Weitere Aufgaben in der Krankenpflege

Krankenpflegedienst München

Weitere Aufgaben in der Krankenpflege

Die Aufgaben der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind nicht enden wollend. Sie begleiten Menschen beim gesund werden und kümmern sich um die Krankenpflege und das Wohl kranker Menschen mit Behinderung, Menschen mit unheilbaren Krankheiten, Alten und Gebrechlichen, kleinen Säuglingen und deren Mütter im Wochenbett, Kindern, die künstlich beatmet werden müssen und Menschen nach Unfällen sowie Menschen, die zum Sterben verurteilt sind. Sie helfen den kranken Menschen beim Aufstehen, bei der Körperhygiene, beim Gang zur Toilette oder bei der Einnahme der Mahlzeiten. Bewegungsunfähige Patienten werden fachgerecht von ihnen gebettet, so dass Beschwerden, die durch langes liegen entstehen, verhindert werden können. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind die Vermittler zwischen Arzt und Patient. Sie stellen körperliche, seelische und soziale Bedürfnisse und Probleme der Patienten fest und beurteilen sie. Sie führen Bestrahlungen, medizinische Bäder und Inhalationen durch, bereiten die Patienten auf operative, therapeutische oder sonstige Maßnahmen vor und betreuen liebevoll die Patienten bei der Durchführung dieser Maßnahmen.

Sie bedienen und überwachen medizinische Apparate und begleiten die Ärzte auf Visiten in Krankenhäusern. Sie leisten Hilfe bei Notfällen und Unfällen und trösten die Patienten und deren Angehörige in ihrer Verzweiflung. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind auch mit bei der Erstellung von Pflegeplänen, deren Auswertung sowie der Pflegedokumentation vertraut und beraten Patienten und helfen ihnen, ihre Selbstständigkeit zu fördern. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen arbeiten vor allem in Krankenhäusern, aber auch in Pflege- und Altenwohnheimen, in Facharztpraxen, in Zahnarztpraxen und in privaten Häusern und Wohnungen oder ambulanten Pflegediensten.

Die Pflege und die Betreuung kranker und pflegebedürftiger Menschen ist ihr Beruf, also ihre Berufung. Am liebsten sehen kranke Menschen sie, wenn sie morgens das ersehnte Frühstück mit dem duftenden Kaffee oder Tee ans Bett bringen. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen erklären unverständliche Krankheiten und bringen immer gute Laune ins Krankenzimmer.

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Pflegedienst – Beistand der Familie

Pflegedienst

Pflegedienst – Beistand der Familie

Zu den Bereichen der Krankenpflege gehört neben allen anderen Aufgaben von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen im Falle schwerer Zeiten, wie plötzliche unheilbare Krankheit oder Todesfall, auch der Beistand der Familie. Der Tod eines geliebten Menschen stürzt die Familienangehörigen in einen tiefen emotionalen Abgrund, aus dem sie oft keinen Ausweg sehen und dem sie zuerst hilflos gegenüber stehen. Sie brauchen bei einem Trauerfall alle Hilfe, damit sie mit dem traurigen Ereignis umgehen zu können und sich auf Dauer wieder ihrem gewohnten Leben zuwenden zu können. In traurigen Situationen finden manchmal zerstrittene Familienmitglieder wieder zusammen. Mitempfinden sind ein kleiner Trost, den man den Familienangehörigen spenden kann. Wohl gewählte Worte der Anteilnahme, die noch einmal den verstorbenen Menschen würdigen, sind besonders wichtig.

Organisatorische Aufgaben

Viele organisatorische Aufgaben müssen jetzt dringend bewältigt werden und tatkräftige Hilfe ist von Nöten, was die Organisation der Beisetzung angeht, die Behördengänge und die ersten Schritte bezüglich Nachlass und Testament, sind bei einem Todesfall unumgänglich. Gut ausgebildete Krankenpfleger können auch diese Aufgaben übernehmen.

Der Umgang mit dem Tod fällt den Menschen sehr schwer. Sie wissen nicht, wie sie mit dem Tod umgehen sollen, da sie nicht wissen, was danach kommt und dass der Tod zum Leben gehört.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen helfen den Familienangehörigen hierbei und stehen ihnen auch mit ihrer Trauer bei und geben ihnen Halt. Sie haben viel Erfahrung, mit traurigen Situationen. Sie können Beistand leisten, da wo es zuerst keinen Trost gibt und die Menschen hilflos sind. Trauernde können nicht um Hilfe bitten, wenn sie etwas brauchen. Gut ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger/innen wissen was zu tun ist. Sie bleiben in der Nähe und bieten im richtigen Moment ihre Hilfe an, halten aber dabei den nötigen Abstand, so lange bis die Familie selbst wieder mit ihrer Trauer fertig wird.

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Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger

Beruf Krankenpfleger

Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Im fortwährenden Wandel der Zeit hat sich der Beruf der allgemeinen Krankenpflege stark verändert.

