Pflegeleistungen in München – Krankenpflege und Krankenschwester

Kinderpflege München

Pflegeleistungen München – Die Kinderkrankenpflege ist ein Teilgebiet der Krankenpflege. Sie wird von Mitarbeitern aus der Kinderkrankenpflege ausgeübt, die sich hauptsächlich mit Kindern in Säuglings- und Kinderstationen in Krankenhäusern oder der Hauskrankenpflege beschäftigen.

Ein krankes Kind, das nicht ohne künstliche Beatmung leben kann, ist ein schweres Los für die Eltern und alle Familienangehörigen und natürlich für das kranke Kind. Eine künstliche Beatmung ist dann erforderlich, wenn das Kind aufgrund einer Erkrankung nicht selbstständig atmen kann oder seine Lunge nicht ausreichend Sauerstoff aufnehmen kann.

Der Krankenpflegedienst der Ambulanten Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki (http://www.annakrolicki.de) gewährleistet sichere Atmung, setzt sich für Kinder, die Intensivpflege benötigen ein und sorgt dafür, dass sie so normal wie möglich im häuslichen Umfeld aufwachsen können. Sie betreuen pflegebedürftige Neugeborene, Kinder und Jugendliche. Die Kinder werden nicht nur in Kindergärten und Schulen begleitet, sondern sie werden auch in ihrer Freizeit betreut, so dass hierdurch auch für die Erleichterung und das Wohlergehen der Familienangehörigen gesorgt wird. Kinder, die beim Atmen Hilfe benötigen, werden von dem ambulanten Fachpflegedienst Anna Krolicki langsam von der künstlichen Beatmung entwöhnt und die natürliche Atmung wird gestärkt.

Die Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki ist eine ambulante Kinderkrankenpflege in Bayern. Sie legt großen Wert auf Kommunikation, Kooperation und gegenseitige Wertschätzung. Der Fachpflegedienst begleitet in München und in Bayern bis zu 24 Stunden am Tag Kinder, die künstlich beatmet werden müssen und Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen überwacht werden müssen. Die Therapie wird zunächst von einer Fachklinik eingeleitet.

COPD – Krankenpfleger

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KrankenpflegeCOPD, diese Bezeichnung fasst chronische Erkrankungen der Lunge und Bronchien zusammen, die mit einer Verengung einhergehen. Die COPD-Gold-Stadien werden in vier Etappen unterteilt:

  • I Leicht, in diesem Stadium sind die Symptome so leicht, dass der Betroffene es gar nicht bemerkt. Die Lungenfunktion ist gering abweichend, zwischen 0 und 20 Prozent des Normalwerts.
  • II Mittel, jetzt ist die Lungenfunktion deutlich verringert, die Abweichung betrifft hier zwischen 20 und 50 Prozent. Die Symptome werden akuter, jedoch vom Patienten noch nicht als alarmierend empfunden. Besonders Menschen die ein ruhigeres Leben am Schreibtisch führen, können es falsch interpretieren, da sie nichts tun, was Atemnöte verursacht.
  • III Schwer, jetzt kann die Erkrankung nicht mehr ignoriert werden. Zwischen 50 und 70 Prozent Abweichung vom Normalwert, verursacht schwere Atemnotprobleme. Bereits die kleinsten Anstrengungen, wie Treppensteigen geben die erkennbaren Folgen der Krankheit preis.
  • IV Sehr Schwer, in diesem Stadium weicht die Lungenfunktion über 70 Prozent ab, die chronische Unterversorgung mit Sauerstoff ist auch im Ruhezustand sichtbar. Das führt zu einer starken Einschränkung von körperlicher Lebens- und Leistungsqualität. Hier ist jeder Krankheitsschub lebensgefährlich.

Kennzeichen der Krankheit

Als bedeutendes Kennzeichen für die erwähnte Einteilung sind zwei Werte der Lungenfunktion wichtig. Der FEV1-Wert ist einer dieser Werte, hier geht es um die möglichst größte Menge an Luft, die innerhalb einer Sekunde ausgeatmet werden kann. Dieser Wert wird die Einsekundenkapazität genannt. Werden wir älter, sinkt diese Einsekundenkapazität. Bei COPD Betroffene sinkt die Einsekundenkapazität schneller.

Der zweite Wert ist FVC, das ist die Funktion der Lunge als Gasaustauschorgan.

