Gefahren im Beruf eines Gesundheits- und Krankenpflegers

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Gefahren im Beruf eines Gesundheits- und Krankenpflegers

www.annakrolicki.de – Gesundheits- und Krankenpfleger/innen dürfen nicht krank werden oder sich in eine Gefahr begeben. Um Gefahren im krankenpflegerischen Beruf aus dem Weg zu gehen, sollten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sich an erster Stelle streng an die Hygienevorschriften halten. Zu den größten Gefahren gehören HIV und Vireninfektionen durch eine Injektionsnadel, Rückenprobleme durch harte körperliche und psychische Arbeit oder Ansteckungsgefahr. Ein anderes Wort für Gefahr oder Gefährdung ist das schöne Wort Risiko!

Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger/in ist mit vielen Risiken verbunden. Eine Gefahr oder ein Risiko kann immer große negative Auswirkungen haben. Sie kann jeden treffen. Das Pflegepersonal in Krankenhäusern ist ganz besonders Gefahren oder Risiken ausgesetzt. Nur ein unverletzter Gesundheits- und Krankenpfleger kann helfen. Er darf nicht selbst zum Hilfsbedürftigen werden.

Maßnahmen und Gefahren Krankenpflege

Hierfür gibt es den Eigenschutz oder die Eigensicherung. Das sind vorbeugende Maßnahmen, lebensbedrohliche Gefahren oder Risiken für Leib und Leben frühzeitig zu erkennen und abzuwenden. Der Eigenschutz ist eine Maßnahme, die ganz besonders von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen in jeder Phase ihrer beruflichen Aktivitäten beachtet werden muss. Hilfeleistende Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sollten auf gar keinen Fall in Situationen geraten, die eine Gefahr für sie darstellen. Sie werden jeden Tag aufs Neue gebraucht.

Bewerbung an:

Anna Krolicki

Schatzbogen 86
81829 München

+49 (0)89 420796970

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Pflegedienst Heute

Krankenpflege heute

Krankenpflege Heute – Wie definiert sich das Berufsbild des Krankenpflegers heute?

Krankenpfelge – Gesundheit-und Krankenpfleger/innen kümmern sich um die richtige Pflege von Patienten und begleiten diese beim Gesund werden.  Die zentrale Aufgabe eines

Pflegers besteht darin, den Patienten genau zu beobachten, auf dessen Bedürfnisse zu reagieren und die Heilung zu fördern.  Dabei achtet ein Pfleger auf das Aussehen des Patienten, auf das Ess-und Schlafverhalten.

Es wird regelmäßig Blutdruck, Temperatur und Puls gemessen.  Daten werden erfasst und dem zuständigen Arzt mitgeteilt.  Auch werden von Pflegern Krankenpläne erstellt, und bei Bedarf werden diese auch modifiziert. Zu den täglichen Aufgaben des Pflegers  gehören:  Helfen beim Aufstehen, tägliche Körperhygiene, der Toilettengang, Ein- und Auskleiden, die Einnahme von Mahlzeiten und auch von Medikamenten. Ein/e Krankenpfleger/in ist das Verbindungsstück zwischen dem Patienten und dem Arzt.  Gute Kommunikationsfähigkeiten sowie eine gute emotionale Intelligenz sind sehr wichtig.

Krankenpfleger/innen begleiten den Arzt auch bei der täglichen Visite auf der Station.  Sie dokumentieren ärztliche Verordnungen, helfen bei der Medikamentenvergabe nach ärztlicher Anweisung, geben Spritzen und helfen vor allem bei der Wundversorgung.  Dieser Beruf verlangt schnelles Auffassungsvermögen, ein hohes Verantwortungsbewusstsein und eine Gabe für technisches Verständnis.  Dazu kommt noch, dass der Krankenpfleger oft Schichtarbeit verrichtet und auch am Wochenende oftmals arbeitet.  Hat ein Bedürftiger mehr Bedarf als nur die Grundpflege, so benötigen Krankenpfleger auch ein gutes Einfühlungsvermögen und sollten psychisch belastbar sein.

