Atmen – Krankenpflege in München

Für die Meisten von uns ist es selbstverständlich, dass der Sauerstoff ohne unser zu tun seinen Weg in die Lunge findet. O.k, jetzt habe ich dran gedacht und bin mir jeden Atemzug bewusst, aber die meiste Zeit geschieht dieser Vorgang, ohne dass der Betreffende sich darum kümmert.

Wie erwähnt, der Sauerstoff findet seinen Weg durch Mund und Nase, am Kehlkopf vorbei, in die Luftröhre. Erst hier angekommen teilt sich der Weg durch die Bronchien und Bronchiolen, die sich in den Lungenflügeln verästeln. Der Sauerstoff füllt die Alveolen, die sich aufblähen und sich mit jedem Atemzug wieder zusammenziehen. Aber selbst mit einer gefühlten Lunge kann der Mensch an Sauerstoffmangel leiden. Wichtig beim Sauerstoffaustausch ist, dass die roten Blutkörperchen sich mit Sauerstoff beladen und diese durch den ganzen Blutkreislauf in die Zellen bringen. Wird das aus irgendeinem Grund unterbrochen, hat der Betroffene ein ernsthaftes Problem. Blutarmut kann die Ursache für dieses Problem sein. Anämie hat verschiedene Ursachen, eine davon ist, dass die Blutbildung gestört ist, auch dass die roten Blutzellen in großen Mengen abgebaut werden. Eine starke Blutung kann genauso Grund sein, wie chronische Sickerblutungen, die z. B. durch Magengeschwüre entstehen können.

Anämie ist nicht vom Alter abhängig, genauso wie es Kinder treffen kann, kann es bei Erwachsenen auftreten.

Eine Anämie ist daran zu erkennen, dass die Haut und auch die Schleimhäute blass werden, die Müdigkeit wächst über alles andere hinaus, die Leistungsfähigkeit ist sehr eingeschränkt und vor allem Atemnot macht sich bemerkbar bei körperlicher Anstrengung, was schon der Versuch sich die Zähne zu putzen sein kann. Auch bei Herz und Lungenerkrankungen macht es sich bemerkbar.

Der Körper versucht das Problem zu beseitigen, die Produktion von roten Blutkörperchen wird verstärkt, um den Sauerstoffmangel auszugleichen, was letztendlich nicht gelingt. Die bekannteste Form der Anämie ist die Eisenmangelanämie, es gibt aber auch andere Formen. Beim Verdacht einer Blutarmut, den Arzt aufsuchen und ein großes Blutbild verlangen, da steht die Zahl der Erythrozyten schwarz auf Weiß.

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