Früher war der Begriff Krankenpflege für die Pflege kranker und pflegebedürftiger Menschen verwendet worden. Heute spricht man zunehmend von Gesundheits- und Krankenpflege. Während im Mittelalter aus uneigennützigen Motiven innerhalb der Familie Hilfe geleistet wurde, haben später, im frühen Christentum die Barmherzigen Brüder die Krankenpflege übernommen. Das Ideal der Krankenpflege war die Caritas. Sie entwickelte sich im antiken Rom. Schon die Gründer Roms, die Zwillinge Romulus und Remus wurden nach ihrer Aussetzung von einer Wölfin genährt und von einem Hirten gepflegt. Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden von Ärzten hervorgerufene Krankenpflegeschulen und im 19. Jahrhundert wurden religiös motivierte Pflegekräfte ausgebildet. Nachdem erste pflegewissenschaftliche Studiengänge im Jahr 1910 in den Vereinigten Staaten eingeführt wurden, begann sich die Pflegeforschung zu etablieren. Der Beruf als Krankenpfleger emanzipierte sich nach 1950 langsam als eigenständiger akademischer Beruf.

Pflegedienst München

Der Beruf Krankenpfleger ist ein schöner, aber auch sehr anstrengender und aufopferungsvoller Beruf. Er wird von Gesundheits- und Krankenpfleger/innen ausgeübt, die sich liebevoll um kranke und pflegebedürftige Menschen kümmern und sie betreuen. Dazu gehören auch die Betreuung der Angehörigen in lebensgefährlichen Krisensituationen. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen durch den Arzt, dokumentieren Patientendaten und führen selbstständig ärztlich veranlasste Maßnahmen aus. So schön dieser Beruf ist, er erfordert emotionale Stabilität und psychische Belastbarkeit. Dazu kommen Schicht- und Nachtdienste, die eine hohe körperliche Belastung bedeuten. Neben den Berufen Pilot und Feuerwehrmann, ist der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger einer der vertrauenswürdigsten Berufe.

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Krankenpfleger: Mädchen für Alles

Der Krankenpfleger ist "das Mädchen für Alles"

Der Krankenpfleger ist „das Mädchen für Alles“

Gesundheits- und Krankenpfleger sind für alles zuständig, was mit Krankheit und Gesundheit in Verbindung steht. Ihre Arbeitsplätze sind Krankenhäuser, Facharztpraxen, Zahnarztpraxen, Pflegeheime, Altenwohnheime, Wohnheime für Menschen mit Behinderung, Gesundheitszentren, Ambulante Pflegedienste und private Häuser und Wohnungen.

Hauptsächlich übernehmen Gesundheits- und Krankenpfleger die Pflege und die Betreuung von Patienten. Sie beobachten die Patienten und ihren Gesundheitszustand, um mögliche Veränderungen bei Zeiten feststellen zu können. Sie assistieren bei Untersuchungen und operativen Eingriffen und bereiten Patienten auf unerfreuliche Diagnosen und operative Eingriffe vor. Sie unterstützen kranke und frisch operierte Patienten bei der Körperpflege, waschen ihnen die Haare und reinigen ihre künstlichen Gebisse. Sie machen, zum Teil mehrmals am Tag, die Betten frisch und beziehen sie neu, falls notwendig.

Krankenpfleger oder Krankenpflegerinnen

Sie bringen frische Nachthemden so oft man will. Sie sind die Ansprechpartner für jede Situation und hören geduldig zu oder erklären Unverständliches bis ins kleinste Detail. Sie bringen morgens das ersehnte Frühstück ans Bett und mittags ein leckeres Mittagessen. Vor allem bringen Gesundheits- und Krankenpfleger oder Krankenpflegerinnen immer gute Laune in das Krankenzimmer. Davon wird man schon von ganz allein gesund.

Der Beruf Krankenpfleger ist ein schöner, aber auch sehr anstrengender und aufopferungsvoller Beruf. Dazu gehören auch die Betreuung der Angehörigen in lebensgefährlichen Krisensituationen. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen durch den Arzt, dokumentieren Patientendaten und führen selbstständig ärztlich veranlasste Maßnahmen aus.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen betreuen pflegebedürftige und kranke Menschen. Es ist ein sehr aufopferungsvoller Beruf. Das Mindestalter für die Ausbildung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber Bewerber, die unter 16 Jahre alt sind, werden meistens zurückgestellt. Bestandteile der Ausbildung zur Krankenpflege sind der Aufbau des menschlichen Körpers und Pflegetechniken wie Wundversorgung, Injektionen und Infusionen sowie Krisensituationen und verschiedene ärztliche Bereiche wie beispielsweise die Gynäkologie, die Innere Medizin, die Chirurgie, die Psychiatrie, die Altenpflege und die Pflege der Neugeboren.

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Ausbildung zum Krankenpfleger

Krankenpfleger

Ausbildung zum Krankenpfleger

Die Berufsbezeichnung für den Beruf im Krankenpflegedienst ist seit 2004 Gesundheits- und Krankenpfleger/in.

Für die Ausbildung ist die Voraussetzung ein Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss mit mittlerer Reife, in Verbindung mit einer erfolgreich abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung als Krankenpflegehelfer. Sie schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Zu der Ausbildung gehören Theoriestunden mit den theoretischen Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege und etwa 2500 Praxisstunden. Schulische Fachweiterbildungen führen zu einer erweiterten Berufsbezeichnung des entsprechenden Fachgesundheits- und Krankenpflegers. Zur abgeschlossenen Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger, ist eine pflegewissenschaftliche und pflegepädagogische sowie pflegewirtschaftliche Qualifikation Voraussetzung. Der Unterricht beinhaltet neben der reinen Wissensvermittlung auch die Demonstration und die Einübungen der Hygienepflege der Patienten, Verbände anlegen, allgemeine Wundversorgung, Essen anreichen, Medikamente fachgerecht verabreichen und zahlreiche andere.