Zuletzt ist noch hinzuzufügen, dass Krankenpfleger auch oft Krankenpflegeschüler begleiten und diesen bei ihrer praktischen Ausbildung behilflich sind. Die Ausbildung zum Krankenpfleger gehört zu den anspruchsvollsten Berufsausbildungen der nichtakademischen Berufe.

Pflegeleistungen in München – Krankenpflege und Krankenschwester

Kinderpflege München

Pflegeleistungen München – Die Kinderkrankenpflege ist ein Teilgebiet der Krankenpflege. Sie wird von Mitarbeitern aus der Kinderkrankenpflege ausgeübt, die sich hauptsächlich mit Kindern in Säuglings- und Kinderstationen in Krankenhäusern oder der Hauskrankenpflege beschäftigen.

Ein krankes Kind, das nicht ohne künstliche Beatmung leben kann, ist ein schweres Los für die Eltern und alle Familienangehörigen und natürlich für das kranke Kind. Eine künstliche Beatmung ist dann erforderlich, wenn das Kind aufgrund einer Erkrankung nicht selbstständig atmen kann oder seine Lunge nicht ausreichend Sauerstoff aufnehmen kann.

Der Krankenpflegedienst der Ambulanten Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki (http://www.annakrolicki.de) gewährleistet sichere Atmung, setzt sich für Kinder, die Intensivpflege benötigen ein und sorgt dafür, dass sie so normal wie möglich im häuslichen Umfeld aufwachsen können. Sie betreuen pflegebedürftige Neugeborene, Kinder und Jugendliche. Die Kinder werden nicht nur in Kindergärten und Schulen begleitet, sondern sie werden auch in ihrer Freizeit betreut, so dass hierdurch auch für die Erleichterung und das Wohlergehen der Familienangehörigen gesorgt wird. Kinder, die beim Atmen Hilfe benötigen, werden von dem ambulanten Fachpflegedienst Anna Krolicki langsam von der künstlichen Beatmung entwöhnt und die natürliche Atmung wird gestärkt.

Die Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki ist eine ambulante Kinderkrankenpflege in Bayern. Sie legt großen Wert auf Kommunikation, Kooperation und gegenseitige Wertschätzung. Der Fachpflegedienst begleitet in München und in Bayern bis zu 24 Stunden am Tag Kinder, die künstlich beatmet werden müssen und Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen überwacht werden müssen. Die Therapie wird zunächst von einer Fachklinik eingeleitet.

COPD – Krankenpfleger

Kinder, Krank, Pflege

KrankenpflegeCOPD, diese Bezeichnung fasst chronische Erkrankungen der Lunge und Bronchien zusammen, die mit einer Verengung einhergehen. Die COPD-Gold-Stadien werden in vier Etappen unterteilt:

  • I Leicht, in diesem Stadium sind die Symptome so leicht, dass der Betroffene es gar nicht bemerkt. Die Lungenfunktion ist gering abweichend, zwischen 0 und 20 Prozent des Normalwerts.
  • II Mittel, jetzt ist die Lungenfunktion deutlich verringert, die Abweichung betrifft hier zwischen 20 und 50 Prozent. Die Symptome werden akuter, jedoch vom Patienten noch nicht als alarmierend empfunden. Besonders Menschen die ein ruhigeres Leben am Schreibtisch führen, können es falsch interpretieren, da sie nichts tun, was Atemnöte verursacht.
  • III Schwer, jetzt kann die Erkrankung nicht mehr ignoriert werden. Zwischen 50 und 70 Prozent Abweichung vom Normalwert, verursacht schwere Atemnotprobleme. Bereits die kleinsten Anstrengungen, wie Treppensteigen geben die erkennbaren Folgen der Krankheit preis.
  • IV Sehr Schwer, in diesem Stadium weicht die Lungenfunktion über 70 Prozent ab, die chronische Unterversorgung mit Sauerstoff ist auch im Ruhezustand sichtbar. Das führt zu einer starken Einschränkung von körperlicher Lebens- und Leistungsqualität. Hier ist jeder Krankheitsschub lebensgefährlich.

