Weitere Aufgaben in der Krankenpflege

Krankenpflegedienst München

Weitere Aufgaben in der Krankenpflege

Die Aufgaben der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind nicht enden wollend. Sie begleiten Menschen beim gesund werden und kümmern sich um die Krankenpflege und das Wohl kranker Menschen mit Behinderung, Menschen mit unheilbaren Krankheiten, Alten und Gebrechlichen, kleinen Säuglingen und deren Mütter im Wochenbett, Kindern, die künstlich beatmet werden müssen und Menschen nach Unfällen sowie Menschen, die zum Sterben verurteilt sind. Sie helfen den kranken Menschen beim Aufstehen, bei der Körperhygiene, beim Gang zur Toilette oder bei der Einnahme der Mahlzeiten. Bewegungsunfähige Patienten werden fachgerecht von ihnen gebettet, so dass Beschwerden, die durch langes liegen entstehen, verhindert werden können. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind die Vermittler zwischen Arzt und Patient. Sie stellen körperliche, seelische und soziale Bedürfnisse und Probleme der Patienten fest und beurteilen sie. Sie führen Bestrahlungen, medizinische Bäder und Inhalationen durch, bereiten die Patienten auf operative, therapeutische oder sonstige Maßnahmen vor und betreuen liebevoll die Patienten bei der Durchführung dieser Maßnahmen.

Sie bedienen und überwachen medizinische Apparate und begleiten die Ärzte auf Visiten in Krankenhäusern. Sie leisten Hilfe bei Notfällen und Unfällen und trösten die Patienten und deren Angehörige in ihrer Verzweiflung. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind auch mit bei der Erstellung von Pflegeplänen, deren Auswertung sowie der Pflegedokumentation vertraut und beraten Patienten und helfen ihnen, ihre Selbstständigkeit zu fördern. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen arbeiten vor allem in Krankenhäusern, aber auch in Pflege- und Altenwohnheimen, in Facharztpraxen, in Zahnarztpraxen und in privaten Häusern und Wohnungen oder ambulanten Pflegediensten.

Die Pflege und die Betreuung kranker und pflegebedürftiger Menschen ist ihr Beruf, also ihre Berufung. Am liebsten sehen kranke Menschen sie, wenn sie morgens das ersehnte Frühstück mit dem duftenden Kaffee oder Tee ans Bett bringen. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen erklären unverständliche Krankheiten und bringen immer gute Laune ins Krankenzimmer.

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Pflegedienst – Beistand der Familie

Pflegedienst

Pflegedienst – Beistand der Familie

Zu den Bereichen der Krankenpflege gehört neben allen anderen Aufgaben von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen im Falle schwerer Zeiten, wie plötzliche unheilbare Krankheit oder Todesfall, auch der Beistand der Familie. Der Tod eines geliebten Menschen stürzt die Familienangehörigen in einen tiefen emotionalen Abgrund, aus dem sie oft keinen Ausweg sehen und dem sie zuerst hilflos gegenüber stehen. Sie brauchen bei einem Trauerfall alle Hilfe, damit sie mit dem traurigen Ereignis umgehen zu können und sich auf Dauer wieder ihrem gewohnten Leben zuwenden zu können. In traurigen Situationen finden manchmal zerstrittene Familienmitglieder wieder zusammen. Mitempfinden sind ein kleiner Trost, den man den Familienangehörigen spenden kann. Wohl gewählte Worte der Anteilnahme, die noch einmal den verstorbenen Menschen würdigen, sind besonders wichtig.

Organisatorische Aufgaben

Viele organisatorische Aufgaben müssen jetzt dringend bewältigt werden und tatkräftige Hilfe ist von Nöten, was die Organisation der Beisetzung angeht, die Behördengänge und die ersten Schritte bezüglich Nachlass und Testament, sind bei einem Todesfall unumgänglich. Gut ausgebildete Krankenpfleger können auch diese Aufgaben übernehmen.

