf die körperliche Hygiene beschränken, aber es kann sich auch um eine 24Stunden-Hilfe handeln. Durch den ambulanten Pflegedienst werden jene Menschen die Hilfe benötigen nicht mehr in ein Heim abgeschoben, ein Leben in der gewohnten Umgebung wird ermöglicht. Die Pflichten können von Körperpflege, Lagerung und Ernährung, über häusliche Krankenpflege und künstliche Beatmung gehen. Diese Leistungen können nach §37 SGB V von den Krankenkassen getragen werden. Einkaufen, Kochen und die Reinigung der Wohnung ist zwar ein Teil davon, wird aber leider nicht von allen Pflegediensten angeboten.

Die Vergütung der Pflegedienste ist in vier Stufen aufgeteilt:

Pflegestufe 0 erhält bis zu 225€

Stufe I wird mit 665€

Stufe II bis zu 1250€

Stufe III bis 1550€ in besonderen Fällen bis zu 1918€

Bei der Pflege von Kindern ist es nicht anderes als beim Erwachsenen, die Pflegestufen werden wie beim Erwachsenen vergütet. Um bei einem Kind die Pflegestufe festzustellen, wird der Betroffenen mit einem gesunden Kind gleichen Alters verglichen. Bei Kindern ist der Unterschied, dass für Erwachsenen, nur der Pflegebedarf eine Rolle spielt, beim Kind ist mehr zu beachten.

Der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) liegt eine Entwicklungstabelle vor, diese besagt, wie die Körperpflege, die Mobilität und die Ernährung für ein gesundes Kind auszusehen hat, aufgeteilt in Minuten pro Tag, je nach Alter.

Besonders beim Säugling, aber auch beim Kleinkind ist der über den Pflegeaufwand hinausgehende Hilfebedarf wichtig. Ist das Kind behindert, wird nur dieser zusätzliche Hilfebedarf als Maß genommen.

Eine zusätzliche Leistung von der Pflegeversicherung, der 200€ nicht überschreiten darf, ist auch für Kinder mit eingeschränkter Alterskompetenz zu erhalten, dass noch keine 12 Jahre alt ist.

Schon mehr als einmal wurde an dieser Stelle erwähnt, dass die Pflegedienste nach kompetenten Pflegekräften suchen, wenn Sie eine Aufgabe suchen, wo Sie ein besonders gutes Gefühl erhalten etwas Sinnvolles zu tun, wenn Sie einen Pflegeberuf erlernt haben, dann bewerben Sie sich als Krankenpflegerin bei Anna Krolicki.

Umschulung

Die Bundesregierung beabsichtigt die Berufszweige Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege zu einer einheitlichen Pflegeausbildung zusammenzufassen. Spezialisierungen werden mit dieser Reformierung abgeschafft, das bedeutet, dass die heute noch existierenden Altenpfleger im Grunde die Letzten ihre Art sind.

Als Altenpfleger zu arbeiten bedeutet, arbeiten ohne Verschnaufpause – examinierte Pflegekräfte fehlen an alle Ecken, dass bedeutet für das bestehende Fachpersonal nicht selten, Doppelschichten schieben. Streit zu Hause, weil Ehepartner sich durch den Schichtbetrieb des Berufs deplatziert fühlen, die Kinder fühlen sich ungeliebt. Dazu kommt, dass die Bezahlung eines Altenpflegers geringer ist, als die eines Krankenpflegers. Ist es so schlimm, dass der Beruf ausstirbt? Mit der geplanten Reform würde eine Einheitlichkeit beim Verdienst entstehen oder? Die Personalkapazitäten sinken, die Bewohner eines Pflegeheims steigen, wie ist das zusammenzubringen? Schon beim Schichtbeginn brennt es in allen Ecken, während Herr Müller versucht das Gebäude zu verlassen und vom Pflegepersonal eingefangen werden muss, ist Frau Schmidt aus dem Bett gefallen und blutet stark am Kopf, Doktor Rohweder verlangt nach Akten, damit er die Einwohner untersuchen kann und Schwester Ina versucht zum dritten Mal, dass Herr Frank seine Medikamente schluckt. Aus einem Zimmer kommt eine Frau, sie ist mental ganz woanders und ruft nach ihrem Mann, der vor zwei Jahren gestorben ist, es handelt sich um Frau Roth, sie leidet an Altersdemenz. Die Altenpfleger müssen überall gleichzeitig sein, aber wenn sie fünf Minuten finden, um einen Schluck Kaffee zu sich zu nehmen, dann kommt irgendein Angehöriger sich Beschwerden, weil das Personal den ganzen Tag nichts tut außer Kaffee trinken und tratschen. Ein Altenpfleger hat viel Stress, was nicht bedeutet, dass ein Krankenpfleger sein Geld ohne Stress verdient. Die älteren Menschen haben sich sicher ihren Lebensabend anders vorgestellt, jedoch, wer mit dem Stress in der Altenpflege nicht zurechtkommt, tut gut daran sich mit dem Gedanken einer Umschulung zu beschäftigen.

Der Regierung ist das Problem nicht unbekannt, allerdings steigt die Zahl an älteren, pflegebedürftigen Menschen jährlich an. Es ist schwer jemandem in der Altenpflege zu sagen schule um, diese Menschen brauchen Hilfe, und zwar mehr, als das, was sie bekommen, aber auf der anderen Seite, muss die Pflegekraft auch einen Moment durchatmen können. In der ambulanten Kinderkrankenpflege geht es sicher nicht stressfrei zu, es ist nur eine andere Art Stress. Dazu kommt, dass einige der Meinung sind, dass durch die geplante Zusammenfassung der Berufe, das Ganze nicht nur finanziell gesehen eher schlimmer wird. Was die Schichten betrifft, wird mehr Stress erwartet. Das bedeutet mehr Verzicht in der Familie:

Schulen Sie jetzt um und finden Sie hieralle wichtigen Informationen, oder wenn Sie bereits Krankenpflegerin sind, dann bewerben Sie sich bei Anna Krolicki, an qualifizierten Kräften ist immer Bedarf und Anna Krolicki gibt gerne Ihr Wissen weiter.