Kennzeichen der Krankheit

Als bedeutendes Kennzeichen für die erwähnte Einteilung sind zwei Werte der Lungenfunktion wichtig. Der FEV1-Wert ist einer dieser Werte, hier geht es um die möglichst größte Menge an Luft, die innerhalb einer Sekunde ausgeatmet werden kann. Dieser Wert wird die Einsekundenkapazität genannt. Werden wir älter, sinkt diese Einsekundenkapazität. Bei COPD Betroffene sinkt die Einsekundenkapazität schneller.

Der zweite Wert ist FVC, das ist die Funktion der Lunge als Gasaustauschorgan.

Wir, die keine Atemprobleme haben, können uns oft nicht vorstellen, wie es ist, wenn die Luft wegbleibt. Leider gibt es viele Menschen, die durch diverse Auslöser darunter leiden. Wir von Anna Krolicki sind täglich damit konfrontiert, unser ambulanter Pflegedienst versorgt Kinder und Jugendliche im gesamten bayrischen Raum. Diese Kinder sind von einer künstlichen Beatmung abhängig. Frühgeburten, Unfälle und auch Erkrankungen führen dazu, dass diese jungen Menschen auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Krankenpflege als Aufgabe

Wir haben uns dieser Aufgabe verschrieben, unsere körperliche und innere Kraft setzen wir daran, dass unsere Patienten die bestmögliche Pflege erhalten, und die Eltern jede erdenkliche Unterstützung bekommen. Unsere momentane Situation verlangt nach zusätzlichen Pflegekräften, daher fragen wir Sie direkt, ob Sie gerade auf der Suche nach einem neuen Wirkungskreis sind.


Wenn Sie eine examinierte Pflegekraft sind, mindestens zwei Jahre Erfahrung im Beruf vorweisen können und sich berufen fühlen kleinen Patienten das Leben zu erleichtern, dann sind Sie bei uns richtig. Bewerben Sie sich als Krankenschwester oder Gesundheitspfleger jetzt online bei uns.

Respiratorischer-Synzitial-Virus – München

Heute sprechen wir über der RSV (Respiratorischer-Synzitial-Virus). Das sind eingehüllte Viren, die über eine einzelsträngigen Minus-DNA verfügen. Speziell bei Kindern kann dieser Virus schlimme Komplikationen hervorrufen. Leider hat es wegen dieses Virus auch Todesfälle gegeben. Jährlich gibt es zwischen 66000 und 200000 Fälle.

Die Experten warnen vor diesem Krankheitserreger, besonders bei Frühchen, auch nachdem sie schon etwas älter sind. Zu der Risikogruppe gehören auch Kinder mit Herzfehlern, Immundefekten und Muskelerkrankungen.

Eine RSV Infektion verursacht Fieber, Husten, Schnupfen und die obligatorische Gliederschmerzen. Leider ist das Immunsystem nicht in der Lage uns gegen diesen Erreger immun zu machen, dazu kommt, dass das Virus in drei verschiedenen Formen auftritt. Das Ergebnis ist, dass Groß und Klein gleichermaßen ständig daran erkranken. Ist der Erkrankte noch im Säuglingsalter, kann es zu gefährlichen Entzündung der Bronchien führen, besonders wenn das Kind zu der oben genannten Gruppe gehört. Die Bronchitis kann sich zu einer schweren Bronchiolitis entwickeln, hier bei entzünden sich auch die kleinsten Lungenbläschen.

Säuglinge dir daran erkranken, atmen besonders schwer. Die Nasenflügel bewegen sich bei jedem Atemzug mit. Die sogenannte Einziehungen erkennt man zwischen und auch unterhalb der Rippen. Eine weitere Möglichkeit, liegt über dem Schlüsselbein. Das sind Merkmale für eine Atemnot. Bei auftreten solcher Symptome ist ein Arzt dringend nötig. Besonders bei Säuglingen, die das Atmen noch nicht richtig gut beherrschen, ist es schon ein leichter Schnupfen eine Qual.

