Intensive Pflege Zuhause

Pflege von Kinder und Babies

Intensive Pflege Zuhause

Wir engagieren uns für mehr Lebensqualität bei schwer kranken oder behinderten Kindern, die eine Dauerpflege benötigen. Wir begleiten die Kinder in allen Lebensphasen und fördern das normale und alltägliche Leben. Wir orientieren uns nach Ihren Bedürfnissen und organisieren die Pflege so unbürokratisch wie möglich in Ihrer gewohnten Umgebung. Die Kinder sollen da aufwachsen wo sie am liebsten sind, nämlich das eigene Zuhause. Die häusliche Pflege für Kinder trägt maßgeblich dazu bei den Trennungsschmerz wegen Krankenhausaufenthalte zu vermeiden und fördert so die Genesung und Entwicklung des Kindes. Eltern werden bei der Pflege eng eingebunden, damit sich die Kinder so geborgen wie möglich fühlen. Vertrauen Sie unsere langjährige Erfahrung und setzten Sie auf höchste Qualität bei der Umsetzung.

Gerne stehen wir Ihnen auch beratend zu Seite wenn es um die Finanzierung geht. Die Kosten der häuslichen Pflege werden meist von den Pflegekassen übernommen wenn eine Pflegestufe anerkannt wurde. Als Antragsteller müssen Sie darlegen, wie hoch der tägliche Bedarf an Pflege benötigt wird. Zusammen mit dem behandelnden Arzt und dessen Stellungsnahme wird der Antrag dann bei der Pflegekasse eingereicht.

Organisation häusliche Pflege

Es werden zuerst die Bedürfnisse des Kindes und der Familie ermittelt. Daraus wird in enger Zusammenarbeit mit den Kinderärzten ein Plan erstellt. Anschließend helfen wir Ihnen bei der Beantragung der Leistungen bei den Kostenträgern (Krankenkasse oder Pflegekasse). Wir bieten ein breites Spektrum der Kinderpflege. Unsere Patienten  sind Neugeborene und Kinder bis 18 Jahren. Wir bieten:

  • Betreuungsleistungen
  • Intensivpflege
  • Pflege von chronisch kranken Kindern
  • uvm.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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Anna Krolicki

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Stellenangebote

 

Ambulante Kinder Krankenpflege

Jobs Krankenpflege

Ambulante Kinderpflege

Anna Krolicki Pflegedienst hat sich als Schwerpunkt den ambulanten Pflegedienstes gewidmet. Wir möchten den Kindern Alltag so normal wie möglich zu gestalten. Die Kinder sollten die Geborgenheit von ihrem Zuhause nicht missen und trotzdem eine optimale therapeutische Betreuung bekommen. Da unsere Patienten oft dauerbeatmete Kinder und Jugendliche sind ist eine intensive Pflege von Nöten. Wir bieten die ambulante Kinderpflege mit unseren qualifiziertem Personal in ganz Bayern an.

Die liebevolle Betreuung von Kindern ist für uns und unseren Mitarbeitern sehr wichtig. Die Kinder sollen immer in eine Familie und in ihre gwöhnten Umgebung aufwachsen. Wie bieten die Behandlungspflege, Verhinderungspflege und auch Kurzzeitpflege. Ein Zuhause bietet Sicherheit und Geborgenheit. Gerade bei Kindern ist das sehr wichtig in der gewohnten Umgebung aufzuwachen. Durch Fachwissen und Erfahrung gehen wir auf Ihre Wünsche ein und bieten die optimalen Bediengungen für eine ambulante Pflege an.

Finanzierung

Im Regelfall wird die ambulante Pflege von der gesetztlichen Krankenkasse oder vom Sozialamt übernommen. Die ärztliche Verordnung sollte für eine häusliche Pflege gegeben sein. Sie können die Pflegeleistung auch privat tragen. Gerne beraten wir Sie ausführlich zum Thema Finanzierung des Pflegedienstes.

  • Grundpflege
  • Heimbeatmung
  • Entlastungspflege
  • Kurzpflege
  • Verhinderungspflege

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Anna Krolicki

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Kinder Pflegedienst

Glückliches Kind - Pflegedienst München

Firma Anna Krolicki hat sich auf die Pflege von Kinder spezialisiert. Speziell bei Kindern ist es wichtig, die Pflege möglichst im gewöhnten Umfeld anzuwenden. Auch auf ganz schwierige Fälle wo eine Dauerpflege über längeren Zeitraum angewendet muss oder eine Heimbeatmung notwendig ist, werden wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Unsere Arbeit ersetzt oder verkürzt die stationäre Betreuung im Krankenhaus. Wir übernehmen die komplette Begleitung des Kindes nach Hause oder zur Schule und erhalten das kindliche Umfeld. Die akkurate Fortsetzung der ärztlichen Therapie wird dadurch gewährleistet.