Der Umgang mit dem Tod fällt den Menschen sehr schwer. Sie wissen nicht, wie sie mit dem Tod umgehen sollen, da sie nicht wissen, was danach kommt und dass der Tod zum Leben gehört.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen helfen den Familienangehörigen hierbei und stehen ihnen auch mit ihrer Trauer bei und geben ihnen Halt. Sie haben viel Erfahrung, mit traurigen Situationen. Sie können Beistand leisten, da wo es zuerst keinen Trost gibt und die Menschen hilflos sind. Trauernde können nicht um Hilfe bitten, wenn sie etwas brauchen. Gut ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger/innen wissen was zu tun ist. Sie bleiben in der Nähe und bieten im richtigen Moment ihre Hilfe an, halten aber dabei den nötigen Abstand, so lange bis die Familie selbst wieder mit ihrer Trauer fertig wird.

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Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger

Beruf Krankenpfleger

Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Im fortwährenden Wandel der Zeit hat sich der Beruf der allgemeinen Krankenpflege stark verändert.

Früher war der Begriff Krankenpflege für die Pflege kranker und pflegebedürftiger Menschen verwendet worden. Heute spricht man zunehmend von Gesundheits- und Krankenpflege. Während im Mittelalter aus uneigennützigen Motiven innerhalb der Familie Hilfe geleistet wurde, haben später, im frühen Christentum die Barmherzigen Brüder die Krankenpflege übernommen. Das Ideal der Krankenpflege war die Caritas. Sie entwickelte sich im antiken Rom. Schon die Gründer Roms, die Zwillinge Romulus und Remus wurden nach ihrer Aussetzung von einer Wölfin genährt und von einem Hirten gepflegt. Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden von Ärzten hervorgerufene Krankenpflegeschulen und im 19. Jahrhundert wurden religiös motivierte Pflegekräfte ausgebildet. Nachdem erste pflegewissenschaftliche Studiengänge im Jahr 1910 in den Vereinigten Staaten eingeführt wurden, begann sich die Pflegeforschung zu etablieren. Der Beruf als Krankenpfleger emanzipierte sich nach 1950 langsam als eigenständiger akademischer Beruf.

Pflegedienst München

Der Beruf Krankenpfleger ist ein schöner, aber auch sehr anstrengender und aufopferungsvoller Beruf. Er wird von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ausgeübt, die sich liebevoll um kranke und pflegebedürftige Menschen kümmern und sie betreuen. Dazu gehören auch die Betreuung der Angehörigen in lebensgefährlichen Krisensituationen. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen durch den Arzt, dokumentieren Patientendaten und führen selbstständig ärztlich veranlasste Maßnahmen aus. So schön dieser Beruf ist, er erfordert emotionale Stabilität und psychische Belastbarkeit. Dazu kommen Schicht- und Nachtdienste, die eine hohe körperliche Belastung bedeuten. Neben den Berufen Pilot und Feuerwehrmann, ist der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger einer der vertrauenswürdigsten Berufe.

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Die Pflege zu Hause

Pflege

Die Pflege zu Hause

Die häusliche Pflege im eigenen Heim ist die Alternative zum Pflegeheim. Sie bedeutet fürsorgliche Zuwendung und eine Rundum-Versorgung.

Zum weiteren Bereich der Krankenpflege gehören auch kranke und pflegebedürftige Menschen, die zu Hause gepflegt werden müssen. Sie bedeuten meistens eine schwere körperliche und seelische Belastung für die Angehörigen. Ein professioneller Krankenpfleger oder eine Krankenpflegerin verringert diese Belastung in hohem Maße. Die häusliche Krankenpflege stellt sehr hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen und psychologischen als auch die sozialen Kompetenzen des Gesundheits- und Krankenpflegers. Sie müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren. Die Dokumentation dient zur Abrechnung und der Information von Haus- und Fachärzten, anderen Pflegekräften oder dem weiterer mit der Therapie befassten Krankenpfleger. Besonders die Altenpflege war lange Zeit ein Nebenaspekt der Krankenpflege. Altenpfleger wurden in Kursen oder Kurzlehrgängen qualifiziert. Langsam und uneinheitlich entwickelte sich eine inhaltlich und zeitlich umfangreichere Ausbildung. Eine häusliche Pflege kann ärztlich verordnet werden, wenn sie von der Krankenkasse bereits im Voraus genehmigt wurde.