Von der Altenpflege in die Kinderkrankenpflege

Wird über das Gesundheitswesen gesprochen, muss man über den Mangel an Pflegekräften sprechen. Pflegefachkräfte fehlen in allen Bereichen. Überall werden Krankenschwestern und Pfleger händeringend gesucht. Waren die Berufsaussichten vor einigen Jahren eher mager, sind diese heute als besonders gut zu betrachten.

Menschen, die den Beruf einer Altenpflegerin erlernt haben, können sich weiterbilden und umsatteln.

Eine Studie zum Entgelt bei Pflegeberufen finden Sie hier hier können Sie nachlesen, wie viel eine Krankenschwester im Vergleich zu zum Beispiel einer Altenpflegerin verdient. Aus dieser Studie geht hervor, dass eine Fachkraft im Bereich Altenpflege pro Monat, im Osten 1945 € brutto erhält, das ist in etwa ein Drittel weniger als eine Fachkraft im Krankenpflegebereich, die 2738€ bekommt. Im Westen ist die Differenz auf ein Fünftel angelegt, Altenpflege 2568 € Krankenpflege 3139 € Differenz bleibt Differenz. In einer Zeit, wo jeder Cent zählt, kann nicht auf einen einzige davon verzichtet werden. Hier ist es vielleicht nicht verkehrt zu erwähnen, dass die Bezahlung von Bundesland zu Bundesland variiert, in einigen Bundesländern liegt die Vergütung höher als bei anderen. Wahrend die Saarländer einen Verdienst von 3293 € verbuchen, erhalten die Bremer 3240 €

Es ist schwer zu sagen, wer die Hilfe mehr braucht, hier soll nicht darauf appelliert werden die älteren Menschen, die in ihrem Lebensabend auf fremde Hilfe angewiesen sind, ihrem Schicksal zu überlassen, auf keinen Fall, aber wer sich bei der Altenpflege fehl am Platz fühlt, ist mit einer Umschulung zur Kinderkrankenpflege sicher gut beraten. Hier ist wichtig, dass durch die Ausbildung zum Altenpfleger die Ausbildung bis zu zwei Dritteln gekürzt werden kann.

Der Krankenpflegedienst Anna Krolicki ist immer interessiert an qualifiziertes Fachpersonal, wenn Sie sich vorstellen können für einen Pflegedienst zu arbeiten, der es sich zur Aufgabe gemacht hat pflegebedürftige Kinder und deren Eltern zu unterstützen, dann Sind Sie hier richtig. Bei Anna Krolicki finden Sie ein angenehmes Arbeitsklima, nette, fachkundige Kollegen und eine übertarifliche Bezahlung. Das alles ist überzeugend genug, aber letztendlich ist die Aufgabe das, was Erfüllung bringt, Sie helfen Kindern, den Alltag zu meistern. Bewerben Sie sich jetzt als Krankenpflegerin online.

Quelle: Umschulung außerklinische Beatmung

Anerkennungsgesetz und Pflegeberufe

Deutschland braucht ausländische Arbeitskräfte, nicht nur Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind auf Personal aus dem Ausland angewiesen. Die Bundesregierung hat sich damit beschäftigt und das Anerkennungsgesetz entworfen. Dieses Gesetz dient der Verbesserung bei der Feststellung und der Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufskompetenzen. Aber was ist das? Was wird mit einer Anerkennung gemeint? Ist das eine bessere Bezeichnung für Aushilfen? Eine berufliche Anerkennung bedeutet, dass der im Ausland erworbene Abschluss eines Berufes, gleichwertig mit einem deutschen Abschluss ist. Die Anerkennung ist in vielen Berufen förderlich, bei anderen ist es ein Muss.

War es früher in Deutschland schwer seinen erlernten Beruf anerkennen zu lassen, ist das Prozedere heute leichter geworden. Durch das Anerkennungsgesetz wird Transparenz in den Berufsdschungel gebracht, sodass die Gleichwertigkeit zwischen deutschen und ausländischen Abschlüssen in Einklang gebracht werden kann. Besonders wichtig ist dieses Gesetz für Berufe wie Ärzte, Apotheker und in der Krankenpflege.

Das Anerkennungsgesetz umfasst auf der eine Seite das BQFG (Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz), der Zuständigkeitsbereich ist das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung). Auf der andere Seite, werden Regelungen und Anerkennungen von Berufskompetenzen in die Waagschale geworfen.

Wenn Sie beschlossen haben in Deutschland, Ihren im Ausland erlernten Beruf auszuüben, dann schauen Sie beim Anerkennungsfinder: http://www.anerkennung-in-deutschland.de/tools/berater/de/

Nachdem Sie einige kurze Daten eingegeben haben, kommt die Seite, mit der für Sie zuständigen Beratungsstelle in Ihrer Region. Hier ist die Seite für München Plz.: 80331

Regierung von Oberbayern

Maximilianstraße 39
80538 München

Telefon: (0049) 89 2176-0
Fax: (0049) 89 2176-2914
E-Mail:
poststelle@reg-ob.bayern.de
www.regierung.oberbayern.bayern.de

Ansprechpartner

Telefon: (0049) 89 2176-2345
Fax: (0049) 89 2176-402345
E-Mail:
heilhilfsberufe@reg-ob.bayern.de

Sie sind nicht in München? Nicht einmal in Bayern, dann geben Sie einfach die dazu gehörige Postleitzahl an und finden Sie heraus, wer für Sie zuständig ist. Viele Menschen sind auf Ihre Hilfe angewiesen, sowohl ältere Menschen als auch Kinder brauchen in Deutschland dauerhaft Pflege. Ambulant und stationär werden Krankenpfleger händeringend gesucht.

Haben Sie einen Pflegeberuf gelernt? Dann lassen Sie diesen anerkennen und seien Sie Teil einer große Familie, die Freude daran findet andere zu unterstützen, Hilfebedürftigen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Zuerst gilt, Sie müssen Deutsch auf der Stufe B2 können. Sie brauchen also ein Sprachdiplom, dass Ihre Sprachkenntnisse bestätigt. Dies ist entweder TestDaF oder ein Sprachdiplom des Goetheinstituts. Haben Sie Ihren Abschluss nach Eintritt Ihres Landes in die EU bekommen, muss dieser theoretisch automatisch anerkannt werden. Wenn der Abschluss vorher erworben wurde, kann man von Ihnen einen 11-monatigen Kurs zur Nachausbildung abverlangen. Anschließend wird der Abschluss anerkannt. Fragen Sie direkt bei der für Sie zuständigen Regierungsstelle an.

