Weiterer Abbau von Vollzeitstellen im Pflegedienst?

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, die der Pflegekräfte sinkt. Claudia Pohl vom Berufsverband der Pflegeberufe zeigt, dass die Ansprüche an Pflegekräfte beträchtlich gestiegen sind. Die Struktur der Bewohner in Heimen hat sich gewandelt. In den letzten Jahren ist die Zahl der Demenz und Pflegepatienten stark gestiegen. Es ist nicht leicht Pflegebedürftige zu überzeugen, dass sie Essen und trinken müssen, auch, oder gerade bei warmem Wetter wird es zu Herausforderung an das Pflegepersonal. In der aktuellen Konstellation ist es dem Pflegepersonal nicht immer möglich, allen die notwendige Zeit zu widmen.

Durch Stellenabbau in den Krankenhäusern nimmt das Risiko für die Patienten zu. Die Betreuung von Schwerstkranken, bei Überwachung von Patienten, die an Verwirrung leiden, fachgerechte Lagerung und Mobilisierung, oder einfach nur das Füttern, überall scheinen Mängel eine Konstante zu sein.

Wie eine Studie der Bertelsmann-Stiftung prognostiziert, werden im Jahr 2030, 500 Tausend Vollzeitstellen abgebaut sein. Verantwortlich dafür sei die schlecht finanzierte Ausbildung von Pflegefachpersonal. In der Alten- und Pflegeausbildung herrschen nicht nur finanzielle Defizite.

Fachkräftemangel in Pflegeberufen ist heute schon ein großes Problem, das war es bereits 2012. Zurzeit mangelt es an 30 Tausend Altenpfleger, es steht aber inzwischen fest, dass die Zahl der älteren und auch der pflegebedürftigen Menschen zunehmen wird. Laut einer Berechnung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung mussten weitere 330 Tausend Altenpflegerinnen geben. Das Problem, ob stationäre, oder ambulante Pflege, die Einrichtungen haben mehr kosten als die Kassen Zahlen, die einzige Alternative ist Personalkürzungen. Dadurch werden die Kosten gesenkt, sodass unter dem Strich sogar ein paar Tausender frei bleiben. Das Heim, oder der ambulante Pflegedienst erhält Beispiel: 40 Tausend Euro für die Betreuung der Patienten, bringt aber nur 60 bis 70 Prozent der vorgesehenen Leistung. Das ist zwar Betrug aber es scheint zu funktionieren. Besonders zu beachten hier ist, dass jede Studie auf das gleiche Endergebnis kommt, die Situation im Bereich Pflege wird sich weiter verschärfen.

Verantwortliche Pflegedienstunternehmer müssen zurzeit täglich Patienten ablehnen, weil sie die Betreuung nicht gewährleisten können. Einer berichtete, er habe vor 3 Jahren 40 Patienten kündigen müssen, da sein Personal nicht in der Lage war die Zahl der Pflegebedürftigen zu betreuen. Alle Beispiele in diesen Text sind auf der erwachsenen Ebene, was die Sache nicht minder schlimm macht. Auf der Kinderstufe sieht es nicht anders aus, daher, wenn Sie im Raum Bayern wohnen, und einen Pflegeberuf erlernt haben, bewerben Sie sich bei Anna Krolicke. Anna Krolicke betreut Kinder in München und dem ganzen bayrischen Raum. Wenn Sie das Bedürfnis haben anderen zu helfen, informieren Sie sich über eine Ausbildung beziehungsweise eine Umschulung. Diese Einladung gilt auch für die, die außerhalb Bayerns wohnen. Deutschland ist auf ihre Hilfe angewiesen, und wir selbst werden es eines Tages vielleicht auch sein.