Berufsbezeichnung Krankenpfleger

Die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ kann nach erfolgreichem Ablegen einer staatlichen Prüfung, auch Examen genannt, erlangt werden. Die Abschlussprüfung muss erfolgreich bis zur Note 4 abgeschlossen werden. Es besteht die Möglichkeit, die Prüfung einmal zu wiederholen. Sie besteht mit jeweils drei schriftlichen, drei mündlichen und einer praktischen Prüfung. Nach erfolgreichem Abschluss des Examens ist die somit erlangte Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ gesetzlich geschützt. Die Berufsbezeichnung „Krankenschwester“ stammt noch aus dem alten christlichen Ordensschwesterwesen.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen betreuen pflegebedürftige und kranke Menschen. Es ist ein sehr aufopferungsvoller Beruf. Das Mindestalter für die Ausbildung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber Bewerber, die unter 16 Jahre alt sind, werden meistens zurückgestellt. Bestandteile der Ausbildung zur Krankenpflege sind der Aufbau des menschlichen Körpers und Pflegetechniken wie Wundversorgung, Injektionen und Infusionen sowie Krisensituationen und verschiedene ärztliche Bereiche wie beispielsweise die Gynäkologie, die Innere Medizin, die Chirurgie, die Psychiatrie, die Altenpflege und die Pflege der Neugeboren.

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Pflegedienst Heute

Krankenpflege heute

Krankenpflege Heute – Wie definiert sich das Berufsbild des Krankenpflegers heute?

Krankenpfelge – Gesundheit-und Krankenpfleger/innen kümmern sich um die richtige Pflege von Patienten und begleiten diese beim Gesund werden.  Die zentrale Aufgabe eines

Pflegers besteht darin, den Patienten genau zu beobachten, auf dessen Bedürfnisse zu reagieren und die Heilung zu fördern.  Dabei achtet ein Pfleger auf das Aussehen des Patienten, auf das Ess-und Schlafverhalten.

Es wird regelmäßig Blutdruck, Temperatur und Puls gemessen.  Daten werden erfasst und dem zuständigen Arzt mitgeteilt.  Auch werden von Pflegern Krankenpläne erstellt, und bei Bedarf werden diese auch modifiziert. Zu den täglichen Aufgaben des Pflegers  gehören:  Helfen beim Aufstehen, tägliche Körperhygiene, der Toilettengang, Ein- und Auskleiden, die Einnahme von Mahlzeiten und auch von Medikamenten. Ein/e Krankenpfleger/in ist das Verbindungsstück zwischen dem Patienten und dem Arzt.  Gute Kommunikationsfähigkeiten sowie eine gute emotionale Intelligenz sind sehr wichtig.

Krankenpfleger/innen begleiten den Arzt auch bei der täglichen Visite auf der Station.  Sie dokumentieren ärztliche Verordnungen, helfen bei der Medikamentenvergabe nach ärztlicher Anweisung, geben Spritzen und helfen vor allem bei der Wundversorgung.  Dieser Beruf verlangt schnelles Auffassungsvermögen, ein hohes Verantwortungsbewusstsein und eine Gabe für technisches Verständnis.  Dazu kommt noch, dass der Krankenpfleger oft Schichtarbeit verrichtet und auch am Wochenende oftmals arbeitet.  Hat ein Bedürftiger mehr Bedarf als nur die Grundpflege, so benötigen Krankenpfleger auch ein gutes Einfühlungsvermögen und sollten psychisch belastbar sein.

Zuletzt ist noch hinzuzufügen, dass Krankenpfleger auch oft Krankenpflegeschüler begleiten und diesen bei ihrer praktischen Ausbildung behilflich sind. Die Ausbildung zum Krankenpfleger gehört zu den anspruchsvollsten Berufsausbildungen der nichtakademischen Berufe.

Die Geschichte der Krankenpflege

Geschichte Krankenpflege

Gesundheits- und Krankenpflege

Die Geschichte der Krankenpflege

Die Geschichte der Krankenpflege ist mit der Geschichte der Medizin verbunden. Sie beschreibt die Entwicklung der Versorgung von kranken und pflegebedürftigen Menschen. Früher war die Theologie ein grundlegender Teil der Krankenpflege. Die Krankenpflege ist die pflegende Betreuung kranker Menschen. Seit dem frühen Christentum ist mit der Caritas die Krankenpflege das Ideal der Nächstenliebe. Das pflegerische Handeln entwickelte sich im antiken Rom, der Stadt, die durch die beiden Brüder Romulus und Remus gegründet wurde. Dem Mythos nach, wurden die beiden von einer Wölfin genährt und danach von einem Hirten gepflegt. Davor noch gab es den griechischen Arzt Hippokrates. Er ist der Begründer der wissenschaftlichen Medizin. Somit wurde der Arztberuf von den bis dahin religiös-abergläubischen Bindungen losgelöst. Mit fast wissenschaftlich exakter Erfassung der Symptome ergründet er das tiefere Wesen einer Krankheit. Seine Behandlungsmethoden sind natürlicher Art. Er verschreibt Massagen, Wasserkuren sowie Ruhe und Bewegung und er entwickelte damals die Diagnostik. In der frühzeitlichen Rollenverteilung der Pflegeaufgaben lag die Verantwortung für die Betreuung der Kranken ausschließlich bei Frauen, besonders bei der Hilfe bei der Geburt.