Haben Sie die Anerkennung ihres Berufes geschafft, melden Sie sich bei Anna Krolicki, die gute Pflegekräfte sucht.

Trotz Abschluss nur Aushilfe?

Warum Sie im Ausland eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen haben, dafür gibt es sicher ausreichende Gründe. Die Eltern sind ausgewandert, Sie haben aus eigenem Antrieb Ihre Fachqualifikation in Ausland machen wollen, oder sie sind einfach keine Deutsche, sie kamen nach Deutschland weil … (die Liebe ist ein beliebter Grund) und jetzt können Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben.

Ungefähr 150 000 aus den neuen EU-Ländern stammende Frauen betreuen in Deutschland pflegebedürftige Menschen. Diese Helferinnen sind aber nicht direkt bei der Familie angestellt, sie werden über osteuropäische Firmen vermittelt, das ist nicht nur schneller, es ist kostengünstiger. Für die Frauen ist es Ausbeutung. Waren es am Anfang Polinnen, die hier arbeiten dürften, sind es inzwischen auch Bulgarinnen, Kroatinnen und Frauen aus Rumänien, die die Verantwortung für deutsche Pflegebedürftige übernehmen.

Die Vermittlungsfirmen sind ein übrig gebliebenes Erbe, als die Grenzen noch geschlossen waren. Schon vor 15 oder 20 Jahren war der Bedarf an Frauen in der Pflege groß. Da die Einreise nach Deutschland als Dienstreise deklariert war, verringerten sich die Kosten für die Pflege. Das erklärt sich damit, dass nur die Kosten für Sozialversicherungen in das jeweilige Land gezahlt werden müssen. Diese liegen deutlich unter dem deutschen Niveau.

Von 2400 € die die Familie für die Betreuung bezahlt, bekommt die Pflegekraft gerade 1000€ ausbezahlt. Oft wissen die Frauen nichts davon. Bleiben können sie nicht dauerhaft, sie bleiben zwei Monate, fahren nach Hause für vier Wochen und kommen für acht Wochen wieder zurück. Polnische Firmen die Pflegekräfte vermitteln behalten nicht nur einen großen Teil des für die Frauen zugedachten Gehalts, sie sparen auch an den Ausgaben für die Sozialversicherung. Mit einem Grundgehalt von nur 300€ ist das was bezahlt wird ein Tropfen Wasser im Pazifik. Die restlichen 700 € bekommt die Pflegekraft als Spesen, die nicht mehr Beitragspflichtig sind. Bei vielen Bulgarischen Frauen hat sich herausgestellt, dass das Grundgehalt nicht 165 € pro Monat übersteigt. Die Pflegekraft kommt nach Deutschland als Haushaltshilfe, welche Aufgaben sie im Haus übernimmt, wird von niemandem kontrolliert. Das ist erschreckend, denn abgesehen von der Sprachbarriere ist da noch das medizinische Verständnis notwendig. Eine Frau, die nicht versteht, dass der Patient an Alzheimer leidet, kann nicht die nötige Geduld aufbringen. Oder die Frauen verstehen sehr wohl etwas von Medizin und werden durch geringe Löhne ausgebeutet.

Wer seine Ausbildung außerhalb Deutschlands gemacht hat, hat heute gute Chancen diese anerkennen zu lassen. Es gibt ein Anerkennungsgesetz, diese schafft einen Rechtsanspruch auf Anerkennung der Berufsqualifikation beziehungsweise auf Überprüfung der Gleichwertigkeit eines im Ausland erworbenen Berufsabschlusses gegenüber einem deutschen Abschluss. Am 10. Juni 2015 hat das Bundeskabinett den „Bericht zum Anerkennungsgesetz 2015“ beschlossen. 

Helfen Sie helfen, entscheiden Sie sich für einen Beruf in der ambulanten Kinderpflege. Sie haben einen anerkannten Abschluss in der Pflege? Prüfen Sie nach, ob Sie Ihren Abschluss anerkennen können. Bewerben Sie sich als Pflegekraft online bei Anna Krolicki zu fairen Konditionen.

Weitere Quelle: Anerkennungsgesetz

Sauerstoff – nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit

Die Geräte, die einem Patienten ermöglichen weiter zu atmen haben sich im Laufe der Jahre sehr geändert. 1929 entwickelte der Ingenieur Philip Drinker (USA) eine große Maschine, welche die Tätigkeit übernahm, die Lunge mit Sauerstoff zu füllen. Viele Menschen haben ihr Leben in diesen Riesen verbracht, denn sie lagen in der Maschine eingeschlossen, nur der Kopf schaute raus. Um die Patienten zu waschen, wurde die Maschine geöffnet, aber zuvor wurde mit einem Glashelm der Kopf eingeschlossen. Die Eiserne Lunge fand besondere Anwendung bei Poliomyelitis (Viruserkrankung, die eine Lähmung der Muskeln und des Zwerchfells verursacht). Die eiserne Lunge wurde bis Anfang der siebziger gebaut, die Wartung wurde aber erst 2004 eingestellt. Das Problem hier bei, noch etwa ein Dutzend Menschen lebten nur, weil es die eiserne Lunge gab. Vier Jahre später verursachte ein Stromausfall den Tod einer einundsechzig Jahre alten Dame nach achtundfünfzig Jahren Behandlung. Bei der nicht gewarteten Maschine versagte das Notstromaggregat. Durch die endotracheale Intubation ist die eiserne Lunge kein Thema mehr. Auch der Atemschrittmacher kommt zum Einsatz.

Fallen die Muskeln aus, besonders das Zwerchfell, hört das Atmen auf. Herrscht Sauerstoffmangel, wird von Hypoxie gesprochen. Es gibt noch einige Fachbegriffe für Sauerstoffmangel, zum Beispiel der Mangel an Sauerstoff im arteriellen Blut, die Hypoxämie.

