Intensive Pflege Zuhause

Pflege von Kinder und Babies

Intensive Pflege Zuhause

Wir engagieren uns für mehr Lebensqualität bei schwer kranken oder behinderten Kindern, die eine Dauerpflege benötigen. Wir begleiten die Kinder in allen Lebensphasen und fördern das normale und alltägliche Leben. Wir orientieren uns nach Ihren Bedürfnissen und organisieren die Pflege so unbürokratisch wie möglich in Ihrer gewohnten Umgebung. Die Kinder sollen da aufwachsen wo sie am liebsten sind, nämlich das eigene Zuhause. Die häusliche Pflege für Kinder trägt maßgeblich dazu bei den Trennungsschmerz wegen Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und fördert so die Genesung und Entwicklung des Kindes. Eltern werden bei der Pflege eng eingebunden, damit sich die Kinder so geborgen wie möglich fühlen. Vertrauen Sie unsere langjährige Erfahrung und setzten Sie auf höchste Qualität bei der Umsetzung.

Gerne stehen wir Ihnen auch beratend zu Seite wenn es um die Finanzierung geht. Die Kosten der häuslichen Pflege werden meist von den Pflegekassen übernommen wenn eine Pflegestufe anerkannt wurde. Als Antragsteller müssen Sie darlegen, wie hoch der tägliche Bedarf an Pflege benötigt wird. Zusammen mit dem behandelnden Arzt und dessen Stellungsnahme wird der Antrag dann bei der Pflegekasse eingereicht.

Organisation häusliche Pflege

Es werden zuerst die Bedürfnisse des Kindes und der Familie ermittelt. Daraus wird in enger Zusammenarbeit mit den Kinderärzten ein Plan erstellt. Anschließend helfen wir Ihnen bei der Beantragung der Leistungen bei den Kostenträgern (Krankenkasse oder Pflegekasse). Wir bieten ein breites Spektrum der Kinderpflege. Unsere Patienten  sind Neugeborene und Kinder bis 18 Jahren. Wir bieten:

  • Betreuungsleistungen
  • Intensivpflege
  • Pflege von chronisch kranken Kindern
  • uvm.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Ambulante Intensivkinderkrankenpflege
Anna Krolicki

Schatzbogen 86
D-81829 München
+49 (0)89 420796970

Stellenangebote

 

Pflegedienst in einem Bundeswehrkrankenhaus

Jobs

Pflegedienst in einem Bundeswehrkrankenhaus

In Deutschland gibt es Bundeswehrkrankenhäuser, die vom Sanitätsdienst der Bundeswehr betrieben werden. Dort werden Soldaten und Angehörige der Bundeswehrverwaltung, aber auch Zivilisten behandelt. Im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz werden Soldaten versorgt, die bei einem Auslandseinsatz verwundet worden sind.

Krankenpfleger oder Krankenpflegerinnen werden im militärischen Sanitätswesen „Sanitäter“ genannt. Sie sind ein nichtärztliches Personal und haben eine Sanitätsausbildung absolviert. Sanitäter sind Mitglieder von Hilfsorganisationen, die normalerweise im Sanitätswachdienst bei Veranstaltungen und als Helfer vor Ort zur Überbrückung des Therapie-freien Intervalls bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes oder auch als Hilfskräfte im Rettungsdienst bei Unfällen und Katastrophen eingesetzt werden.

Grundsätzlich werden heute alle Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr zum sogenannten „Einsatzersthelfer A“ ausgebildet, um in Notfällen und bei Katastrophen den Rettungsdienst mit der sanitätsdienstlichen Hilfe unterstützen zu können. Im Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr und im Heeressanitätsdienst helfen sie mit, die Gesundheit der Soldaten zu schützen, zu erhalten und wiederherzustellen.

In Deutschland wird man in einem Bundeswehrkrankenhaus, sicher und gut betreut. In Bundeswehrkrankenhäusern arbeiten sowohl militärische als auch zivile Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger. Sie versorgen ihre Patienten qualifiziert und besonders sorgsam. Bei ihnen hat man ein Gefühl der Geborgenheit und natürlich auch der Sicherheit.