Hierzu ist eine enge Zusammenarbeit mit den Krankenhäuser und Ärzten sehr wichtig. Daher pflegen wir mit dem Ärzteteam und dem Patienten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gerne beraten wir Sie auch bei Fragen der Kostenübernahme.

Wir zeigen den Kindern ein großes Herz und belohnen uns mit einem Lächeln der Kinder. Alle Kinder mit hoher oder geringer Pflegebedürftigkeit sind bei uns herzlich willkommen. Wir übernehmen auch Kurzzeitpflege und bieten Ihnen und Ihren Kindern alle Möglichkeiten der Pflege. Ob bei Ihnen zu Hause oder in einer unserer Einrichtungen.

Kommunikation, Kooperation und gegenseitige Wertschätzung werden bei unserem Fachpflegedienst großgeschrieben. Neben der Geschäftsleitung und den Pflegenden vor Ort können Sie zu jeder Zeit unsere Pflegedienstleitungen ansprechen. Dies gilt nicht alleine mit Blick auf die Betreuung, sondern auch für die Wünsche und Bedürfnisse der Familie. Für uns sind Zufriedenheit und Wohlergehen aller Familienmitglieder wichtig.

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Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Zur Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder einer Krankenschwester gehören 2100 Theoriestunden mit den theoretischen Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege und etwa 2500 Praxisstunden. Eine umfangreiche Differenzierungsphase in der theoretischen und praktischen Ausbildung von 1200 Stunden ist Teil der Ausbildung, die sich auf die Gesundheits- und Krankenpflege erstreckt.

Grundvoraussetzung für die Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in ist ein Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss mit mittlerer Reife, in Verbindung mit einer erfolgreich abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung als Krankenpflegehelfer sowie eine pflegewissenschaftliche Qualifikation. Sie schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Schulische Fachweiterbildungen führen zu einer erweiterten Berufsbezeichnung des entsprechenden Fachgesundheits- und Krankenpflegers.

Der Unterricht beinhaltet neben der reinen Wissensvermittlung auch die Demonstration und die Einübungen der Hygienepflege der Patienten, Verbände anlegen, allgemeine Wundversorgung, Essen anreichen, Medikamente fachgerecht verabreichen und zahlreiche andere.

Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger

Die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ kann nach erfolgreichem Ablegen einer staatlichen Prüfung, auch Examen genannt, erlangt werden. Die Abschlussprüfung muss erfolgreich bis zur Note 4 abgeschlossen werden. Es besteht die Möglichkeit, die Prüfung einmal zu wiederholen. Sie besteht mit jeweils drei schriftlichen, drei mündlichen und einer praktischen Prüfung. Nach erfolgreichem Abschluss des Examens ist die somit erlangte Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ gesetzlich geschützt. Die Berufsbezeichnung „Krankenschwester“ stammt noch aus dem alten christlichen Ordensschwesterwesen.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen betreuen pflegebedürftige und kranke Menschen. Es ist ein sehr aufopferungsvoller Beruf. Das Mindestalter für die Ausbildung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber Bewerber, die unter 16 Jahre alt sind, werden meistens zurückgestellt. Bestandteile der Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in sind der Aufbau des menschlichen Körpers und Pflegetechniken wie Wundversorgung, Injektionen und Infusionen sowie Krisensituationen.

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Weitere Aufgaben in der Krankenpflege

Krankenpflegedienst München

Weitere Aufgaben in der Krankenpflege

Die Aufgaben der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind nicht enden wollend. Sie begleiten Menschen beim gesund werden und kümmern sich um die Krankenpflege und das Wohl kranker Menschen mit Behinderung, Menschen mit unheilbaren Krankheiten, Alten und Gebrechlichen, kleinen Säuglingen und deren Mütter im Wochenbett, Kindern, die künstlich beatmet werden müssen und Menschen nach Unfällen sowie Menschen, die zum Sterben verurteilt sind. Sie helfen den kranken Menschen beim Aufstehen, bei der Körperhygiene, beim Gang zur Toilette oder bei der Einnahme der Mahlzeiten. Bewegungsunfähige Patienten werden fachgerecht von ihnen gebettet, so dass Beschwerden, die durch langes liegen entstehen, verhindert werden können. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind die Vermittler zwischen Arzt und Patient. Sie stellen körperliche, seelische und soziale Bedürfnisse und Probleme der Patienten fest und beurteilen sie. Sie führen Bestrahlungen, medizinische Bäder und Inhalationen durch, bereiten die Patienten auf operative, therapeutische oder sonstige Maßnahmen vor und betreuen liebevoll die Patienten bei der Durchführung dieser Maßnahmen.