Pflegerisches Handeln der Caritas

Mit dem Christentum verbreitete sich das pflegerische Handeln der Caritas über ganz Europa. Die Grundlage vieler Ordensgründungen wurde im Mittelalter geschaffen. Die eigentlichen Gründer der Krankenpflege waren die Barmherzigen Brüder, die sich der Kranken- und Armenpflege verschrieben haben. Seit dem 19. Jahrhundert leben sie nach den Regeln des heiligen Augustinus. Die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen im Pflegedienst waren am Ende des Ersten Weltkrieges äußerst schlecht. Die Bezahlung war dürftig. Es gab keine Altersvorsorge und die Arbeitszeiten waren bis zu 14 Stunden am Tag. Im Nationalsozialismus zwischen den Jahren 1933 bis 1945 war die Krankenpflege und das berufliche Rollenverständnis der Pflegekräfte eher dunkel. Die Entwicklung ging hin bis zur systematischen Ermordung von Pflegebedürftigen. Spezialisierte Pflegeberufe, zu denen Kinderkrankenpflege, psychiatrische und Altenpflege zählen, kamen erst mit der Weiterentwicklung zum professionellen Dienstleistungsberuf im 20. Jahrhundert auf.

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Die Pflege zu Hause

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Die Pflege zu Hause

Die häusliche Pflege im eigenen Heim ist die Alternative zum Pflegeheim. Sie bedeutet fürsorgliche Zuwendung und eine Rundum-Versorgung.

Zum weiteren Bereich der Krankenpflege gehören auch kranke und pflegebedürftige Menschen, die zu Hause gepflegt werden müssen. Sie bedeuten meistens eine schwere körperliche und seelische Belastung für die Angehörigen. Ein professioneller Krankenpfleger oder eine Krankenpflegerin verringert diese Belastung in hohem Maße. Die häusliche Krankenpflege stellt sehr hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen und psychologischen als auch die sozialen Kompetenzen des Gesundheits- und Krankenpflegers. Sie müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren. Die Dokumentation dient zur Abrechnung und der Information von Haus- und Fachärzten, anderen Pflegekräften oder dem weiterer mit der Therapie befassten Krankenpfleger. Besonders die Altenpflege war lange Zeit ein Nebenaspekt der Krankenpflege. Altenpfleger wurden in Kursen oder Kurzlehrgängen qualifiziert. Langsam und uneinheitlich entwickelte sich eine inhaltlich und zeitlich umfangreichere Ausbildung. Eine häusliche Pflege kann ärztlich verordnet werden, wenn sie von der Krankenkasse bereits im Voraus genehmigt wurde.

Die Pflege im eigenen Heim ist auch für den Patienten eine angenehme Alternative zur Pflege im Pflegeheim. Viele Angehörige von Kranken und Pflegebedürftigen scheuen sich, Hilfe von außerhalb zu holen. Schwer kranke und pflegebedürftige Menschen fühlen sich wohler in den eigenen vier Wänden und der gewohnten Umgebung, und die Familienangehörigen können sie öfter und ohne lange Anfahrten besuchen. Krankenpfleger haben das höhere Durchsetzungsvermögen gegenüber den oft etwas trotzigen Patienten. Sie gehen meistens geduldiger mit ihnen um. Das ist ihr Beruf, den sie erlernt haben. Zu ihren Aufgaben gehört teilweise auch für die Patienten zu kochen, ihnen beim Essen zu helfen und die Wohnung sauber und ordentlich zu halten. Besonders wichtig ist es für pflegebedürftige Patienten immer für frischen Duft und frische Blumen zu sorgen, soweit sie diese gesundheitlich gut vertragen.

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Stellenangebote Krankenpflegedienst

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Stellenangebote Krankenpflegedienst München

Zur öffentlichen Benotung der Pflegedienste überprüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Qualität der Leistungen ambulanter Pflegedienste mit der Zielsetzung, jeden Anbieter in Deutschland ein Mal pro Jahr zu testen. Die Resultate bündeln einen Transparenzbericht durch Noten, aus deren Veröffentlichung sich ein weiteres Plus an Pflegetransparenz ergibt. Die Berichte stehen im Internet zur Verfügung.

Die Krankenpflege München mit Anna Krolicki ist immer auf der Suche nach neuem Personal, Krankenpfleger/Innen und Krankenschwestern. Die Arbeitsmöglichkeiten in der Krankenpflege sind Vollzeit, Teilzeit oder auf Basis eines Minijobs. Geboten wird ein unbefristeter Arbeitsvertrag, übertarifliche Bezahlung, umfangreiche Sozialleistungen und viele Möglichkeiten, sich gewinnbringend weiterzubilden sowie ein anspruchsvolles Tätigkeitsfeld in einer kollegialen Atmosphäre. Neue Mitarbeiter werden vom Pflegeteam der Krankenpflege München mit Anna Krolicki, gemeinsam mit Anna Krolicki, immer sorgfältig eingearbeitet.