Ob der Erkrankte wirklich an RSV leidet, kann nur ein Abstrich oder einen Bluttest zeigen. Eine Vorbeugung ist hier besonders wichtig, da ein Schutz vor RSV nicht möglich ist. Da die Erkrankung durch Tröpfchen und Schmiere übertragen wird, ist Hygiene von größter Wichtigkeit. Mindestens vier Mal am Tag gründliches Händewaschen ist ein Muss.

Sie sehen, was anderen nur etwas Unwohlsein verursacht, kann für unsere speziellen Sorgenkinder katastrophal werden. Wir vom ambulanten Pflegedienst sind stets zu Stelle um Ihnen zu helfen. Sind Sie Krankenschwester oder Pfleger? Bewerben Sie sich jetzt online!

Asthma – wenn Krämpfe das Atmen verhindern

Über diese Erkrankung haben wir schon einmal kurz gesprochen – Asthma. Asthma ist eine ernst zu nehmende Erkrankung. Auch wenn wir momentan einen besonders milden Winteranfang haben, ist nicht auszuschließen, dass in den nächsten Tagen eine Veränderung entsteht. Schließlich haben wir Januar und die Temperaturen können sich schlagartig sinken.

Beginnen wir uns darüber zu freuen, dass der Polenflug ein Ende hat, kommt leider das nächste Problem. Bedauerlicherweise ist es so, dass auch die Kälte seine Tücken hat. Für den Asthmatiker kann es sehr akut werden. Besonders bei Wintersport ist Vorsicht geboten.

Bei Kindern ist besondere Sorgfalt geboten, ein einfacher Schnupfen beziehungsweise Husten können das Asthma entscheidend verschlimmern.

Asthma oder Asthma Bronchiale ist eine in Attacken auftretende Verengung der kleinen Luftröhrenverzweigungen (hier sind die Bronchien gemeint). Der eingeatmete Sauerstoff wird durch die Bronchien bis zu den Alveolen (Lungenbläschen) über die Lappenbronchien befördert, den Segmentbronchien, die Bronchiolen etc. der Weg ist lang. Wenn wir uns ein Bild von diesem Weg anschauen, gewinnen wir den Eindruck einen Baum anzuschauen, wo die Verästelung Richtung Boden wächst anstatt Richtung Himmel. Der Weg kann mit einer Busroute verglichen werden. 23 Abzweigungen finden wir von der Luftröhre bis hin zu den Alveolen.

In den Alveolen wird der Gasaustausch vorgenommen. Die roten Blutkörperchen (Erythozyten) laden das Kohlendioxid ab und nehmen Sauerstoff auf, der über den ganzen Körper transportiert wird.

Für die bronchiale Verengung bei Asthma spielen folgende Einflüsse eine Rolle: Verkrampfung der kleinen Muskeln der feinsten Luftröhrenverzweigungen. Ödeme, Flüssigkeit im Gewebe der Schleimhäute in den Bronchial-Ästchen. Verminderte Schleimbildung in den Luftwegen.

Asthma ist eine von diesen Erkrankungen, die weitervererbt wird. Bei uns ist es so, dass meine Mutter Asthmatikerin ist, meine Schwester und ich selbst hat es übersprungen, dafür haben es mein Sohn und mein Neffe. Schon bei der Geburt kann sich Atemnot manifestieren. Aber was nicht ist, muss nicht für immer fern bleiben. Vor einigen Jahren wurde auch bei meiner Tochter Asthma diagnostiziert. Bei ihr ist es nicht so stark, aber wenn Nebel ist, oder so wie gestern nur 10° und Regen, dann braucht sie schon den Inhalator. Dagegen musste mein Sohn oft ins Sauerstoffzelt rein. Ich kann es jeder Mutter nachempfinden, ich weiß wie es ist ohnmächtig daneben zu stehen und nichts tun können.

Es gibt viele Kinder, die noch schlimmeren Situationen unterworfen sind, für diese Kinder ist der ambulante Pflegedienst Anna Krolicki in Bayern unterwegs.

Wer einen Pflegeberuf erlernt hat und sich vorstellen kann Kindern dabei zu helfen, den Alltag zu bewältigen, ist beim ambulanten Pflegedienst Krolicki herzlich willkommen. Bewerben Sie sich jetzt online!