Sie bedienen und überwachen medizinische Apparate und begleiten die Ärzte auf Visiten in Krankenhäusern. Sie leisten Hilfe bei Notfällen und Unfällen und trösten die Patienten und deren Angehörige in ihrer Verzweiflung. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind auch mit bei der Erstellung von Pflegeplänen, deren Auswertung sowie der Pflegedokumentation vertraut und beraten Patienten und helfen ihnen, ihre Selbstständigkeit zu fördern. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen arbeiten vor allem in Krankenhäusern, aber auch in Pflege- und Altenwohnheimen, in Facharztpraxen, in Zahnarztpraxen und in privaten Häusern und Wohnungen oder ambulanten Pflegediensten.

Die Pflege und die Betreuung kranker und pflegebedürftiger Menschen ist ihr Beruf, also ihre Berufung. Am liebsten sehen kranke Menschen sie, wenn sie morgens das ersehnte Frühstück mit dem duftenden Kaffee oder Tee ans Bett bringen. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen erklären unverständliche Krankheiten und bringen immer gute Laune ins Krankenzimmer.

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Pflegedienst – Beistand der Familie

Pflegedienst

Pflegedienst – Beistand der Familie

Zu den Bereichen der Krankenpflege gehört neben allen anderen Aufgaben von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen im Falle schwerer Zeiten, wie plötzliche unheilbare Krankheit oder Todesfall, auch der Beistand der Familie. Der Tod eines geliebten Menschen stürzt die Familienangehörigen in einen tiefen emotionalen Abgrund, aus dem sie oft keinen Ausweg sehen und dem sie zuerst hilflos gegenüber stehen. Sie brauchen bei einem Trauerfall alle Hilfe, damit sie mit dem traurigen Ereignis umgehen zu können und sich auf Dauer wieder ihrem gewohnten Leben zuwenden zu können. In traurigen Situationen finden manchmal zerstrittene Familienmitglieder wieder zusammen. Mitempfinden sind ein kleiner Trost, den man den Familienangehörigen spenden kann. Wohl gewählte Worte der Anteilnahme, die noch einmal den verstorbenen Menschen würdigen, sind besonders wichtig.

Organisatorische Aufgaben

Viele organisatorische Aufgaben müssen jetzt dringend bewältigt werden und tatkräftige Hilfe ist von Nöten, was die Organisation der Beisetzung angeht, die Behördengänge und die ersten Schritte bezüglich Nachlass und Testament, sind bei einem Todesfall unumgänglich. Gut ausgebildete Krankenpfleger können auch diese Aufgaben übernehmen.

Der Umgang mit dem Tod fällt den Menschen sehr schwer. Sie wissen nicht, wie sie mit dem Tod umgehen sollen, da sie nicht wissen, was danach kommt und dass der Tod zum Leben gehört.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen helfen den Familienangehörigen hierbei und stehen ihnen auch mit ihrer Trauer bei und geben ihnen Halt. Sie haben viel Erfahrung, mit traurigen Situationen. Sie können Beistand leisten, da wo es zuerst keinen Trost gibt und die Menschen hilflos sind. Trauernde können nicht um Hilfe bitten, wenn sie etwas brauchen. Gut ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger/innen wissen was zu tun ist. Sie bleiben in der Nähe und bieten im richtigen Moment ihre Hilfe an, halten aber dabei den nötigen Abstand, so lange bis die Familie selbst wieder mit ihrer Trauer fertig wird.

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Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger

Beruf Krankenpfleger

Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Im fortwährenden Wandel der Zeit hat sich der Beruf der allgemeinen Krankenpflege stark verändert.

Früher war der Begriff Krankenpflege für die Pflege kranker und pflegebedürftiger Menschen verwendet worden. Heute spricht man zunehmend von Gesundheits- und Krankenpflege. Während im Mittelalter aus uneigennützigen Motiven innerhalb der Familie Hilfe geleistet wurde, haben später, im frühen Christentum die Barmherzigen Brüder die Krankenpflege übernommen. Das Ideal der Krankenpflege war die Caritas. Sie entwickelte sich im antiken Rom. Schon die Gründer Roms, die Zwillinge Romulus und Remus wurden nach ihrer Aussetzung von einer Wölfin genährt und von einem Hirten gepflegt. Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden von Ärzten hervorgerufene Krankenpflegeschulen und im 19. Jahrhundert wurden religiös motivierte Pflegekräfte ausgebildet. Nachdem erste pflegewissenschaftliche Studiengänge im Jahr 1910 in den Vereinigten Staaten eingeführt wurden, begann sich die Pflegeforschung zu etablieren. Der Beruf als Krankenpfleger emanzipierte sich nach 1950 langsam als eigenständiger akademischer Beruf.