Voraussetzung ist vor allem Verantwortungsbewusstsein auch in Krisensituationen gegenüber den Kindern, die der Krankenpflege München mit Anna Krolicki anvertraut sind, eine erfolgreich absolvierte Ausbildung und eine mehrjährige Berufserfahrung. Im Fall einer Bewerbung als Pflegefachkraft in München und Bayern sollte eine vollständige Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen unter Angabe eines möglichen Eintrittstermins sowie Gehaltsvorstellungen per E-Mail oder klassisch mit der Post, mit dem Betreff: Anzeige, Job, Stellenanzeige, Stellenangebot, Suche Fachkraft, Stellenmarkt im Pflegebereich, Pflegejob München, Stellengesuche, Kinderpflege oder Jobanzeigen geschickt werden an:

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Gesundheits- und Krankenpfleger/innen (Krankenschwester)

Krankenschwester

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen im Krankenhaus (Krankenschwester)

Krankenpfleger / Krankenschwester München – Ein Krankenhaus ist eine Einrichtung, in der medizinisch zu versorgende Patienten untergebracht und verpflegt werden. Krankheiten, Leiden oder Verletzungen durch Unfallschäden werden festgestellt und durch jederzeit verfügbare ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen geheilt oder gelindert. Auch Geburtshilfe und Hilfe bei unheilbaren Krankheiten und zum Sterben verurteilter Menschen werden in Krankenhäusern geleistet. Die medizinisch-technische Ausstattung ist in Krankenhäusern an den Bedarf der Patienten anzupassen.

Auch die Aufgaben eines Krankenhauses haben sich im Wandel der Zeit stark verändert. Die Medizin war ursprünglich eng mit der Religion verbunden. Die Tempel im Alten Ägypten dienten auch der Behandlung von Kranken. Die ersten Einrichtungen und deren Pflegepersonal, die sich eigenständig um Kranke kümmerten, sind aus Indien bekannt. Im alten Persien entstanden die ersten Lehrkrankenhäuser.

Krankenpflege und Pflegedienst

Zum Bereich der Krankenpflege gehört das Krankenhaus. In einem Krankenhaus werden kranke Menschen behandelt. Zunächst werden von Ärzten Krankheiten oder körperliche Schäden festgestellt, die dann gelindert oder ganz geheilt werden. Sowohl die Assistenz hierbei als auch die anschließende Krankenpflege der Kranken oder Pflegebedürftigen übernehmen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen. Zu ihren Aufgaben gehören auch Geburtshilfe und Sterbebegleitung. Je nach Schicht sieht der Tagesablauf eines Gesundheits- und Krankenpflegers oder einer Krankenschwester ganz unterschiedlich aus. Morgens wird zunächst Fieber, Puls und Blutdruck gemessen. Danach bringen sie das meist langersehnte Frühstück. Dann helfen sie den Patienten bei der Körperpflege. Auch das Bett wird wieder frisch gemacht, so dass der Patient sich nach der körperlichen Anstrengung noch etwas ausruhen kann, bevor die ärztliche Visite kommt und die Diagnostik und die weitere Therapie festlegt. Die Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren auch hierbei. Jetzt hilft ihnen ihr Fachwissen, und ihr notwendiges Feingefühl hilft den Patienten alles zu verstehen.

Über eine weitere Ausbildung zum Heilpraktiker ist der Wechsel in die Selbstständigkeit und somit die Gründung eines Pflegedienstes oder der Betrieb eines Pflegeheimes möglich.

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krankenpflegedienst München

Glückliches Kind - Pflegedienst München

Krankenpflegedienst München

Die Krankenpflege München mit Anna Krolicki ist ein Familienunternehmen. In dem ambulanten Fachpflegedienst (Krankenpflegedienst)für München und Bayern haben Anna Krolicki und ihr Ehemann Ryszard Krolicki die notwendigen Bedingungen für eine Intensivpflege und Heimbeatmung für Eltern und Angehörige geschaffen und auf Dauer gewährleistet (www.annakrolicki.de).  Anna Krolicki ist auf die intensive Kinderkrankenpflege, die ambulante Pflege und die Betreuung und Begleitung von künstlich zu beatmenden Kindern spezialisiert. Es ist ihr ganz besonderer Wunsch, dass die Kinder und Jugendlichen, die künstlich beatmet werden müssen, wohlbehütet und in Sicherheit sind. Gemeinsam mit ihren qualifizierten Krankenschwestern und Krankenpflegern engagiert und kümmert sie sich um das Wohlergehen und die Sicherheit und vor allem um das glückliche Lachen der Kinder und Jugendlichen.

Intensivpflege

In der Intensivkinderkrankenpflege ist es ganz besonders wichtig, sich fortlaufend durch interne und externe Fortbildungen weiterzubilden, um sich am jeweils neuesten Stand in der Pflege von Kindern zu orientieren. Die kleinen Patienten der Krankenpflege München mit Anna Krolicki werden unter Verantwortung der Pflegedienstleitung betreut. Vor Ort bildet Anna Krolicki feste Pflegeteams, damit eine tragfähige und vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern und deren Familien hergestellt werden kann. Das Tätigkeitsfeld für Krankenschwestern und Krankenpfleger, in der Krankenpflege München mit Anna Krolicki, ist anspruchsvoll und es besteht eine kollegiale Atmosphäre.

Krankenschwestern und Krankenpfleger in München und Augsburg

Die Krankenschwestern und Krankenpfleger der Krankenpflege München mit Anna Krolicki sehen ihren erlernten Beruf als Berufung. Fachlich und menschlich werden überaus hohe Anforderungen an das Pflegeteam gestellt. Das Leitbild in der Krankenpflege München mit Anna Krolicki ist es, die Würde des Menschen und die Wertschätzung jedes Einzelnen und seiner Lebensgeschichte, unabhängig von Lebensalter, Geschlecht, Religion, Kultur oder Lebensumständen, zu achten.

Für Anna Krolicki und ihr Pflegeteam ist jedes Leben einmalig und einzigartig.