Die Zyanose (Sauerstoffgehalt im Blut stark gesenkt) ist schon sehr extrem, so weit sollte es nach Möglichkeit nicht kommen. Die Symptome für Sauerstoffmangel werden oft unterschätzt, für die Müdigkeit wird das Wetter verantwortlich gemacht, Abgeschlagenheit und Mattigkeit als Faulheit deklariert. Schon diese drei Punkte sollten aber im Auge behalten werden, besonders bei Kindern. Wenn Kinder (auch Erwachsene) über Kopfschmerzen klagen, über Ohrensausen oder Schwindel, öfter krank sind (Grippe), sich körperlich und geistig schlapp Zeigen, dann ist es wichtig der Mediziner zurate ziehen. Kinder die künstlich beatmet werden, können auch minder versorgt sein, ein Fehler (der immer passieren kann) bei der Einstellung des Geräts genügt. Der Mangel an Sauerstoff kann aber vor allem Schäden im Gehirn verursachen. Der ambulante Pflegedienst unterstützt die Eltern bei dieser besonders wichtigen Aufgabe. Wenn Sie in einem Pflegeberuf ausgebildet sind und gern Kinder und deren Familien eine Stütze sein möchten, dann bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Anna Krolicki gibt auch gerne Ihr Wissen über künstliche Beatmung weiter.

Kinder zu Hause künstlich beatmet

Jede Frau, die erfährt, dass Sie im Begriff ist Mutter zu werden, hat von dieser Sekunde an nur eine Sorge – ist mein Kind gesund? Bei den meisten Frauen ist es auch so, sie bekommen rosige, dickwangige Babys, die als erstes in die Welt hinausschreien, „ich bin hier und will von dir gut behandelt werden“. Na ja, nicht mit so vielen Worten, aber zumindest werden durch dieses erste Geschreie die bösen Geister in die Flucht geschlagen. Einige Babys dagegen haben es von Anfang an nicht so leicht, sie kommen mit kleinen und großen Defiziten zur Welt. Kleine Engel, die nicht minder liebenswert sind, wo aber ihre Schreie eher bedeuten, „ich lasse mich trotzdem nicht unterkriegen“.

Es gibt Kinder, die nicht wie andere von alleine atmen können, eine ganze Reihe davon kommen schon so zur Welt. Die traurige Wahrheit, bei den meisten dieser Kinder kann die Ursache, die eigentliche Krankheit, nicht geheilt werden.

Wurden diese Kinder früher auf Intensivstationen untergebracht, hat die Technik mit mobilen Geräten es möglich gemacht, dass im Verlauf der vergangenen Dekaden Wohnheime für diese dauerbeatmeten Kindern entstanden sind.

Zum Überleben benötigt das kleine Wesen von Anfang an die richtige Pflege, Kinder mit Tracheostoma (Tracheotomie / Luftröhrenschnitt) und auch Kinder mit Dauerbeatmung haben trotzdem, oder gerade deshalb, das Bedürfnis auf eine gute Kindheit und auf viel Liebe und Aufmerksamkeit. Sie sind wie alle andere Kindern.

Das Pflegen in der ihnen bekannten Umgebung, von der Familie umgeben ist ein großer Schritt in der Pflege. Wichtig hierbei ist, die Eltern und Geschwistern mit in diese Pflege einzubeziehen.

Eine sogenannte Heimbeatmung ist, die entweder vorübergehende oder auch dauerhafte künstliche Beatmung mit speziellen Geräten, außerhalb der Klinik. In der ITS wird das Kind zwar die bestmögliche medizinische Betreuung bekommen, es ist jedoch ein ungeeignetes Umfeld, um Kinder ein, im Rahmen der Möglichkeiten, normales Aufwachsen zu ermöglichen. Eine Förderung der Entwicklung der Kinder auf der Intensivstation eines Krankenhauses ist nicht möglich. Bei einer ambulanten Betreuung werden weitere Punkte über die rein medizinische hinaus berücksichtigt. Bei einer ambulanten Betreuung stehen die psychosozialen Bedürfnisse genau so auf der To do Liste, wie die Beatmungsnotwendigkeit. Die Aktivierung der Wahrnehmungs-Bereiche (Basale Stimulation), das Lernen der Bewegungsempfindung (Kinästhetik) und die Arbeit mit Ergotherapeuten und Krankengymnasten.

Evangelische Theologische Fakultät => Beatmungsmedizin => Prof. Dr. Hartmut Kreß=> Moralische Ansichten der Beatmungsmedizin:

. Eine häusliche Beatmung, die dazu dient, die Lebensqualität von Patienten zu verbessern und ihre eigenständige Lebensführung zu stabilisieren, kann auf der Basis dieser Grundsätze nur befürwortet werden … .

Wo alles dunkel erscheint, schafft die Sonne durchzukommen, durch die richtige Betreuung können einige der Kinder tatsächlich lernen selbst zu atmen, mit Hilfe eines ungewöhnlichen Schrittmachers (Implantat, der das Zwerchfell elektrisch stimuliert).

Sind Sie auf der Suche nach Arbeit? Haben Sie einen Pflegeberuf gelernt? Anna Krolicki lädt Sie ein, sich die Möglichkeiten vorzustellen, die Ihnen als ambulante Kinderpflegerin offen stehen, dabei haben Sie die innere Gewissheit etwas sehr Gutes zu tun. Melden Sie sich bei Anna Krolicki und bewerben Sie sich online.

Weiterer Abbau von Vollzeitstellen im Pflegedienst?

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, die der Pflegekräfte sinkt. Claudia Pohl vom Berufsverband der Pflegeberufe zeigt, dass die Ansprüche an Pflegekräfte beträchtlich gestiegen sind. Die Struktur der Bewohner in Heimen hat sich gewandelt. In den letzten Jahren ist die Zahl der Demenz und Pflegepatienten stark gestiegen. Es ist nicht leicht Pflegebedürftige zu überzeugen, dass sie Essen und trinken müssen, auch, oder gerade bei warmem Wetter wird es zu Herausforderung an das Pflegepersonal. In der aktuellen Konstellation ist es dem Pflegepersonal nicht immer möglich, allen die notwendige Zeit zu widmen.