Pflegedienst München

Der Beruf Krankenpfleger ist ein schöner, aber auch sehr anstrengender und aufopferungsvoller Beruf. Er wird von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ausgeübt, die sich liebevoll um kranke und pflegebedürftige Menschen kümmern und sie betreuen. Dazu gehören auch die Betreuung der Angehörigen in lebensgefährlichen Krisensituationen. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen durch den Arzt, dokumentieren Patientendaten und führen selbstständig ärztlich veranlasste Maßnahmen aus. So schön dieser Beruf ist, er erfordert emotionale Stabilität und psychische Belastbarkeit. Dazu kommen Schicht- und Nachtdienste, die eine hohe körperliche Belastung bedeuten. Neben den Berufen Pilot und Feuerwehrmann, ist der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger einer der vertrauenswürdigsten Berufe.

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Ausbildung zum Krankenpfleger

Krankenpfleger

Ausbildung zum Krankenpfleger

Die Berufsbezeichnung für den Beruf im Krankenpflegedienst ist seit 2004 Gesundheits- und Krankenpfleger/in.

Für die Ausbildung ist die Voraussetzung ein Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss mit mittlerer Reife, in Verbindung mit einer erfolgreich abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung als Krankenpflegehelfer. Sie schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Zu der Ausbildung gehören Theoriestunden mit den theoretischen Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege und etwa 2500 Praxisstunden. Schulische Fachweiterbildungen führen zu einer erweiterten Berufsbezeichnung des entsprechenden Fachgesundheits- und Krankenpflegers. Zur abgeschlossenen Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger, ist eine pflegewissenschaftliche und pflegepädagogische sowie pflegewirtschaftliche Qualifikation Voraussetzung. Der Unterricht beinhaltet neben der reinen Wissensvermittlung auch die Demonstration und die Einübungen der Hygienepflege der Patienten, Verbände anlegen, allgemeine Wundversorgung, Essen anreichen, Medikamente fachgerecht verabreichen und zahlreiche andere.

Berufsbezeichnung Krankenpfleger

Die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ kann nach erfolgreichem Ablegen einer staatlichen Prüfung, auch Examen genannt, erlangt werden. Die Abschlussprüfung muss erfolgreich bis zur Note 4 abgeschlossen werden. Es besteht die Möglichkeit, die Prüfung einmal zu wiederholen. Sie besteht mit jeweils drei schriftlichen, drei mündlichen und einer praktischen Prüfung. Nach erfolgreichem Abschluss des Examens ist die somit erlangte Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ gesetzlich geschützt. Die Berufsbezeichnung „Krankenschwester“ stammt noch aus dem alten christlichen Ordensschwesterwesen.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen betreuen pflegebedürftige und kranke Menschen. Es ist ein sehr aufopferungsvoller Beruf. Das Mindestalter für die Ausbildung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber Bewerber, die unter 16 Jahre alt sind, werden meistens zurückgestellt. Bestandteile der Ausbildung zur Krankenpflege sind der Aufbau des menschlichen Körpers und Pflegetechniken wie Wundversorgung, Injektionen und Infusionen sowie Krisensituationen und verschiedene ärztliche Bereiche wie beispielsweise die Gynäkologie, die Innere Medizin, die Chirurgie, die Psychiatrie, die Altenpflege und die Pflege der Neugeboren.

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Pflegedienst Heute

Krankenpflege heute

Krankenpflege Heute – Wie definiert sich das Berufsbild des Krankenpflegers heute?

Krankenpfelge – Gesundheit-und Krankenpfleger/innen kümmern sich um die richtige Pflege von Patienten und begleiten diese beim Gesund werden.  Die zentrale Aufgabe eines

Pflegers besteht darin, den Patienten genau zu beobachten, auf dessen Bedürfnisse zu reagieren und die Heilung zu fördern.  Dabei achtet ein Pfleger auf das Aussehen des Patienten, auf das Ess-und Schlafverhalten.