Ambulante Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki

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Krankenpfleger als Ansprechpartner

Krankenpflege Arbeit

Ausgebildete Krankenpfleger

Kranke Patienten und Patientinnen in Krankenhäusern sind es leid, von Krankenpflegern und Krankenpflegerinnen immer die Antwort „da müssen Sie den Doktor fragen“ zu hören. Gut ausgebildete Krankenpfleger sind sozial eingestellt und können gut mit Menschen umgehen.

Sie hören sich die Probleme der Patienten erst einmal genau an und versuchen sie zu beantworten oder zu lösen, und wenn sie tatsächlich nicht mehr weiter wissen, sagen sie den Patienten, dass sie gleich mal den Doktor fragen werden und sich so schnell wie möglich wieder bei ihnen melden oder, falls nötig, mit dem Doktor wieder zurückkommen.

Mentalität der Krankenpfleger

Krankenpfleger und besonders Krankenpflegerinnen haben die Fähigkeit, sich auf jede Mentalität der verschiedenen Patienten einzustellen. Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen beobachten Tag und Nacht den Gesundheitszustand der Patienten, um mögliche Veränderungen frühzeitig festzustellen. Im allgemeinen ist der Krankenpfleger oder die Krankenpflegerin ein Übersetzer zwischen den Patienten und dem Arzt oder der Ärztin.

Details bei der Krankenpflege

Sie erklären bis ins kleinste Detail dem Patienten, was der Arzt oder die Ärztin soeben zu ihnen gesagt hat. Auch für Ärzte und Angehörige sind sie wichtige Ansprechpartner und agieren als Vertrauensperson für die Patienten. Schließlich heißen sie heute Gesundheits- und Krankenpfleger, obwohl es eigentlich umgekehrt ist. Sie pflegen die Kranken bis sie vollständig gesund sind.

Anforderungen an Krankenpfleger

Krankenpflege München Jobs

Die Pflege zu Hause durch einen Krankenpfleger oder eine Krankenpflegerin, verringert in hohem Maße die schwere Belastung für die Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen. Wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird, verändert sich das Leben der ganzen Familie.

Anforderungen an Krankenpfleger

Die Anforderungen werden zu einer seelischen Belastung und werden häufig unterschätzt. Daneben spielt auch die zusätzliche finanzielle Belastung eine große Rolle. Die Pflege zu Hause kann ärztlich verordnet, muss aber von der Krankenkasse bereits im Voraus genehmigt werden.  Die häuslichen Krankenpfleger übernehmen ordnungsgemäß die notwendige Medikamentenabgabe, die Injektionen oder, falls nötig, den Verbandswechsel und sie gewähren die Sicherung des Ziels der ärztlichen Behandlung.

Häusliche Krankenpflege

Viele Angehörige scheuen sich, Hilfe von außerhalb zu holen, obwohl häusliche Krankenpfleger über ein wesentlich höheres Durchsetzungsvermögen gegenüber meist eigensinnigen Kranken verfügen, die, wenn auch unbegründet, oft auch ein größeres Vertrauen zu einer fremden Person haben, als zu Familienangehörigen. Zu den Aufgaben der häuslichen Krankenpflege für einen pflegebedürftigen Menschen, insbesondere derer, die keine Angehörigen haben, gehören neben der Körperpflege, der Bewegung und der Hilfe bei der Ernährung auch Einkaufen, Kochen und die Wohnung ordentlich und vor allem gemütlich zu halten. Ein frischer Duft und ein paar frische Blumen bewirken Wunder.

Der Beruf Krankenpfleger

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Krankenpflege im Wandel

Im ständigen Wandel der Zeit hat sich der Beruf der allgemeinen Krankenpflege stark verändert. Im Mittelalter wurde aus uneigennützigen Motiven innerhalb der Familie, oder später mit dem frühen Christentum durch die Barmherzigen Brüder, Hilfe geleistet. Das Ideal der Krankenpflege war die Caritas. Sie entwickelte sich im antiken Rom. Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden von Ärzten hervorgerufene Krankenpflegeschulen und im 19. Jahrhundert wurden religiös motivierte Pflegekräfte ausgebildet. Nachdem erste pflegewissenschaftliche Studiengänge 1910 in den Vereinigten Staaten eingeführt wurden, begann sich die Pflegeforschung zu etablieren.

Krankenpfleger

Der Beruf als Krankenpfleger emanzipierte sich nach 1950 langsam als eigenständiger akademischer Beruf. Die neue Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ hat sich noch nicht durchgesetzt. In Krankenhäusern hört man heute noch den verzweifelten Hilferuf „Schwester!“. Das wird wohl auch immer so bleiben.

Gesundheitspfleger

Die so innig geliebten „Schwestern“ oder Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Krankenpflegerinnen gehören zu den vertrauenswürdigsten Berufen. Besonders die Krankenpfleger sind bei den älteren, aber auch bei den jüngeren Patientinnen sehr beliebt. Sie sind unentbehrlich und ungeachtet dessen sind sie, im Gegensatz zu Piloten, die ebenfalls zu den vertrauenswürdigsten Berufen gehören, ständig unterbezahlt.

Die Rolle des Krankenpflegers

Heutzutage ist Krankenpflege ein sehr wichtiges Thema, mit dem wir uns alle früher oder später beschäftigen müssen. Ist es der eigene Vater, die Mutter man selbst oder ein Bruder oder eine Schwester. Hier stellt sich die Frage was für eine Ausbildung ein guter Krankenpfleger haben sollte.