Teilzeit und Vollzeit als Krankenschwester (Kinderkrankenpfleger)

Ganz allgemein sind Soldatinnen und Soldaten im aktiven militärischen Dienst eine überaus dienstbereite Vollzeittruppe, die ihre Aufträge besonders gewissenhaft erfüllen und ihre Dienstpflichten in den alltäglichen Arbeitsgängen sehr genau ausführen. Die Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger in den Bundeswehrkrankenhäusern führen ihre Aufgaben mit besonderer Sorgfalt aus. Die aktive Dienstzeit beträgt generell für Soldatinnen und Soldaten zwischen 6 Monaten und 13 Jahren.

Als Patient steht man in einem Bundeswehrkrankenhaus im Mittelpunkt mit dem Ziel der schnellstmöglichen Gesundung und der bald möglichsten Unabhängigkeit. Ängste und Unsicherheiten werden den Patienten von vorne herein genommen.

Wir haben noch offene Stellenangebote für Krankenpfleger (m/w). Bewerben Sie sich bitte einfach online oder schriftlich an folgende Adresse:

Anna Krolicki Krankenpflege München
Schatzbogen 86
81829 München

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Die Krankenpflege – Patientenpflege und mehr

Patientenpflege

Die Krankenpflege –  Patientenpflege

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sorgen für das Wohlergehen von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen, von Alten und Schwachen. Sie begleiten Menschen beim gesundwerden und kümmern sich um die Krankenpflege und das Wohl kranker Menschen mit Behinderung, Menschen mit unheilbaren Krankheiten, Alten und Gebrechlichen, kleinen Säuglingen und deren Mütter im Wochenbett, Kindern, die künstlich beatmet werden müssen und Menschen nach Unfällen sowie Menschen, die zum Sterben verurteilt sind. Sie helfen den kranken Menschen beim Aufstehen, bei der Körperhygiene, beim Gang zur Toilette oder bei der Einnahme der Mahlzeiten. Bewegungsunfähige Patienten werden fachgerecht von ihnen gebettet, so dass Beschwerden, die durch langes liegen entstehen, verhindert werden können. Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger sind die Vermittler zwischen Arzt und Patient. Sie stellen körperliche, seelische und soziale Bedürfnisse und Probleme der Patienten fest und beurteilen sie. Sie führen Bestrahlungen, medizinische Bäder und Inhalationen durch, bereiten die Patienten auf operative, therapeutische oder sonstige Maßnahmen vor und betreuen liebevoll die Patienten bei der Durchführung dieser Maßnahmen.

Hilfe bei Notfällen und Unfälle

Sie bedienen und überwachen medizinische Apparate und begleiten die Ärzte auf Visiten in Krankenhäusern. Sie leisten Hilfe bei Notfällen und Unfällen und trösten die Patienten und deren Angehörige in ihrer Verzweiflung. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind auch mit bei der Erstellung von Pflegeplänen, deren Auswertung sowie der Pflegedokumentation. Sie betreuen und beraten Patienten und helfen ihnen, ihre Selbstständigkeit zu fördern. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen arbeiten vor allem in Krankenhäusern, aber auch in Pflege- und Altenwohnheimen, in Facharztpraxen, in Zahnarztpraxen und in privaten Häusern und Wohnungen oder ambulanten Pflegediensten. Ihre Aufgaben sind unendlich. Die Pflege und die Betreuung kranker und pflegebedürftiger Menschen ist ihr Beruf, also ihre Berufung. Es ist immer eine Freude, ihr freundliches Gesicht morgens beim Aufwachen zu sehen, wenn sie mit dem ersehnten Frühstück, dem duftenden Kaffee oder Tee und ihrer guten Laune ins Krankenzimmer kommen.

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Kinderkrankenpflegerinnen und Kinderkrankenpfleger

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Kinderkrankenpflegerinnen und Kinderkrankenpfleger

Eine weitere, sehr wichtige Aufgabe in der Krankenpflege ist die Kinderkrankenpflege. Nach einer dreijährigen Ausbildung von insgesamt 4600 Stunden in Theorie und Praxis kann der Titel Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger erworben werden. Allerdings kann man gleichzeitig mit diesem Titel, je nach Bundesland, den Titel Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in nach einer Gesamtausbildungszeit von dreieinhalb Jahren erwerben. Voraussetzung ist ein Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss mit mittlerer Reife oder eine gleichwertige Schulausbildung. Auch Schüler mit einem Hauptschulabschluss und einer zusätzlichen mindestens zweijährigen Berufsausbildung werden in die Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege aufgenommen. In Deutschland gilt für die Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger das Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (KrPflG).