Es wird regelmäßig Blutdruck, Temperatur und Puls gemessen.  Daten werden erfasst und dem zuständigen Arzt mitgeteilt.  Auch werden von Pflegern Krankenpläne erstellt, und bei Bedarf werden diese auch modifiziert. Zu den täglichen Aufgaben des Pflegers  gehören:  Helfen beim Aufstehen, tägliche Körperhygiene, der Toilettengang, Ein- und Auskleiden, die Einnahme von Mahlzeiten und auch von Medikamenten. Ein/e Krankenpfleger/in ist das Verbindungsstück zwischen dem Patienten und dem Arzt.  Gute Kommunikationsfähigkeiten sowie eine gute emotionale Intelligenz sind sehr wichtig.

Krankenpfleger/innen begleiten den Arzt auch bei der täglichen Visite auf der Station.  Sie dokumentieren ärztliche Verordnungen, helfen bei der Medikamentenvergabe nach ärztlicher Anweisung, geben Spritzen und helfen vor allem bei der Wundversorgung.  Dieser Beruf verlangt schnelles Auffassungsvermögen, ein hohes Verantwortungsbewusstsein und eine Gabe für technisches Verständnis.  Dazu kommt noch, dass der Krankenpfleger oft Schichtarbeit verrichtet und auch am Wochenende oftmals arbeitet.  Hat ein Bedürftiger mehr Bedarf als nur die Grundpflege, so benötigen Krankenpfleger auch ein gutes Einfühlungsvermögen und sollten psychisch belastbar sein.

Zuletzt ist noch hinzuzufügen, dass Krankenpfleger auch oft Krankenpflegeschüler begleiten und diesen bei ihrer praktischen Ausbildung behilflich sind. Die Ausbildung zum Krankenpfleger gehört zu den anspruchsvollsten Berufsausbildungen der nichtakademischen Berufe.

Die Geschichte der Krankenpflege

Geschichte Krankenpflege

Gesundheits- und Krankenpflege

Die Geschichte der Krankenpflege

Die Geschichte der Krankenpflege ist mit der Geschichte der Medizin verbunden. Sie beschreibt die Entwicklung der Versorgung von kranken und pflegebedürftigen Menschen. Früher war die Theologie ein grundlegender Teil der Krankenpflege. Die Krankenpflege ist die pflegende Betreuung kranker Menschen. Seit dem frühen Christentum ist mit der Caritas die Krankenpflege das Ideal der Nächstenliebe. Das pflegerische Handeln entwickelte sich im antiken Rom, der Stadt, die durch die beiden Brüder Romulus und Remus gegründet wurde. Dem Mythos nach, wurden die beiden von einer Wölfin genährt und danach von einem Hirten gepflegt. Davor noch gab es den griechischen Arzt Hippokrates. Er ist der Begründer der wissenschaftlichen Medizin. Somit wurde der Arztberuf von den bis dahin religiös-abergläubischen Bindungen losgelöst. Mit fast wissenschaftlich exakter Erfassung der Symptome ergründet er das tiefere Wesen einer Krankheit. Seine Behandlungsmethoden sind natürlicher Art. Er verschreibt Massagen, Wasserkuren sowie Ruhe und Bewegung und er entwickelte damals die Diagnostik. In der frühzeitlichen Rollenverteilung der Pflegeaufgaben lag die Verantwortung für die Betreuung der Kranken ausschließlich bei Frauen, besonders bei der Hilfe bei der Geburt.

Pflegerisches Handeln der Caritas

Mit dem Christentum verbreitete sich das pflegerische Handeln der Caritas über ganz Europa. Die Grundlage vieler Ordensgründungen wurde im Mittelalter geschaffen. Die eigentlichen Gründer der Krankenpflege waren die Barmherzigen Brüder, die sich der Kranken- und Armenpflege verschrieben haben. Seit dem 19. Jahrhundert leben sie nach den Regeln des heiligen Augustinus. Die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen im Pflegedienst waren am Ende des Ersten Weltkrieges äußerst schlecht. Die Bezahlung war dürftig. Es gab keine Altersvorsorge und die Arbeitszeiten waren bis zu 14 Stunden am Tag. Im Nationalsozialismus zwischen den Jahren 1933 bis 1945 war die Krankenpflege und das berufliche Rollenverständnis der Pflegekräfte eher dunkel. Die Entwicklung ging hin bis zur systematischen Ermordung von Pflegebedürftigen. Spezialisierte Pflegeberufe, zu denen Kinderkrankenpflege, psychiatrische und Altenpflege zählen, kamen erst mit der Weiterentwicklung zum professionellen Dienstleistungsberuf im 20. Jahrhundert auf.

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Die Pflege zu Hause

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Die Pflege zu Hause

Die häusliche Pflege im eigenen Heim ist die Alternative zum Pflegeheim. Sie bedeutet fürsorgliche Zuwendung und eine Rundum-Versorgung.