Weitere Infos zum download Pflegeberufen

Menschenwürde

Was bedeutet menschenwürdig? Der Begriff Würde kommt aus dem Latein. Laut Lexika bedeutet menschenwürdig: „Das es der Würde des Menschen entspricht“. Gut, aber die Würde wird offensichtlich wie die Bibel genommen, jeder legt es so aus, wie es gefällt und gerade benötigt wird. Dabei ist es im Gesetz verankert, die Würde ist der innere Wert eines Menschen, und wie wir alle wissen, ist diese Würde unantastbar (Grundgesetz Art 1 Abs 1), es ist also ein Grundrecht. Dieses Grundrecht hat in Deutschland nicht viel oder sogar nichts zu bedeuten. Eine menschenwürdige Grundversorgung ist in Deutschland nicht gegeben. Laut einer Studie des „Deutschen Instituts für Menschenrechte“, bekommt ein Drittel der Pflegebedürftigen nicht ausreichend zu Essen und genügend Wasser. Um genauer zu sein, 348 Tausend Pflegebedürftige werden in diesem Land unzureichende versorgt. Da wünscht man den Verantwortlichen, dass Sie nicht eines Tages auf diese Pflege angewiesen sind. 348 Tausend ist in etwa ein Drittel, der Pflegebedürftigen, die in Heimen untergebracht sind, oder von Pflegediensten versorgt werden. Weiter ergab die Studie, dass 440 Tausend Personen wund liegen, Druckgeschwüre haben. Hier raus resultiert laut DIMR-Papier (Deutsches Institut für Menschenrechte), das Deutschland über keine flächendeckende, menschenwürdige Grundversorgung für Pflegebedürftige verfügt.

Das DIMR fordert, einen bundeseinheitlichen Standard für die menschenwürdige Grundversorgung und Pflege. Diese Förderung wird zwar von der ASB (Arbeiter-Samariter-Bund) unterstützt, jedoch wird von Seite der Leiterin der Abteilung „Soziale Dienste“ keine Defizite erkannt. Die Vorsitzende des DBVA (Berufsverbandes für Altenpflege) ist ganz anderer Ansicht, ins besondere, weil ungefähr 30% der Pflegebetriebe in diesem Land, schwarze Schafe sind.

Deutschland hat ungefähr fünf Millionen Pflege und Hilfsbedürftige, ein Teil davon sind Jugendliche und Kindern. Zwei Millionen haben eine Pflegestufe.

Zu dem bereits erwähnten Problem kommt der anwachsende Stellenabbau in Kliniken, hierdurch wächst das Patientenrisiko. Nun ist es aber so, dass die Diagnose, „Pflegemangel“ in ganz Deutschland grassiert. Bei einer Befragung konnte die Hälfte der Befragten ausschließen, dass bei Arbeitsbelastung, die Medikamentenvergabe, Verbandswechsel und sogar bei der Hygiene gravierenden Fehler entstehen. In der Zeit zwischen 1996 – 2008 wurden im deutschen Raum 50 Tausend Vollzeitstellen weggelassen, obwohl fortgesetzt die Patientenzahl anschwoll.

Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften ist da und wächst täglich. Besonders in der ambulanten Krankenpflege gibt es einen erheblichen Bedarf. Durch die anwachsende Zahl an Pflegebedürftigen müssen die Fachkräfte die Zeit pro Patient einsparen das ist aber keine Lösung. In der Kinderpflege ist das genau wie in der Erwachsenenpflege unmöglich, wenn Sie sich berufen fühlen, einen Beruf auszuüben, in dem Sie Kinder betreuen. Scheuen Sie sich nicht diesen Beruf zu erlernen. Haben Sie bereits einen Pflegeberuf gelernt und sind in Bayern zu Hause, bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Sie erwartet,Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräfte ist da und wächst täglich. Besonders in der ambulanten Krankenpflege gibt es einen erheblichen Bedarf. Durch die anwachsende Zahl an Pflegebedürftigen müssen die Fachkräfte die Zeit pro Patient einsparen das ist aber keine Lösung. In der Kinderpflege ist das genau wie in der Erwachsenenpflege unmöglich, wenn Sie sich berufen fühlen, einen Beruf auszuüben, in dem Sie Kinder betreuen. Scheuen Sie sich nicht diesen Beruf zu erlernen. Haben Sie bereits einen Pflegeberuf gelernt und sind in Bayern zu Hause, bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Sie erwartet eine gute Bezahlung und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun. Jeder Einsatz wird mit Zuneigung und Freude von Seiten der kleinen Patienten belohnt. eine gute Bezahlung und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun. Jeder Einsatz wird mit Zuneigung und Freude von Seiten der kleinen Patienten belohnt.