Der Krankenpfleger benötigt eine Ausbildung in Theorie und Praxis.

Die Rolle des Krankenpflegers
Die Rolle des Krankenpflegers

Lernfähigkeit sollte zu seinen Eigenschaften zählen. Nicht zu vergessen die Aufmerksamkeit. Auch sollte ein Krankenpfleger Professionalität mitbringen. Der Krankenpfleger sollte mit auch mit Dingen umgehen können, die nicht so erfreulich sind, wie z.B der Tod eines Patienten. Er begleitet den Arzt bei der täglichen Visite und befolgt die ärztliche Anordnung von Medikamenten. Der Krankenpfleger muss über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen. Als Krankenpfleger sollte man sozial eingestellt sein und gut mit Menschen umgehen können. Der Beruf des Krankenpflegers zählt zu den Berufen im Gesundheitswesen und ist sehr anspruchsvoll. Der Krankenpfleger nimmt auch die Stelle des Ansprechpartners ein.

Er unterstützt die Pflegebedürftigen bei der Verrichtung der täglichen Dinge. Der Krankenpfleger kann in verschiedenen Bereichen tätig werden. Dazu gehören z.B. Krankenhäuser, Altenpflegeheime, Arztpraxen oder auch die häusliche Betreuung.

Durch die vielen unterschiedlichen Aufgaben ist Belastbarkeit ein Muss für den Krankenpfleger. Zu den Aufgaben eines Krankenpflegers gehören auch administrative Aufgaben.

Ernährungsmangel

Kinder Krankenpflege

Ernährungsmangel Krankenpflege – Wann spricht man von einer Mangelernährung und von einem Mangel an Aufnahme von Flüssigkeit?  Normalerweise hat ein Mensch ein Hunger- bzw. Durstgefühl und nimmt sobald er dies verspürt Nahrung und Getränke zu sich. Im Alter nehmen jedoch oftmals diese Bedürfnisse ab und es können gefährliche Mangelerscheinungen auftreten.  Allgemein, so behaupten Mediziner, benötigt der Mensch täglich mindestens 1,5 Liter an Flüssigkeit und ca. 1600 kcal an Nährstoffen.  Diese beinhalten auch Vitamine und Spurenelemente. Liegt die Zufuhr länger darunter, ist die Person unterversorgt.  Dies sieht man vor allem bei Patienten, die in den letzten drei Monaten mehr als 5% ihres Körpergewichtes abgenommen haben.

Warum treten diese Mangelerscheinungen auf?

Es gibt verschiedene Ursachen, die man hier nennen sollte:

Bei Schmerzen, Problemen mit dem Gebiss/Zähnen, Gefühl einer Depression, Einsamkeit und Isolation.  Das Sehvermögen ist beeinträchtigt, die Geschmackssinne funktionieren nicht richtig.

Aber auch bei Gründen wie kein Essen im Haushalt, bei Nebenwirkungen von Medikamenten, die der Patient einnimmt, verliert dieser an Appetit.

Maßnahmen Krankenpflege

Maßnahmen, die von Angehörigen getroffen werden können, um eine Mangelernährung zu unterbinden:

  • Achten Sie bitte darauf, dass Zahnprothesen korrekt sitzen
  • Orientieren Sie sich nach der Speisewahl des Bedürftigen
  • Mit dem Alter müssen oft Speisen etwas besser gewürzt werden
  • Fünf kleinere Mahlzeiten am Tag sind oft sinnvoller als nur drei Mahlzeiten
  • Achten Sie auf eine schöne Atmosphäre – man sagt nicht umsonst: „das Auge isst mit“
  • Flüssigkeitszunahme kann sehr einfach gemessen werden
  • Regelmäßige Kontrolle des Körpergewichtes

 

Maßnahmen, die den Flüssigkeitsmangel verhindern:

  • Bieten Sie dem Bedürftigen immer sein Lieblingsgetränk an, Alkohol sollte natürlich nicht angeboten werden
  • Getränke sollten in nächster Reichweite stehen
  • Üben Sie jedoch keinen unnötigen Zwang aus.  Hilfsmittel sind zum Bespiel Schnabelbecher und Strohhalme.
  • Unbedingt ein Trinkprotokoll führen und die Trinkmenge markieren.

Krankenpflege und Krankenschwester München

Krankenpflege und Krankendienst

www.annakrolicki.de – Kleinen Kindern fehlt oft die Luft zum Atmen. Sie leiden unter Sauerstoffmangel und müssen auf Dauer künstlich beatmet werden. Die Ursachen hierfür können angeborene Lungenerkrankungen, Muskelschwund oder die Nerven sein, die für die Bewegung der Muskeln zuständig sind. Dann ist die Atemmuskulatur einfach zu schwach.

Anna Krolicki hilft Kindern und Jugendlichen, die künstlich beatmet werden müssen.  Ihr besonderes Anliegen ist es, diesen Kindern und Jugendlichen einen Weg ins Leben mit einem Höchstmaß an Nähe, Geborgenheit und Lebensqualität zu vermitteln. Heute ist es Dank des Fortschritts in der Medizin und der verbesserten Intensivpflege und Heimbeatmung möglich, dass Kinder und Jugendliche sehr viel häufiger als früher zu Hause im familiären Umfeld aufwachsen können.