Zum weiteren Bereich der Krankenpflege gehören auch kranke und pflegebedürftige Menschen, die zu Hause gepflegt werden müssen. Sie bedeuten meistens eine schwere körperliche und seelische Belastung für die Angehörigen. Ein professioneller Krankenpfleger oder eine Krankenpflegerin verringert diese Belastung in hohem Maße. Die häusliche Krankenpflege stellt sehr hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen und psychologischen als auch die sozialen Kompetenzen des Gesundheits- und Krankenpflegers. Sie müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren. Die Dokumentation dient zur Abrechnung und der Information von Haus- und Fachärzten, anderen Pflegekräften oder dem weiterer mit der Therapie befassten Krankenpfleger. Besonders die Altenpflege war lange Zeit ein Nebenaspekt der Krankenpflege. Altenpfleger wurden in Kursen oder Kurzlehrgängen qualifiziert. Langsam und uneinheitlich entwickelte sich eine inhaltlich und zeitlich umfangreichere Ausbildung. Eine häusliche Pflege kann ärztlich verordnet werden, wenn sie von der Krankenkasse bereits im Voraus genehmigt wurde.

Die Pflege im eigenen Heim ist auch für den Patienten eine angenehme Alternative zur Pflege im Pflegeheim. Viele Angehörige von Kranken und Pflegebedürftigen scheuen sich, Hilfe von außerhalb zu holen. Schwer kranke und pflegebedürftige Menschen fühlen sich wohler in den eigenen vier Wänden und der gewohnten Umgebung, und die Familienangehörigen können sie öfter und ohne lange Anfahrten besuchen. Krankenpfleger haben das höhere Durchsetzungsvermögen gegenüber den oft etwas trotzigen Patienten. Sie gehen meistens geduldiger mit ihnen um. Das ist ihr Beruf, den sie erlernt haben. Zu ihren Aufgaben gehört teilweise auch für die Patienten zu kochen, ihnen beim Essen zu helfen und die Wohnung sauber und ordentlich zu halten. Besonders wichtig ist es für pflegebedürftige Patienten immer für frischen Duft und frische Blumen zu sorgen, soweit sie diese gesundheitlich gut vertragen.

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Stellenangebote Krankenpflegedienst

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Stellenangebote Krankenpflegedienst München

Zur öffentlichen Benotung der Pflegedienste überprüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Qualität der Leistungen ambulanter Pflegedienste mit der Zielsetzung, jeden Anbieter in Deutschland ein Mal pro Jahr zu testen. Die Resultate bündeln einen Transparenzbericht durch Noten, aus deren Veröffentlichung sich ein weiteres Plus an Pflegetransparenz ergibt. Die Berichte stehen im Internet zur Verfügung.

Die Krankenpflege München mit Anna Krolicki ist immer auf der Suche nach neuem Personal, Krankenpfleger/Innen und Krankenschwestern. Die Arbeitsmöglichkeiten in der Krankenpflege sind Vollzeit, Teilzeit oder auf Basis eines Minijobs. Geboten wird ein unbefristeter Arbeitsvertrag, übertarifliche Bezahlung, umfangreiche Sozialleistungen und viele Möglichkeiten, sich gewinnbringend weiterzubilden sowie ein anspruchsvolles Tätigkeitsfeld in einer kollegialen Atmosphäre. Neue Mitarbeiter werden vom Pflegeteam der Krankenpflege München mit Anna Krolicki, gemeinsam mit Anna Krolicki, immer sorgfältig eingearbeitet.

Voraussetzung ist vor allem Verantwortungsbewusstsein auch in Krisensituationen gegenüber den Kindern, die der Krankenpflege München mit Anna Krolicki anvertraut sind, eine erfolgreich absolvierte Ausbildung und eine mehrjährige Berufserfahrung. Im Fall einer Bewerbung als Pflegefachkraft in München und Bayern sollte eine vollständige Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen unter Angabe eines möglichen Eintrittstermins sowie Gehaltsvorstellungen per E-Mail oder klassisch mit der Post, mit dem Betreff: Anzeige, Job, Stellenanzeige, Stellenangebot, Suche Fachkraft, Stellenmarkt im Pflegebereich, Pflegejob München, Stellengesuche, Kinderpflege oder Jobanzeigen geschickt werden an:

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Gesundheits- und Krankenpfleger/innen (Krankenschwester)

Krankenschwester

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen im Krankenhaus (Krankenschwester)

Krankenpfleger / Krankenschwester München – Ein Krankenhaus ist eine Einrichtung, in der medizinisch zu versorgende Patienten untergebracht und verpflegt werden. Krankheiten, Leiden oder Verletzungen durch Unfallschäden werden festgestellt und durch jederzeit verfügbare ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen geheilt oder gelindert. Auch Geburtshilfe und Hilfe bei unheilbaren Krankheiten und zum Sterben verurteilter Menschen werden in Krankenhäusern geleistet. Die medizinisch-technische Ausstattung ist in Krankenhäusern an den Bedarf der Patienten anzupassen.