Quelle: Spiegel

Ziele und Kompetenzen von ambulanten Pflegediensten

Ambulante beziehungsweise mobile Pflege, unter diese Bezeichnung sammeln sich diverse Unterstützungen für Menschen, die allein nicht mehr zu Recht kommen, jedoch in der gewohnten Umgebung bleiben möchten. Soweit die Definition. In der Praxis sieht es so aus, dass der Pflegebedürftige nicht selten ein Kind ist. Unter ambulanter Pflege wird je nach Bedarf die Grundpflege übernommen, wenn der Betroffene noch mitwirken kann, wird er zumindest unterstützt. Auch die Hauswirtschaft wird, wenn gewünscht übernommen. Diese Leistungen bezahlt die Pflegeversicherung, je nach Fall komplett oder teilweise.

Welche Ziele hat die ambulante Pflege?

In erster Linie das Versorgen des Betroffenen. Durch einen ambulanten Pflegedienst kann die hilfebedürftige Person weiter in seinem Zuhause wohnen bleiben. Durch die geleistete Unterstützung wird angestrebt, die Lebenssituation zu verbessern. Auf diese Weise werden Krankenhausaufenthalte oder dass übersiedeln in ein Heim vermieden.

In der Kinderpflege sind die Aufgaben zahlreich. Zwischen Wundversorgung, Infusionstherapie und das Verabreichen von Medikamenten, ist auch die Anleitung der Eltern eine der Aufgaben, Begleitung zum Schul- und Kindergarten so wie die Unterstützung der Familienmitglieder, die den Umgang mit dem kranken Kind erst erlernen müssen.

Der Beruf Kinderpfleger macht aber nicht bei den bereits erwähnten Punkten Halt – eine Kinderpflegerin, auch sozialpädagogische Assistentin, hat zusätzliche Aufgaben im Bereich Erziehung und Bildung der ihr anvertrauten Kinder. Spielpädagogik gehört hier genau so dazu, wie gemeinsames Basteln, Musizieren oder Malen. Auch Sport im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten gehört zu den Aufgaben einer ambulanten Pflegerin.

In einigen Fällen mögen sogar neben der Pflege des Kindes noch kleine Haushaltsaufgaben dazu kommen.

Wichtige Voraussetzungen für Pflegekräfte

Die wichtigste Voraussetzung für eine Kinderpflegerin sind Fähigkeiten, die keine Schule beibringen kann. Eine zukünftige Kinderpflegerin bringt hervorragende soziale Kompetenzen mit. Wer eher verschlossen ist, wird es sehr schwer haben, Kontakte zu knüpfen. Natürlich ist es möglich daran zu arbeiten, aber es wird immer eine Hürde bleiben, während die Kontaktfreudigen es stets in dem Punkt viel leichter haben wird. In diesem Beruf ist Verantwortungsbewusstsein ein großes „MUSS“. Einfühlungsvermögen ist in diesem Beruf unerlässlich, nicht nur das Kind muss getröstet werden, Geschwister und Eltern müssen lernen mit der entstandenen Situation umzugehen. Auch sehr wichtig, die Pflegekraft muss in der Lage sein, in Stresssituationen einen klaren Kopf zubehalten.

Die fachliche Sachverständigkeiten werden während der dreijährige Ausbildung in den Bereichen Sozialpädagogik, Gesundheit und Ernährung vermittelt, dazu gehören hauswirtschaftliche Fächer. Soll die Betreuung von behinderten Kindern angestrebt werden, gibt es hierfür spezielle Weiterbildungsmöglichkeiten.

Wer auf der Suche nach eine Tätigkeit in Kinderpflegedienst ist, kann sich gern bei Anna Krolicki bewerben.

Ambulante Kinderpflege

Denken wir an Pflegedienste, sehen wir in den meisten Fällen vor dem inneren Auge, eine ältere Person, die auf fremde Hilfe angewiesen ist. Vielleicht im Rollstuhl sitzt oder zumindest mit einer Gehhilfe ausgerüstet ist. Im Jahr 2012 gab es in Deutschland bereits 2,54 Millionen pflegebedürftige Menschen. Um die Dynamik zu verdeutlichen, im Jahr 1995 betrug die Zahl der Pflegebedürftigen „nur“ wenn auch das Wort hier unpassend ist, nur 1,6 Millionen. Auch für nicht Mathegenies leicht auszurechnen – in 17 Jahren stieg die Zahl um 0,94 Millionen. 17 Jahre klingt wie eine lange Zeit, jedoch sind 2,84% von allen die Pflege benötigen Kinder. Die Gründe sind unterschiedlich, einige werden mit einem genetischen Defekt geboren, andere erleiden Unfälle oder werden schwer krank. Auch die Prozentzahl 2,48% klingt nach wenig, in Zahlen ausgedrückt sprechen wir bei über 2,3 Millionen Menschen jedoch von 66 500 Kindern. Junge Menschen, die allein in Deutschland, eine Pflegestufe im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) erhalten haben und darunter sind 66 500 Kindern – Jugendliche über 15 Jahre sind in dieser Zahl nicht erfasst.