Die Pflege im eigenen Heim ist auch für den Patienten eine angenehme Alternative zur Pflege im Pflegeheim. Viele Angehörige von Kranken und Pflegebedürftigen scheuen sich, Hilfe von außerhalb zu holen. Schwer kranke und pflegebedürftige Menschen fühlen sich wohler in den eigenen vier Wänden und der gewohnten Umgebung, und die Familienangehörigen können sie öfter und ohne lange Anfahrten besuchen. Krankenpfleger haben das höhere Durchsetzungsvermögen gegenüber den oft etwas trotzigen Patienten. Sie gehen meistens geduldiger mit ihnen um. Das ist ihr Beruf, den sie erlernt haben. Zu ihren Aufgaben gehört teilweise auch für die Patienten zu kochen, ihnen beim Essen zu helfen und die Wohnung sauber und ordentlich zu halten. Besonders wichtig ist es für pflegebedürftige Patienten immer für frischen Duft und frische Blumen zu sorgen, soweit sie diese gesundheitlich gut vertragen.

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Gesundheits- und Krankenpfleger/innen (Krankenschwester)

Krankenschwester

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen im Krankenhaus (Krankenschwester)

Krankenpfleger / Krankenschwester München – Ein Krankenhaus ist eine Einrichtung, in der medizinisch zu versorgende Patienten untergebracht und verpflegt werden. Krankheiten, Leiden oder Verletzungen durch Unfallschäden werden festgestellt und durch jederzeit verfügbare ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen geheilt oder gelindert. Auch Geburtshilfe und Hilfe bei unheilbaren Krankheiten und zum Sterben verurteilter Menschen werden in Krankenhäusern geleistet. Die medizinisch-technische Ausstattung ist in Krankenhäusern an den Bedarf der Patienten anzupassen.

Auch die Aufgaben eines Krankenhauses haben sich im Wandel der Zeit stark verändert. Die Medizin war ursprünglich eng mit der Religion verbunden. Die Tempel im Alten Ägypten dienten auch der Behandlung von Kranken. Die ersten Einrichtungen und deren Pflegepersonal, die sich eigenständig um Kranke kümmerten, sind aus Indien bekannt. Im alten Persien entstanden die ersten Lehrkrankenhäuser.

Krankenpflege und Pflegedienst

Zum Bereich der Krankenpflege gehört das Krankenhaus. In einem Krankenhaus werden kranke Menschen behandelt. Zunächst werden von Ärzten Krankheiten oder körperliche Schäden festgestellt, die dann gelindert oder ganz geheilt werden. Sowohl die Assistenz hierbei als auch die anschließende Krankenpflege der Kranken oder Pflegebedürftigen übernehmen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen. Zu ihren Aufgaben gehören auch Geburtshilfe und Sterbebegleitung. Je nach Schicht sieht der Tagesablauf eines Gesundheits- und Krankenpflegers oder einer Krankenschwester ganz unterschiedlich aus. Morgens wird zunächst Fieber, Puls und Blutdruck gemessen. Danach bringen sie das meist langersehnte Frühstück. Dann helfen sie den Patienten bei der Körperpflege. Auch das Bett wird wieder frisch gemacht, so dass der Patient sich nach der körperlichen Anstrengung noch etwas ausruhen kann, bevor die ärztliche Visite kommt und die Diagnostik und die weitere Therapie festlegt. Die Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren auch hierbei. Jetzt hilft ihnen ihr Fachwissen, und ihr notwendiges Feingefühl hilft den Patienten alles zu verstehen.

Über eine weitere Ausbildung zum Heilpraktiker ist der Wechsel in die Selbstständigkeit und somit die Gründung eines Pflegedienstes oder der Betrieb eines Pflegeheimes möglich.

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