Auch die Aufgaben eines Krankenhauses haben sich im Wandel der Zeit stark verändert. Die Medizin war ursprünglich eng mit der Religion verbunden. Die Tempel im Alten Ägypten dienten auch der Behandlung von Kranken. Die ersten Einrichtungen und deren Pflegepersonal, die sich eigenständig um Kranke kümmerten, sind aus Indien bekannt. Im alten Persien entstanden die ersten Lehrkrankenhäuser.

Krankenpflege und Pflegedienst

Zum Bereich der Krankenpflege gehört das Krankenhaus. In einem Krankenhaus werden kranke Menschen behandelt. Zunächst werden von Ärzten Krankheiten oder körperliche Schäden festgestellt, die dann gelindert oder ganz geheilt werden. Sowohl die Assistenz hierbei als auch die anschließende Krankenpflege der Kranken oder Pflegebedürftigen übernehmen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen. Zu ihren Aufgaben gehören auch Geburtshilfe und Sterbebegleitung. Je nach Schicht sieht der Tagesablauf eines Gesundheits- und Krankenpflegers oder einer Krankenschwester ganz unterschiedlich aus. Morgens wird zunächst Fieber, Puls und Blutdruck gemessen. Danach bringen sie das meist langersehnte Frühstück. Dann helfen sie den Patienten bei der Körperpflege. Auch das Bett wird wieder frisch gemacht, so dass der Patient sich nach der körperlichen Anstrengung noch etwas ausruhen kann, bevor die ärztliche Visite kommt und die Diagnostik und die weitere Therapie festlegt. Die Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren auch hierbei. Jetzt hilft ihnen ihr Fachwissen, und ihr notwendiges Feingefühl hilft den Patienten alles zu verstehen.

Über eine weitere Ausbildung zum Heilpraktiker ist der Wechsel in die Selbstständigkeit und somit die Gründung eines Pflegedienstes oder der Betrieb eines Pflegeheimes möglich.

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Der Beruf Krankenpfleger

Krankenpflege München Jobs

Krankenpflege im Wandel

Im ständigen Wandel der Zeit hat sich der Beruf der allgemeinen Krankenpflege stark verändert. Im Mittelalter wurde aus uneigennützigen Motiven innerhalb der Familie, oder später mit dem frühen Christentum durch die Barmherzigen Brüder, Hilfe geleistet. Das Ideal der Krankenpflege war die Caritas. Sie entwickelte sich im antiken Rom. Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden von Ärzten hervorgerufene Krankenpflegeschulen und im 19. Jahrhundert wurden religiös motivierte Pflegekräfte ausgebildet. Nachdem erste pflegewissenschaftliche Studiengänge 1910 in den Vereinigten Staaten eingeführt wurden, begann sich die Pflegeforschung zu etablieren.

Krankenpfleger

Der Beruf als Krankenpfleger emanzipierte sich nach 1950 langsam als eigenständiger akademischer Beruf. Die neue Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ hat sich noch nicht durchgesetzt. In Krankenhäusern hört man heute noch den verzweifelten Hilferuf „Schwester!“. Das wird wohl auch immer so bleiben.

Gesundheitspfleger

Die so innig geliebten „Schwestern“ oder Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Krankenpflegerinnen gehören zu den vertrauenswürdigsten Berufen. Besonders die Krankenpfleger sind bei den älteren, aber auch bei den jüngeren Patientinnen sehr beliebt. Sie sind unentbehrlich und ungeachtet dessen sind sie, im Gegensatz zu Piloten, die ebenfalls zu den vertrauenswürdigsten Berufen gehören, ständig unterbezahlt.

Pflege Kinder / Jugendliche

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Ab dem 6. Lebensjahr gehen Kinder zur Schule. In der Schule lernen sie, was man im Leben alles braucht. Man könnte auch sagen, Wissen und Können werden ihnen von Lehrern vermittelt, bis sie reif für die heutige Gesellschaft sind. Aber zunächst sind sie noch klein und können ihren Weg zur Schule noch nicht allein gehen. Sie brauchen Schulbegleitung, und wenn die Eltern sie nicht begleiten können, brauchen sie eine Bezugsperson, der sie vertrauen können. In Amerika werden sie jeden Morgen von einem gelben Schulbus von zu Hause abgeholt und nach der Schule wieder nach Hause gebracht. Der Schulbus ist ihre Schulbegleitung.