Gehören Sie nicht zu den betroffenen Eltern, erfahren Sie kaum, dass es hoch spezialisierte Kinderkrankenpflegedienste gibt. Gehören Sie zum Kreis der Betroffenen, suchen Sie vielleicht händeringend nach einem professionellen Pflegedienst für Ihr Kind. In München finden Sie beim Pflegedienst Anna Krolicki einen kompetenten Ansprechpartner, der auf Sie und Ihre Bedürfnisse, beziehungsweise die Bedürfnisse Ihres Kindes eingeht. Professionelle, engagierte Pfleger die sich zur Aufgabe gemacht haben Ihnen beizustehen und Ihrem Kind das Leben etwas schöner zu gestalten. Der abzudeckende Pflegebereich umfasst Säuglinge, Kinder und Jugendliche.

Anna Krolicki ist nicht nur in München, der Pflegedienst arbeitet auch über die Stadtgrenzen hinaus – bayernweit. Wohnen Sie nicht im bayrischen Raum, finden Sie hier eine Kinderpflegedienstliste, die sich bundesweit erstreckt. Wohnen Sie nicht in Deutschland, auf der Liste stehen auch vereinzelt Dienste für Österreich und die Schweiz.

Zielgruppen

Die kleinen Patienten sind: Früh geborene, chronisch Kranke, akut Kranke, Behinderte und Schwerst- und unheilbar Kranke.

Aufgaben Kinderkrankenpflegerin

Die Pflegerinnen sind besonders geschult, um im häuslichen Umfeld die kleinen Patienten zu betreuen. So sehr auch ein Kind geliebt wird, bedeutet die Betreuung eine große Belastung für die Familien. Oft gibt es Spannungen zwischen den Eltern und so manche Ehe ist daran zerbrochen. Der ambulante Pflegedienst schafft einen Puffer, die Eltern sind entlastet, können auch mal ausatmen.

Zu den Aufgaben eines ambulanten Pflegedienstes gehört unter anderem, die Behandlungs- und Grundpflege des Kindes. Der Stomaversorgung (Stoma: Chirurgisch hervorgerufener Durchgang zwischen einem Hohlorgan und der Haut. Beispiel Darm). Verabreichung von Medikamenten und Injektionen, Anleitung der Eltern, und vieles anderes mehr. Dazu gehört auch die Begleitung von sterbenden Kindern. Der Pflegedienst Anna Krolicki ist auf die Beatmung von Kindern spezialisiert.

Kinderpflegedienste haben fast alle eine 24 Stunden Bereitschaft, sind daher Tag und Nacht erreichbar.

Gehören Sie zu denen, die einen Pflegeberuf erlernt haben, und hätten Freude daran Kinder und deren Eltern zur Seite zu stehen? Bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Erfahren Sie die erhebenden Moment, wenn ein Kind das gehandicapt ist, in ein leichteres Leben schaut und Ihnen ein Lächeln schenkt. Erleben Sie eine Arbeit, die Sie mit innerer Zufriedenheit erfüllt. Bewerben Sie sich online.

Beruf Krankenpfleger / in

In Deutschland sind die Krankenhäuser seit Jahren unterbesetzt. Das medizinische Personal steht unter besonderem Stress. Wenn wir den Voraussagen glauben schenken, werden 2030 eine halbe Million Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen fehlen.

Die Aufgaben der Krankenpfleger/in

In erste Linie sollen die Patienten und Pflegebedürftige dabei unterstützt werden den Alltag zu bewältigen. Hilfe zur Selbsthilfe ist eine der Aufgaben. Körperhygiene und Ernährung gehört genauso dazu, wie das Kopfkissen aufschütteln und die Hilfe beim Ankleiden. Des Weiteren wird die Entwicklung beim genesen beobachtet, Medikamente vergeben, Wunden versorgt. Auch das Assistieren bei einem Eingriff gehört zu den Aufgaben.