Durch Stellenabbau in den Krankenhäusern nimmt das Risiko für die Patienten zu. Die Betreuung von Schwerstkranken, bei Überwachung von Patienten, die an Verwirrung leiden, fachgerechte Lagerung und Mobilisierung, oder einfach nur das Füttern, überall scheinen Mängel eine Konstante zu sein.

Wie eine Studie der Bertelsmann-Stiftung prognostiziert, werden im Jahr 2030, 500 Tausend Vollzeitstellen abgebaut sein. Verantwortlich dafür sei die schlecht finanzierte Ausbildung von Pflegefachpersonal. In der Alten- und Pflegeausbildung herrschen nicht nur finanzielle Defizite.

Fachkräftemangel in Pflegeberufen ist heute schon ein großes Problem, das war es bereits 2012. Zurzeit mangelt es an 30 Tausend Altenpfleger, es steht aber inzwischen fest, dass die Zahl der älteren und auch der pflegebedürftigen Menschen zunehmen wird. Laut einer Berechnung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung mussten weitere 330 Tausend Altenpflegerinnen geben. Das Problem, ob stationäre, oder ambulante Pflege, die Einrichtungen haben mehr kosten als die Kassen Zahlen, die einzige Alternative ist Personalkürzungen. Dadurch werden die Kosten gesenkt, sodass unter dem Strich sogar ein paar Tausender frei bleiben. Das Heim, oder der ambulante Pflegedienst erhält Beispiel: 40 Tausend Euro für die Betreuung der Patienten, bringt aber nur 60 bis 70 Prozent der vorgesehenen Leistung. Das ist zwar Betrug aber es scheint zu funktionieren. Besonders zu beachten hier ist, dass jede Studie auf das gleiche Endergebnis kommt, die Situation im Bereich Pflege wird sich weiter verschärfen.

Verantwortliche Pflegedienstunternehmer müssen zurzeit täglich Patienten ablehnen, weil sie die Betreuung nicht gewährleisten können. Einer berichtete, er habe vor 3 Jahren 40 Patienten kündigen müssen, da sein Personal nicht in der Lage war die Zahl der Pflegebedürftigen zu betreuen. Alle Beispiele in diesen Text sind auf der erwachsenen Ebene, was die Sache nicht minder schlimm macht. Auf der Kinderstufe sieht es nicht anders aus, daher, wenn Sie im Raum Bayern wohnen, und einen Pflegeberuf erlernt haben, bewerben Sie sich bei Anna Krolicke. Anna Krolicke betreut Kinder in München und dem ganzen bayrischen Raum. Wenn Sie das Bedürfnis haben anderen zu helfen, informieren Sie sich über eine Ausbildung beziehungsweise eine Umschulung. Diese Einladung gilt auch für die, die außerhalb Bayerns wohnen. Deutschland ist auf ihre Hilfe angewiesen, und wir selbst werden es eines Tages vielleicht auch sein.

Weitere Infos zum download Pflegeberufen

Menschenwürde

Was bedeutet menschenwürdig? Der Begriff Würde kommt aus dem Latein. Laut Lexika bedeutet menschenwürdig: „Das es der Würde des Menschen entspricht“. Gut, aber die Würde wird offensichtlich wie die Bibel genommen, jeder legt es so aus, wie es gefällt und gerade benötigt wird. Dabei ist es im Gesetz verankert, die Würde ist der innere Wert eines Menschen, und wie wir alle wissen, ist diese Würde unantastbar (Grundgesetz Art 1 Abs 1), es ist also ein Grundrecht. Dieses Grundrecht hat in Deutschland nicht viel oder sogar nichts zu bedeuten. Eine menschenwürdige Grundversorgung ist in Deutschland nicht gegeben. Laut einer Studie des „Deutschen Instituts für Menschenrechte“, bekommt ein Drittel der Pflegebedürftigen nicht ausreichend zu Essen und genügend Wasser. Um genauer zu sein, 348 Tausend Pflegebedürftige werden in diesem Land unzureichende versorgt. Da wünscht man den Verantwortlichen, dass Sie nicht eines Tages auf diese Pflege angewiesen sind. 348 Tausend ist in etwa ein Drittel, der Pflegebedürftigen, die in Heimen untergebracht sind, oder von Pflegediensten versorgt werden. Weiter ergab die Studie, dass 440 Tausend Personen wund liegen, Druckgeschwüre haben. Hier raus resultiert laut DIMR-Papier (Deutsches Institut für Menschenrechte), das Deutschland über keine flächendeckende, menschenwürdige Grundversorgung für Pflegebedürftige verfügt.

Das DIMR fordert, einen bundeseinheitlichen Standard für die menschenwürdige Grundversorgung und Pflege. Diese Förderung wird zwar von der ASB (Arbeiter-Samariter-Bund) unterstützt, jedoch wird von Seite der Leiterin der Abteilung „Soziale Dienste“ keine Defizite erkannt. Die Vorsitzende des DBVA (Berufsverbandes für Altenpflege) ist ganz anderer Ansicht, ins besondere, weil ungefähr 30% der Pflegebetriebe in diesem Land, schwarze Schafe sind.

Deutschland hat ungefähr fünf Millionen Pflege und Hilfsbedürftige, ein Teil davon sind Jugendliche und Kindern. Zwei Millionen haben eine Pflegestufe.

Zu dem bereits erwähnten Problem kommt der anwachsende Stellenabbau in Kliniken, hierdurch wächst das Patientenrisiko. Nun ist es aber so, dass die Diagnose, „Pflegemangel“ in ganz Deutschland grassiert. Bei einer Befragung konnte die Hälfte der Befragten ausschließen, dass bei Arbeitsbelastung, die Medikamentenvergabe, Verbandswechsel und sogar bei der Hygiene gravierenden Fehler entstehen. In der Zeit zwischen 1996 – 2008 wurden im deutschen Raum 50 Tausend Vollzeitstellen weggelassen, obwohl fortgesetzt die Patientenzahl anschwoll.

Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften ist da und wächst täglich. Besonders in der ambulanten Krankenpflege gibt es einen erheblichen Bedarf. Durch die anwachsende Zahl an Pflegebedürftigen müssen die Fachkräfte die Zeit pro Patient einsparen das ist aber keine Lösung. In der Kinderpflege ist das genau wie in der Erwachsenenpflege unmöglich, wenn Sie sich berufen fühlen, einen Beruf auszuüben, in dem Sie Kinder betreuen. Scheuen Sie sich nicht diesen Beruf zu erlernen. Haben Sie bereits einen Pflegeberuf gelernt und sind in Bayern zu Hause, bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Sie erwartet,Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräfte ist da und wächst täglich. Besonders in der ambulanten Krankenpflege gibt es einen erheblichen Bedarf. Durch die anwachsende Zahl an Pflegebedürftigen müssen die Fachkräfte die Zeit pro Patient einsparen das ist aber keine Lösung. In der Kinderpflege ist das genau wie in der Erwachsenenpflege unmöglich, wenn Sie sich berufen fühlen, einen Beruf auszuüben, in dem Sie Kinder betreuen. Scheuen Sie sich nicht diesen Beruf zu erlernen. Haben Sie bereits einen Pflegeberuf gelernt und sind in Bayern zu Hause, bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Sie erwartet eine gute Bezahlung und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun. Jeder Einsatz wird mit Zuneigung und Freude von Seiten der kleinen Patienten belohnt. eine gute Bezahlung und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun. Jeder Einsatz wird mit Zuneigung und Freude von Seiten der kleinen Patienten belohnt.

Quelle: Spiegel

Ziele und Kompetenzen von ambulanten Pflegediensten

Ambulante beziehungsweise mobile Pflege, unter diese Bezeichnung sammeln sich diverse Unterstützungen für Menschen, die allein nicht mehr zu Recht kommen, jedoch in der gewohnten Umgebung bleiben möchten. Soweit die Definition. In der Praxis sieht es so aus, dass der Pflegebedürftige nicht selten ein Kind ist. Unter ambulanter Pflege wird je nach Bedarf die Grundpflege übernommen, wenn der Betroffene noch mitwirken kann, wird er zumindest unterstützt. Auch die Hauswirtschaft wird, wenn gewünscht übernommen. Diese Leistungen bezahlt die Pflegeversicherung, je nach Fall komplett oder teilweise.

Welche Ziele hat die ambulante Pflege?

In erster Linie das Versorgen des Betroffenen. Durch einen ambulanten Pflegedienst kann die hilfebedürftige Person weiter in seinem Zuhause wohnen bleiben. Durch die geleistete Unterstützung wird angestrebt, die Lebenssituation zu verbessern. Auf diese Weise werden Krankenhausaufenthalte oder dass übersiedeln in ein Heim vermieden.

In der Kinderpflege sind die Aufgaben zahlreich. Zwischen Wundversorgung, Infusionstherapie und das Verabreichen von Medikamenten, ist auch die Anleitung der Eltern eine der Aufgaben, Begleitung zum Schul- und Kindergarten so wie die Unterstützung der Familienmitglieder, die den Umgang mit dem kranken Kind erst erlernen müssen.

Der Beruf Kinderpfleger macht aber nicht bei den bereits erwähnten Punkten Halt – eine Kinderpflegerin, auch sozialpädagogische Assistentin, hat zusätzliche Aufgaben im Bereich Erziehung und Bildung der ihr anvertrauten Kinder. Spielpädagogik gehört hier genau so dazu, wie gemeinsames Basteln, Musizieren oder Malen. Auch Sport im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten gehört zu den Aufgaben einer ambulanten Pflegerin.

In einigen Fällen mögen sogar neben der Pflege des Kindes noch kleine Haushaltsaufgaben dazu kommen.

Wichtige Voraussetzungen für Pflegekräfte

Die wichtigste Voraussetzung für eine Kinderpflegerin sind Fähigkeiten, die keine Schule beibringen kann. Eine zukünftige Kinderpflegerin bringt hervorragende soziale Kompetenzen mit. Wer eher verschlossen ist, wird es sehr schwer haben, Kontakte zu knüpfen. Natürlich ist es möglich daran zu arbeiten, aber es wird immer eine Hürde bleiben, während die Kontaktfreudigen es stets in dem Punkt viel leichter haben wird. In diesem Beruf ist Verantwortungsbewusstsein ein großes „MUSS“. Einfühlungsvermögen ist in diesem Beruf unerlässlich, nicht nur das Kind muss getröstet werden, Geschwister und Eltern müssen lernen mit der entstandenen Situation umzugehen. Auch sehr wichtig, die Pflegekraft muss in der Lage sein, in Stresssituationen einen klaren Kopf zubehalten.

Die fachliche Sachverständigkeiten werden während der dreijährige Ausbildung in den Bereichen Sozialpädagogik, Gesundheit und Ernährung vermittelt, dazu gehören hauswirtschaftliche Fächer. Soll die Betreuung von behinderten Kindern angestrebt werden, gibt es hierfür spezielle Weiterbildungsmöglichkeiten.

Wer auf der Suche nach eine Tätigkeit in Kinderpflegedienst ist, kann sich gern bei Anna Krolicki bewerben.

Ambulante Kinderpflege

Denken wir an Pflegedienste, sehen wir in den meisten Fällen vor dem inneren Auge, eine ältere Person, die auf fremde Hilfe angewiesen ist. Vielleicht im Rollstuhl sitzt oder zumindest mit einer Gehhilfe ausgerüstet ist. Im Jahr 2012 gab es in Deutschland bereits 2,54 Millionen pflegebedürftige Menschen. Um die Dynamik zu verdeutlichen, im Jahr 1995 betrug die Zahl der Pflegebedürftigen „nur“ wenn auch das Wort hier unpassend ist, nur 1,6 Millionen. Auch für nicht Mathegenies leicht auszurechnen – in 17 Jahren stieg die Zahl um 0,94 Millionen. 17 Jahre klingt wie eine lange Zeit, jedoch sind 2,84% von allen die Pflege benötigen Kinder. Die Gründe sind unterschiedlich, einige werden mit einem genetischen Defekt geboren, andere erleiden Unfälle oder werden schwer krank. Auch die Prozentzahl 2,48% klingt nach wenig, in Zahlen ausgedrückt sprechen wir bei über 2,3 Millionen Menschen jedoch von 66 500 Kindern. Junge Menschen, die allein in Deutschland, eine Pflegestufe im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) erhalten haben und darunter sind 66 500 Kindern – Jugendliche über 15 Jahre sind in dieser Zahl nicht erfasst.