Wir, die keine Atemprobleme haben, können uns oft nicht vorstellen, wie es ist, wenn die Luft wegbleibt. Leider gibt es viele Menschen, die durch diverse Auslöser darunter leiden. Wir von Anna Krolicki sind täglich damit konfrontiert, unser ambulanter Pflegedienst versorgt Kinder und Jugendliche im gesamten bayrischen Raum. Diese Kinder sind von einer künstlichen Beatmung abhängig. Frühgeburten, Unfälle und auch Erkrankungen führen dazu, dass diese jungen Menschen auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Krankenpflege als Aufgabe

Wir haben uns dieser Aufgabe verschrieben, unsere körperliche und innere Kraft setzen wir daran, dass unsere Patienten die bestmögliche Pflege erhalten, und die Eltern jede erdenkliche Unterstützung bekommen. Unsere momentane Situation verlangt nach zusätzlichen Pflegekräften, daher fragen wir Sie direkt, ob Sie gerade auf der Suche nach einem neuen Wirkungskreis sind.


Wenn Sie eine examinierte Pflegekraft sind, mindestens zwei Jahre Erfahrung im Beruf vorweisen können und sich berufen fühlen kleinen Patienten das Leben zu erleichtern, dann sind Sie bei uns richtig. Bewerben Sie sich als Krankenschwester oder Gesundheitspfleger jetzt online bei uns.

Asthma – wenn Krämpfe das Atmen verhindern

Über diese Erkrankung haben wir schon einmal kurz gesprochen – Asthma. Asthma ist eine ernst zu nehmende Erkrankung. Auch wenn wir momentan einen besonders milden Winteranfang haben, ist nicht auszuschließen, dass in den nächsten Tagen eine Veränderung entsteht. Schließlich haben wir Januar und die Temperaturen können sich schlagartig sinken.

Beginnen wir uns darüber zu freuen, dass der Polenflug ein Ende hat, kommt leider das nächste Problem. Bedauerlicherweise ist es so, dass auch die Kälte seine Tücken hat. Für den Asthmatiker kann es sehr akut werden. Besonders bei Wintersport ist Vorsicht geboten.

Bei Kindern ist besondere Sorgfalt geboten, ein einfacher Schnupfen beziehungsweise Husten können das Asthma entscheidend verschlimmern.

Asthma oder Asthma Bronchiale ist eine in Attacken auftretende Verengung der kleinen Luftröhrenverzweigungen (hier sind die Bronchien gemeint). Der eingeatmete Sauerstoff wird durch die Bronchien bis zu den Alveolen (Lungenbläschen) über die Lappenbronchien befördert, den Segmentbronchien, die Bronchiolen etc. der Weg ist lang. Wenn wir uns ein Bild von diesem Weg anschauen, gewinnen wir den Eindruck einen Baum anzuschauen, wo die Verästelung Richtung Boden wächst anstatt Richtung Himmel. Der Weg kann mit einer Busroute verglichen werden. 23 Abzweigungen finden wir von der Luftröhre bis hin zu den Alveolen.

In den Alveolen wird der Gasaustausch vorgenommen. Die roten Blutkörperchen (Erythozyten) laden das Kohlendioxid ab und nehmen Sauerstoff auf, der über den ganzen Körper transportiert wird.

Für die bronchiale Verengung bei Asthma spielen folgende Einflüsse eine Rolle: Verkrampfung der kleinen Muskeln der feinsten Luftröhrenverzweigungen. Ödeme, Flüssigkeit im Gewebe der Schleimhäute in den Bronchial-Ästchen. Verminderte Schleimbildung in den Luftwegen.

Asthma ist eine von diesen Erkrankungen, die weitervererbt wird. Bei uns ist es so, dass meine Mutter Asthmatikerin ist, meine Schwester und ich selbst hat es übersprungen, dafür haben es mein Sohn und mein Neffe. Schon bei der Geburt kann sich Atemnot manifestieren. Aber was nicht ist, muss nicht für immer fern bleiben. Vor einigen Jahren wurde auch bei meiner Tochter Asthma diagnostiziert. Bei ihr ist es nicht so stark, aber wenn Nebel ist, oder so wie gestern nur 10° und Regen, dann braucht sie schon den Inhalator. Dagegen musste mein Sohn oft ins Sauerstoffzelt rein. Ich kann es jeder Mutter nachempfinden, ich weiß wie es ist ohnmächtig daneben zu stehen und nichts tun können.

Es gibt viele Kinder, die noch schlimmeren Situationen unterworfen sind, für diese Kinder ist der ambulante Pflegedienst Anna Krolicki in Bayern unterwegs.

Wer einen Pflegeberuf erlernt hat und sich vorstellen kann Kindern dabei zu helfen, den Alltag zu bewältigen, ist beim ambulanten Pflegedienst Krolicki herzlich willkommen. Bewerben Sie sich jetzt online!