Das Krankenpflegepersonal ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Krankenkassen, Ärzten, Patienten und die dazu gehörenden Angehörigen. Sie haben den Überblick über alle Vorgänge und können jederzeit über den Gesundheitszustand berichten. Betreuungsbedarf wird wenn benötigt, auch vom Pflegepersonal koordiniert.

Der Arbeitsalltag ist eine der Unterschiede zwischen stationärer und ambulanter Pflege. Kümmert sich die stationäre Schwester im Krankenhaus mit anderen Kollegen um eine Anzahl von Patienten gemeinsam, auf einer einzigen Station, so ist die ambulante Pflegekraft auf unbestimmte Zeit für eine Anzahl von Patienten zuständig, die in ihrer Verantwortung liegen.

Ausbildung und Anforderungen für Pfleger/innen

Der Beruf Krankenpfleger / in erfordert eine ganze Menge an innerer Kraft. Einfühlungsvermögen ist notwendig und besonders Freude am Umgang mit Menschen. Beobachtungsgabe, Sorgfalt und Geduld stehen auch auf der Liste. Das sind nur einige Anforderungen für die Qualifikation in diesem Beruf. Weitere wichtige Punkte, die man nicht ignorieren darf sind: körperliche und physische Belastbarkeit, Reaktionsvermögen.

Es ist notwendig in einem engen Zeitfenster, unter Druck also, fehlerfrei zu arbeiten. Bei der Krankenpflege kann jeder Fehler eine dramatische Wendung nehmen.

Gute Kenntnisse in Mathematik, Biologie und Chemie sind von besonderer Wichtigkeit um die Dosierung der Medikamente und deren Wirkung einschätzen zu können.

Die Ausbildung ist von Land zu Land anders gestaltet. In Deutschland ist die Berufsschule für Krankenpflege zuständig. Die Ausbildung dauert zwischen zwei und drei Jahren, wer in Teilzeit lernt, wird vier benötigen. Die erste Voraussetzung ist die mittlere Reife, aber inzwischen werden auch besonders gute Hauptschüler angenommen. Hauptschüler können auch in Verbindung mit einer abgeschlossenen Ausbildung, auf dem zweiten Bildungsweg diesen Beruf ergreifen. Wer bereits eine Ausbildung im Pflegebereich hat, Schwesternhelfer, Altenpfleger, etc. kann ebenfalls den Beruf Krankenpfleger / in lernen.

Wenn Sie diesen Beruf gelernt haben, könnte Ihnen das Arbeiten mit Kindern in der ambulanten Krankenpflege gefallen. Bei Anna Krolicki in München finden Sie ein Team, das Sie mit offenen Armen aufnimmt. Die Bezahlung ist übertariflich und ansonsten, was ist erfühlender als Kindern ein angenehmeres Leben zu bereiten. Bewerben Sie sich noch heute.

Psychische Eigenschaften Krankenpfleger / in

Januar 2004 verschwand das Berufsbild „Krankenschwester“ aus dem deutschen Wortschatz. Wie bei allem anderem wurde auch hier umstrukturiert. Der Krankenpfleger und die Krankenschwester wurden in Gesundheits- und Krankenpfleger / in umbenannt. Goethe hätte sich sicherlich gewundert. In unseren Tagen, wo nicht nur Frauen die Emanzipation nutzen um in Männerdomänen vorzudringen, bleibt der Krankenpflegeberuf dennoch hauptsächlich in weiblicher Hand. Die männlichen Vertreter sind überschaubar in der Unterzahl.

Die Anforderungen in Pflegeberufen sind sehr hoch. Psychisch wie Physische leben die dazu berufenen in einer fast dauerhaften Stresssituation. Je nach Abteilung, wo die Pflegekraft ihren Dienst verrichtet, wird sie oder er täglich mit nicht immer leicht zu bewältigenden Herausforderungen konfrontiert. Ob der Patient eine intensivere psychische Betreuung benötigt oder nur anstrengend ist, ist hier nur einer der kleineren Hürden, die täglich bewältigt werden. Die Verantwortung für die Medikamente – jeder Patient erhält andere, obliegt der zuverlässigen Pflegekraft, die diese nicht verwechseln darf. Auch dann nicht, wenn zwischendurch Ablenkungen auftreten durch Notfälle, oder Angehörige von Patienten. Arbeitet die Pflegekraft in einem Hospiz, oder in der Palliativabteilung wird der Kollege Tod ein ständiger Begleiter, von dem man sicher sein kann, dass er einem nicht von der Seite weichen wird. Daher ist die größte Anforderung an die Personen, die sich für so einen Beruf entscheiden, eine stabile Psyche, starke Nerven und Liebe zum Beruf und ganz sicherlich auch zu den Mitmenschen, die auf die Pflegekraft angewiesen sind. Des Weiteren sollte die künftige Pflegekraft sehr zuverlässig sein, ordnungsliebend und sehr verantwortungsbewusst. Jemand, der sich vor Kontakt mit anderen scheut, wäre hier vollkommen fehl am Platz. Einfühlungsvermögen und Kontaktfreudigkeit stehen hier auf Platz zwei und drei.