Gehören Sie nicht zu den betroffenen Eltern, erfahren Sie kaum, dass es hoch spezialisierte Kinderkrankenpflegedienste gibt. Gehören Sie zum Kreis der Betroffenen, suchen Sie vielleicht händeringend nach einem professionellen Pflegedienst für Ihr Kind. In München finden Sie beim Pflegedienst Anna Krolicki einen kompetenten Ansprechpartner, der auf Sie und Ihre Bedürfnisse, beziehungsweise die Bedürfnisse Ihres Kindes eingeht. Professionelle, engagierte Pfleger die sich zur Aufgabe gemacht haben Ihnen beizustehen und Ihrem Kind das Leben etwas schöner zu gestalten. Der abzudeckende Pflegebereich umfasst Säuglinge, Kinder und Jugendliche.

Anna Krolicki ist nicht nur in München, der Pflegedienst arbeitet auch über die Stadtgrenzen hinaus – bayernweit. Wohnen Sie nicht im bayrischen Raum, finden Sie hier eine Kinderpflegedienstliste, die sich bundesweit erstreckt. Wohnen Sie nicht in Deutschland, auf der Liste stehen auch vereinzelt Dienste für Österreich und die Schweiz.

Zielgruppen

Die kleinen Patienten sind: Früh geborene, chronisch Kranke, akut Kranke, Behinderte und Schwerst- und unheilbar Kranke.

Aufgaben Kinderkrankenpflegerin

Die Pflegerinnen sind besonders geschult, um im häuslichen Umfeld die kleinen Patienten zu betreuen. So sehr auch ein Kind geliebt wird, bedeutet die Betreuung eine große Belastung für die Familien. Oft gibt es Spannungen zwischen den Eltern und so manche Ehe ist daran zerbrochen. Der ambulante Pflegedienst schafft einen Puffer, die Eltern sind entlastet, können auch mal ausatmen.

Zu den Aufgaben eines ambulanten Pflegedienstes gehört unter anderem, die Behandlungs- und Grundpflege des Kindes. Der Stomaversorgung (Stoma: Chirurgisch hervorgerufener Durchgang zwischen einem Hohlorgan und der Haut. Beispiel Darm). Verabreichung von Medikamenten und Injektionen, Anleitung der Eltern, und vieles anderes mehr. Dazu gehört auch die Begleitung von sterbenden Kindern. Der Pflegedienst Anna Krolicki ist auf die Beatmung von Kindern spezialisiert.

Kinderpflegedienste haben fast alle eine 24 Stunden Bereitschaft, sind daher Tag und Nacht erreichbar.

Gehören Sie zu denen, die einen Pflegeberuf erlernt haben, und hätten Freude daran Kinder und deren Eltern zur Seite zu stehen? Bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Erfahren Sie die erhebenden Moment, wenn ein Kind das gehandicapt ist, in ein leichteres Leben schaut und Ihnen ein Lächeln schenkt. Erleben Sie eine Arbeit, die Sie mit innerer Zufriedenheit erfüllt. Bewerben Sie sich online.

Beruf Krankenpfleger / in

In Deutschland sind die Krankenhäuser seit Jahren unterbesetzt. Das medizinische Personal steht unter besonderem Stress. Wenn wir den Voraussagen glauben schenken, werden 2030 eine halbe Million Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen fehlen.

Die Aufgaben der Krankenpfleger/in

In erste Linie sollen die Patienten und Pflegebedürftige dabei unterstützt werden den Alltag zu bewältigen. Hilfe zur Selbsthilfe ist eine der Aufgaben. Körperhygiene und Ernährung gehört genauso dazu, wie das Kopfkissen aufschütteln und die Hilfe beim Ankleiden. Des Weiteren wird die Entwicklung beim genesen beobachtet, Medikamente vergeben, Wunden versorgt. Auch das Assistieren bei einem Eingriff gehört zu den Aufgaben.

Das Krankenpflegepersonal ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Krankenkassen, Ärzten, Patienten und die dazu gehörenden Angehörigen. Sie haben den Überblick über alle Vorgänge und können jederzeit über den Gesundheitszustand berichten. Betreuungsbedarf wird wenn benötigt, auch vom Pflegepersonal koordiniert.

Der Arbeitsalltag ist eine der Unterschiede zwischen stationärer und ambulanter Pflege. Kümmert sich die stationäre Schwester im Krankenhaus mit anderen Kollegen um eine Anzahl von Patienten gemeinsam, auf einer einzigen Station, so ist die ambulante Pflegekraft auf unbestimmte Zeit für eine Anzahl von Patienten zuständig, die in ihrer Verantwortung liegen.

Ausbildung und Anforderungen für Pfleger/innen

Der Beruf Krankenpfleger / in erfordert eine ganze Menge an innerer Kraft. Einfühlungsvermögen ist notwendig und besonders Freude am Umgang mit Menschen. Beobachtungsgabe, Sorgfalt und Geduld stehen auch auf der Liste. Das sind nur einige Anforderungen für die Qualifikation in diesem Beruf. Weitere wichtige Punkte, die man nicht ignorieren darf sind: körperliche und physische Belastbarkeit, Reaktionsvermögen.

Es ist notwendig in einem engen Zeitfenster, unter Druck also, fehlerfrei zu arbeiten. Bei der Krankenpflege kann jeder Fehler eine dramatische Wendung nehmen.

Gute Kenntnisse in Mathematik, Biologie und Chemie sind von besonderer Wichtigkeit um die Dosierung der Medikamente und deren Wirkung einschätzen zu können.

Die Ausbildung ist von Land zu Land anders gestaltet. In Deutschland ist die Berufsschule für Krankenpflege zuständig. Die Ausbildung dauert zwischen zwei und drei Jahren, wer in Teilzeit lernt, wird vier benötigen. Die erste Voraussetzung ist die mittlere Reife, aber inzwischen werden auch besonders gute Hauptschüler angenommen. Hauptschüler können auch in Verbindung mit einer abgeschlossenen Ausbildung, auf dem zweiten Bildungsweg diesen Beruf ergreifen. Wer bereits eine Ausbildung im Pflegebereich hat, Schwesternhelfer, Altenpfleger, etc. kann ebenfalls den Beruf Krankenpfleger / in lernen.