Bezugsperson für Kinder

Auch Kinder der ersten Klasse sind zunächst noch verunsichert und müssen sich an jede Bezugsperson gewöhnen. Wenn das längere Zeit nicht gelingt, ist ein offenes Gespräch mit der Schulbegleitung notwendig. Auch hier ist es vielleicht eine gute Idee, die Schulbegleitung bei sich zu Hause, in der gewohnten Umgebung des Kindes, mit dem Kind allein zu lassen. Manchmal dauert es einfach nur etwas länger, bis sich beide aneinander gewöhnen.

Kinder und die Gefahren

Wie lange ein Kind zur Schule begleitet werden muss, hängt in erster Linie vom Schulweg und vom Verkehr ab. Man sollte auf sein Kind hören. Kinder geben immer ganz deutliche Signale. Manchen Kindern ist es peinlich, wenn andere Kinder sehen, dass sie noch zur Schule begleitet werden. Es könnte ja den Eindruck entstehen, er oder sie wäre noch zu klein, um allein in die Schule zu gehen. Das sollte man respektieren. Es hängt auch davon ab, wie weit das Kind gewisse Gefahren erkennen kann und ob es mit anderen Kindern zusammen den Schulweg geht oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt.

Kinder auf Gefahr hinweisen

Am sichersten ist es auf jeden Fall, wenn Schulkinder, so lange sie noch klein sind, eine Schulbegleitung haben, insbesondere wenn sich ein Kind schnell ablenken lässt und gerne trödelt oder viele Umwege macht. Die Schulbegleitung, also derjenige, der das Kind zur Schule begleitet, sollte auf dem Schulweg mit dem Kind üben, also das Kind auf Gefahren aufmerksam machen. Vor allem sollten Kinder immer wieder auf die Gefahr hingewiesen werden, von fremden Menschen angesprochen zu werden oder gar in ein fremdes Auto einzusteigen.

Freie Stellen Krankenpflege

Anders ist das bei Kinder die durch eine Krankheit gepflegt werden müssen. Sie benötigen einen Fachpfleger mit einer Ausbildung. Die Kinder Krankenpflege von Anna Krolicki in München sucht aktuelle Krankenpfleger und Krankenschwester zu Voll- und Teilzeit. Bewerben können Sie sich online oder schriftlich:

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Pflegeleistungen in München – Krankenpflege und Krankenschwester

Kinderpflege München

Pflegeleistungen München – Die Kinderkrankenpflege ist ein Teilgebiet der Krankenpflege. Sie wird von Mitarbeitern aus der Kinderkrankenpflege ausgeübt, die sich hauptsächlich mit Kindern in Säuglings- und Kinderstationen in Krankenhäusern oder der Hauskrankenpflege beschäftigen.

Ein krankes Kind, das nicht ohne künstliche Beatmung leben kann, ist ein schweres Los für die Eltern und alle Familienangehörigen und natürlich für das kranke Kind. Eine künstliche Beatmung ist dann erforderlich, wenn das Kind aufgrund einer Erkrankung nicht selbstständig atmen kann oder seine Lunge nicht ausreichend Sauerstoff aufnehmen kann.

Der Krankenpflegedienst der Ambulanten Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki (http://www.annakrolicki.de) gewährleistet sichere Atmung, setzt sich für Kinder, die Intensivpflege benötigen ein und sorgt dafür, dass sie so normal wie möglich im häuslichen Umfeld aufwachsen können. Sie betreuen pflegebedürftige Neugeborene, Kinder und Jugendliche. Die Kinder werden nicht nur in Kindergärten und Schulen begleitet, sondern sie werden auch in ihrer Freizeit betreut, so dass hierdurch auch für die Erleichterung und das Wohlergehen der Familienangehörigen gesorgt wird. Kinder, die beim Atmen Hilfe benötigen, werden von dem ambulanten Fachpflegedienst Anna Krolicki langsam von der künstlichen Beatmung entwöhnt und die natürliche Atmung wird gestärkt.

Die Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki ist eine ambulante Kinderkrankenpflege in Bayern. Sie legt großen Wert auf Kommunikation, Kooperation und gegenseitige Wertschätzung. Der Fachpflegedienst begleitet in München und in Bayern bis zu 24 Stunden am Tag Kinder, die künstlich beatmet werden müssen und Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen überwacht werden müssen. Die Therapie wird zunächst von einer Fachklinik eingeleitet.