Zu den Aufgaben einer Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin oder eines Kinderkrankenpflegers gehören die Pflege und die Betreuung sowie die Unterstützung von kranken und pflegebedürftigen Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen, ganz besonders Neugeborene und Kinder, die künstlich beatmet werden müssen. Sie geben ihnen Nähe, Geborgenheit und Lebensqualität.

Kinderstation, Krankenhaus und die Krankenpflege

Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Kinderkrankenpfleger arbeiten hauptsächlich in Krankenhäusern auf den Säuglings- und Kinderstationen oder in der Krankenpflege. Weitere Arbeitsplätze sind Kinderarztpraxen, Kinderheime, Kindertagesstätten, Einrichtungen für behinderte Kinder, Kinderhospizen und Einrichtungen zur Kurzzeitpflege.

Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und manchmal auch Kinderkrankenpfleger leisten auch Hilfe bei Geburten sowohl für die Neugeborenen als auch für die Mütter im Wochenbett. Ihre Arbeitszeit kann bis zu 24 Stunden am Tag sein. Der Beruf Kinderkrankenpflegerin ist ein schöner und von vielen jungen Mädchen erstrebenswerter, aber auch sehr anstrengender und aufopferungsvoller Beruf. Er erfordert emotionale Stabilität und psychische Belastbarkeit. Dazu kommen Schicht- und Nachtdienste, die eine hohe körperliche Belastung bedeuten. Er wird von meist sehr jungen Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen ausgeübt, die sich liebevoll um kranke und pflegebedürftige Säuglinge, Kinder und Jugendliche kümmern und sie betreuen. Dazu gehört auch die Betreuung der Angehörigen in lebensgefährlichen Krisensituationen.

 

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Gefahren im Beruf eines Gesundheits- und Krankenpflegers

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Gefahren im Beruf eines Gesundheits- und Krankenpflegers

www.annakrolicki.de – Gesundheits- und Krankenpfleger/innen dürfen nicht krank werden oder sich in eine Gefahr begeben. Um Gefahren im krankenpflegerischen Beruf aus dem Weg zu gehen, sollten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sich an erster Stelle streng an die Hygienevorschriften halten. Zu den größten Gefahren gehören HIV und Vireninfektionen durch eine Injektionsnadel, Rückenprobleme durch harte körperliche und psychische Arbeit oder Ansteckungsgefahr. Ein anderes Wort für Gefahr oder Gefährdung ist das schöne Wort Risiko!

Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger/in ist mit vielen Risiken verbunden. Eine Gefahr oder ein Risiko kann immer große negative Auswirkungen haben. Sie kann jeden treffen. Das Pflegepersonal in Krankenhäusern ist ganz besonders Gefahren oder Risiken ausgesetzt. Nur ein unverletzter Gesundheits- und Krankenpfleger kann helfen. Er darf nicht selbst zum Hilfsbedürftigen werden.

Maßnahmen und Gefahren Krankenpflege

Hierfür gibt es den Eigenschutz oder die Eigensicherung. Das sind vorbeugende Maßnahmen, lebensbedrohliche Gefahren oder Risiken für Leib und Leben frühzeitig zu erkennen und abzuwenden. Der Eigenschutz ist eine Maßnahme, die ganz besonders von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen in jeder Phase ihrer beruflichen Aktivitäten beachtet werden muss. Hilfeleistende Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sollten auf gar keinen Fall in Situationen geraten, die eine Gefahr für sie darstellen. Sie werden jeden Tag aufs Neue gebraucht.

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Die Pflege zu Hause

Pflege

Die Pflege zu Hause

Die häusliche Pflege im eigenen Heim ist die Alternative zum Pflegeheim. Sie bedeutet fürsorgliche Zuwendung und eine Rundum-Versorgung.