Wenn Sie diesen Beruf gelernt haben, könnte Ihnen das Arbeiten mit Kindern in der ambulanten Krankenpflege gefallen. Bei Anna Krolicki in München finden Sie ein Team, das Sie mit offenen Armen aufnimmt. Die Bezahlung ist übertariflich und ansonsten, was ist erfühlender als Kindern ein angenehmeres Leben zu bereiten. Bewerben Sie sich noch heute.

Psychische Eigenschaften Krankenpfleger / in

Januar 2004 verschwand das Berufsbild „Krankenschwester“ aus dem deutschen Wortschatz. Wie bei allem anderem wurde auch hier umstrukturiert. Der Krankenpfleger und die Krankenschwester wurden in Gesundheits- und Krankenpfleger / in umbenannt. Goethe hätte sich sicherlich gewundert. In unseren Tagen, wo nicht nur Frauen die Emanzipation nutzen um in Männerdomänen vorzudringen, bleibt der Krankenpflegeberuf dennoch hauptsächlich in weiblicher Hand. Die männlichen Vertreter sind überschaubar in der Unterzahl.

Die Anforderungen in Pflegeberufen sind sehr hoch. Psychisch wie Physische leben die dazu berufenen in einer fast dauerhaften Stresssituation. Je nach Abteilung, wo die Pflegekraft ihren Dienst verrichtet, wird sie oder er täglich mit nicht immer leicht zu bewältigenden Herausforderungen konfrontiert. Ob der Patient eine intensivere psychische Betreuung benötigt oder nur anstrengend ist, ist hier nur einer der kleineren Hürden, die täglich bewältigt werden. Die Verantwortung für die Medikamente – jeder Patient erhält andere, obliegt der zuverlässigen Pflegekraft, die diese nicht verwechseln darf. Auch dann nicht, wenn zwischendurch Ablenkungen auftreten durch Notfälle, oder Angehörige von Patienten. Arbeitet die Pflegekraft in einem Hospiz, oder in der Palliativabteilung wird der Kollege Tod ein ständiger Begleiter, von dem man sicher sein kann, dass er einem nicht von der Seite weichen wird. Daher ist die größte Anforderung an die Personen, die sich für so einen Beruf entscheiden, eine stabile Psyche, starke Nerven und Liebe zum Beruf und ganz sicherlich auch zu den Mitmenschen, die auf die Pflegekraft angewiesen sind. Des Weiteren sollte die künftige Pflegekraft sehr zuverlässig sein, ordnungsliebend und sehr verantwortungsbewusst. Jemand, der sich vor Kontakt mit anderen scheut, wäre hier vollkommen fehl am Platz. Einfühlungsvermögen und Kontaktfreudigkeit stehen hier auf Platz zwei und drei.

Der Beruf im Pflegebereich erfordert Flexibilität. Oft wird die Arbeitszeit in Schichten verrichtet. Die Hygiene sollte hier selbstverständlich sein, wer in einem Pflegeberuf arbeitet, sollte sich der Hygiene verschrieben haben. Ein wichtiger Punkt. der hier nicht vergessen werden sollte, ist die körperliche Belastbarkeit.

Ist die Krankenpflegerin in einer Kinderstation, vielleicht sogar in einer onkologische Kinderstation, sollte diese die Emotionen im Griff haben. Kranke Kinder brauchen jemand der sie ermuntert, jemand der ihnen die düsteren Momente etwas erhellt.

In einer Kinderstation, unabhängig welcher Art, wird man nicht nur mit den kranken Kindern konfrontiert, auch die Eltern gehören zu denen, die aufgemuntert werden müssen. Ein wütender Vater, der sich vor der Realität verschließt, kann gegenüber dem Pflegepersonal schon mal die Beherrschung verlieren, verletzend sein, der angehende Pfleger / in muss mit solchen Situationen umgehen können. In Tränen ausbrechen nutzt hier genau so wenig, wie die Nerven zu verlieren, weil ein Kind Schmerzen erleidet. Einfühlungsvermögen ist hier gefragt. In solchen Fällen ist eine Supervision von Nöten. Ein Supervisor ist jemand, der über eine Zusatzqualifikation verfügt um der Pflegekraft durch schwierige Situationen zu helfen.

Die Kinder-Krankenpflege ist ein Bereich, wo die Emotionen gerade so überschäumen, umso jünger das Kind ist, desto schwieriger wird es für den kleinen Patienten sich auszudrücken. Angst ist bei der Kinderpflege ein großes Thema, denn die Kinder sind aus ihrer gewohnten Umgebung, das Zuhause, herausgenommen, an einen fremden Ort untergebracht. Dort mit unbekannten Menschen untergebracht, die sie ständig mit Dingen und Situationen konfrontieren, die sie ängstigen. Aber auch die Eltern sind ängstlich. Hier ist der ambulante Pflegedienst ein wahrer Segen. Wenn die Möglichkeit besteht, die kleinen Patienten zu Hause zu pflegen, entspannt sich die Situation.

Sind Sie mindestens 18 Jahre? Verfügen Sie über die notwendigen Eigenschaften? Sehen Sie ihre Berufung darin anderen zu helfen? Kindern zu helfen? Dann verlieren Sie keine Zeit, bemühen Sie sich um einen Ausbildungsplatz.

Haben Sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung als Krankenpflegekraft und sind auf der Suche nach einen Arbeitsplatz, wo Sie Kinder helfen können, bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Ob ganztags, halbtags. Der ambulante Kinderpflegedienst in München im lauschigen Bayern wird sie für Ihren Einsatz übertariflich entlohnen. Zusätzlich zu dem vereinbarten Einkommen, wird Ihnen immer wieder mit einem Lächeln eines Kindes oder einem gerührten Elternteil bezahlt – das mehr wiegt, als jede erdenkliche Summe auf Ihrem Bankkonto.

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