Der Beruf im Pflegebereich erfordert Flexibilität. Oft wird die Arbeitszeit in Schichten verrichtet. Die Hygiene sollte hier selbstverständlich sein, wer in einem Pflegeberuf arbeitet, sollte sich der Hygiene verschrieben haben. Ein wichtiger Punkt. der hier nicht vergessen werden sollte, ist die körperliche Belastbarkeit.

Ist die Krankenpflegerin in einer Kinderstation, vielleicht sogar in einer onkologische Kinderstation, sollte diese die Emotionen im Griff haben. Kranke Kinder brauchen jemand der sie ermuntert, jemand der ihnen die düsteren Momente etwas erhellt.

In einer Kinderstation, unabhängig welcher Art, wird man nicht nur mit den kranken Kindern konfrontiert, auch die Eltern gehören zu denen, die aufgemuntert werden müssen. Ein wütender Vater, der sich vor der Realität verschließt, kann gegenüber dem Pflegepersonal schon mal die Beherrschung verlieren, verletzend sein, der angehende Pfleger / in muss mit solchen Situationen umgehen können. In Tränen ausbrechen nutzt hier genau so wenig, wie die Nerven zu verlieren, weil ein Kind Schmerzen erleidet. Einfühlungsvermögen ist hier gefragt. In solchen Fällen ist eine Supervision von Nöten. Ein Supervisor ist jemand, der über eine Zusatzqualifikation verfügt um der Pflegekraft durch schwierige Situationen zu helfen.

Die Kinder-Krankenpflege ist ein Bereich, wo die Emotionen gerade so überschäumen, umso jünger das Kind ist, desto schwieriger wird es für den kleinen Patienten sich auszudrücken. Angst ist bei der Kinderpflege ein großes Thema, denn die Kinder sind aus ihrer gewohnten Umgebung, das Zuhause, herausgenommen, an einen fremden Ort untergebracht. Dort mit unbekannten Menschen untergebracht, die sie ständig mit Dingen und Situationen konfrontieren, die sie ängstigen. Aber auch die Eltern sind ängstlich. Hier ist der ambulante Pflegedienst ein wahrer Segen. Wenn die Möglichkeit besteht, die kleinen Patienten zu Hause zu pflegen, entspannt sich die Situation.

Sind Sie mindestens 18 Jahre? Verfügen Sie über die notwendigen Eigenschaften? Sehen Sie ihre Berufung darin anderen zu helfen? Kindern zu helfen? Dann verlieren Sie keine Zeit, bemühen Sie sich um einen Ausbildungsplatz.

Haben Sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung als Krankenpflegekraft und sind auf der Suche nach einen Arbeitsplatz, wo Sie Kinder helfen können, bewerben Sie sich bei Anna Krolicki. Ob ganztags, halbtags. Der ambulante Kinderpflegedienst in München im lauschigen Bayern wird sie für Ihren Einsatz übertariflich entlohnen. Zusätzlich zu dem vereinbarten Einkommen, wird Ihnen immer wieder mit einem Lächeln eines Kindes oder einem gerührten Elternteil bezahlt – das mehr wiegt, als jede erdenkliche Summe auf Ihrem Bankkonto.

Sie können sich gerne bei uns Online bewerben!

Herzlich willkommen! Kinder München

Kinder Krankenpflege München

Anna Krolicki setzt sich als Familienunternehmen für eine individuelle Krankenpflege für Kinder ein, die eine besondere Behandlung in vertrauter Umgebung brauchen. Wir setzten uns auch für das Kind und Angehörige ein um eine gerechte finanzielle Unterstützung erhalten können.

Informieren Sie sich hier über aktuelle Meldungen aus dem Bereich Pflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege, ambulante Pflege, Betreuung und Begleitung von künstlich zu beatmenden Kindern.

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