Zum weiteren Bereich der Krankenpflege gehören auch kranke und pflegebedürftige Menschen, die zu Hause gepflegt werden müssen. Sie bedeuten meistens eine schwere körperliche und seelische Belastung für die Angehörigen. Ein professioneller Krankenpfleger oder eine Krankenpflegerin verringert diese Belastung in hohem Maße. Die häusliche Krankenpflege stellt sehr hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen und psychologischen als auch die sozialen Kompetenzen des Gesundheits- und Krankenpflegers. Sie müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren. Die Dokumentation dient zur Abrechnung und der Information von Haus- und Fachärzten, anderen Pflegekräften oder dem weiterer mit der Therapie befassten Krankenpfleger. Besonders die Altenpflege war lange Zeit ein Nebenaspekt der Krankenpflege. Altenpfleger wurden in Kursen oder Kurzlehrgängen qualifiziert. Langsam und uneinheitlich entwickelte sich eine inhaltlich und zeitlich umfangreichere Ausbildung. Eine häusliche Pflege kann ärztlich verordnet werden, wenn sie von der Krankenkasse bereits im Voraus genehmigt wurde.

Die Pflege im eigenen Heim ist auch für den Patienten eine angenehme Alternative zur Pflege im Pflegeheim. Viele Angehörige von Kranken und Pflegebedürftigen scheuen sich, Hilfe von außerhalb zu holen. Schwer kranke und pflegebedürftige Menschen fühlen sich wohler in den eigenen vier Wänden und der gewohnten Umgebung, und die Familienangehörigen können sie öfter und ohne lange Anfahrten besuchen. Krankenpfleger haben das höhere Durchsetzungsvermögen gegenüber den oft etwas trotzigen Patienten. Sie gehen meistens geduldiger mit ihnen um. Das ist ihr Beruf, den sie erlernt haben. Zu ihren Aufgaben gehört teilweise auch für die Patienten zu kochen, ihnen beim Essen zu helfen und die Wohnung sauber und ordentlich zu halten. Besonders wichtig ist es für pflegebedürftige Patienten immer für frischen Duft und frische Blumen zu sorgen, soweit sie diese gesundheitlich gut vertragen.

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Bayern/Bavaria

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Kinderbetreuung

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Kinder Krankenpflege und Kinderbetreuung– Als Frauen während der industriellen Revolution in den industriellen Produktionsprozess einbezogen wurden, änderten sich die familiären Umstände, und die Kinder verwahrlosten. So entstanden im Jahr 1852 so genannte „Kinderbewahranstalten“. Die Mütter brachten ihre Kinder dort hin, bevor sie in aller Frühe in ihre Fabriken zur Arbeit mussten. In den seltensten Fällen fanden sie jemanden, der als „Kinderbewahranstaltsbegleitung“ geeignet war.

Der Kindergarten ist eine Ergänzung der elterlichen Erziehung und fördert somit die Entwicklung und Bildung der Kinder. Welches die beste Betreuungsmöglichkeit oder Kindergartenbegleitung ist, hängt immer vom Einzelfall ab. Bei der Kindergartenbegleitung ist es ganz besonders wichtig, dass es eine feste Bezugsperson gibt. Sie sollte das Kind erst langsam kennen lernen. Die meisten kleinen Kinder haben mehr Vertrauen zu einer männlichen Bezugsperson.

Zuerst sollte möglichst ein Elternteil mit der Kindergartenbegleitung mitgehen, damit sich das Kind langsam daran gewöhnt, dass es von jetzt an mit der Kindergartenbegleitung zum Kindergarten geht. Kinder dürfen nicht verunsichert werden und müssen zu allererst ihren Eltern vertrauen können und sich langsam an eine andere Bezugsperson gewöhnen.

Am besten ist es, man lässt die Kindergartenbegleitung eine Zeitlang bei sich zu Hause, in der gewohnten Umgebung des Kindes, allein. Bei vielen Kindern geht das ganz schnell, andere brauchen Zeit, um mit ihren Begleitern und Erziehern vertraut zu werden und eine Bindung aufzubauen. Wenn kleine Kinder zu Anfang bei der Trennung von Mama oder Papa weinen, so ist das eine völlig normale Reaktion. Es geht meistens sehr schnell, bis sie sich an die neue Situation gewöhnen.

Eine sehr gute Idee ist es, sich immer mit einem bestimmten Satz oder einer Geste von seinem Kind zu verabschieden. Jedes Kind baut meistens sehr schnell eine Bindung zu einer Begleitperson auf und freut sich nach einer Weile schon morgens beim Aufstehen auf seine Kindergartenbegleitung. Diese erste Zeit ist nicht nur für das Kind, sondern auch für Mama und Papa schwierig, aber sie geht ganz schnell vorbei und beide freuen sich auf das Wiedersehen.

Für weitere Infos rund um Krankenpflege und Krankenpflege-Jobs stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung:

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