In ihrem ambulanten Fachpflegedienst für München und Bayern haben Anna Krolicki und ihr Ehemann Ryszard Krolicki die hierfür notwendigen Bedingungen für Eltern und Angehörige geschaffen und auf Dauer gewährleistet, wobei deren gemeinsamer Pflegedienst und die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen. Ihr ganz besonderer Wunsch ist, dass die Kinder und Jugendlichen, die künstlich beatmet werden müssen, in Sicherheit sind. Sie kümmern sich um das Wohlergehen und die Zufriedenheit der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit qualifizierten und engagierten Krankenschwestern und Krankenpflegern.

Jedes Leben ist für Anna Krolicki einmalig und einzigartig. Sie hat die Fähigkeit und die Erfahrung in der stationären und ambulanten Intensivpflege von Kindern und Jugendlichen, die künstlich beatmet werden müssen und gibt sie gerne an ihre Mitarbeiter und an die Familien der Kinder weiter. Sie hilft bei der häuslichen Intensivpflege, wenn die Eltern das wünschen.

Die Kinder und Jugendlichen werden unter Verantwortung der Pflegedienstleitung bei Anna Krolicki betreut. Feste Teams werden bei ihr vor Ort ausgebildet, um eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen und ihren Familien herzustellen.

Anna Krolicki| Krankenpflege München | Stellenangebote
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Kinderkrankenpflege und Krankenschwester München

Reformen zur Ausbildung der Pflegeberufe

Krankenpflege Kinder

Ausbildung Krankenpflege

Pflegeberufe – Im Jahr 1957 gab es die ersten Regelungen zur Krankenpflegeausbildung in der Bundesrepublik.  Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Krankenpflegeausbildung an den Krankenschulen einen Zeitaufwand von 18 Monaten.  Diese Zeit wurde dann auf eine Ausbildung von drei Jahren verlängert und gliedert sich in einem zweijährigen Lehrgang an einer Krankenpflegeschule.

Darauf folgt eine einjährige praktische Ausbildung.  1965 fand eine weitere Reform des Krankenpflegegesetzes der BRD statt.  Die Ausbildung an Krankenpflegeschulen hat sich heute auf drei Jahre verlängert.  Somit wurde der Theorieteil auf 2100 Stunden festgesetzt und für die praktische Ausbildung sind 2500 Stunden vorgesehen. Im Jahr 2004 kam es zu einer weiteren kleinen Reform der Pflegeausbildung, welche fordert, dass die Ausbildung praxisorientierter gestaltet werden sollte, damit man den Pfleger auf sein spätere tägliche Tätigkeit besser vorbereitet. Die Diskussionen um eine tiefgreifende Reform gehen weiter, aber es wurde bisher nichts Weiteres bestimmt.

Pflegeberufe

Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe schlug im März 2012 eine Weiterentwicklung der Pflegeberufe mit dem Ziel der Vorbereitung eines Gesetzesentwurfs im Pflegeberuf vor.  Nach diesem Gesetz sollte die Alten-und Kinder-Pflege sowie die Gesundheitsausbildung einer allgemeinen Pflegeausbildung unterliegen und zusammengeführt werden. Noch im selben Jahr arbeitete die Bundesregierung an einem Gesetzesentwurf, und in einer Pressemitteilung im Jahr  2015 gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass die allgemeine Ausbildung  in den Pflegeberufen ab dem Jahre 2016 beginnen sollte.

Pflegestudium

Es wird ebenfalls ein Pflegestudium ermöglicht, bei dem zur Erlangung  der Berufszulassung die staatliche  Prüfung ein Teil  der Hochschulprüfung ist. Zugangsvoraussetzung für einen Pflegeberuf ist heute noch ein mittlerer Bildungsabschluss d. h.  mittlere Reife oder 10 Schuljahre.

Pflegebedarf Pflegedienst

Pflegebedarf Jobs

Der Pflegebedarf wird heutzutage nach fünf Grundformen gewährleistet.

Grundform I:  Beaufsichtigung – diese Form dient vorwiegend der Sicherheit bei spezifischen Handlungsabläufen, bei Verrichtungen wie zum Beispiel Rasieren.  Eine Beaufsichtigung dieser Tätigkeit ist besonders erforderlich, falls sich der Patient bei der Verrichtung durch eine Klinge oder durch Strom selbst verletzten könnte. Es reicht hier oftmals nicht aus, nur eine Aufsicht zu haben, die feststellt, ob diese Tätigkeit bei den täglichen Lebensaufgaben ausgeführt wird. Hier geht es um eine konkrete Beaufsichtigung, Überwachung der korrekten Durchführung der Tätigkeit und dann um eine Erledigungskontrolle. Ist der Pflegebedürftige nicht mehr in der Lage, diese Tätigkeit selbst auszuführen, wird eine Pflegeperson benötigt.

Grundform II:  Unterstützung – diese Form dient als Hilfestellung für den Antragsteller durch den Einsatz von sachlichen Hilfen, eine bestimmte Tätigkeit selbständig auszuführen; zum Beispiel durch das Bereitstellen einer Bürste kann sich der Patient die Haare selber kämmen.

Grundform III:   Anleitung – hier versucht das Pflegepersonal sicher zu stellen, dass der Patient das Ziel hat, die täglichen Erledigungen der Verrichtungen selbst durchzuführen, wie zum Beispiel auf die Toilette gehen, sich anziehen, sich rasieren, sich die Zähne putzen usw.  Es hängt natürlich individuell vom Gesundheitszustand des Bedürftigen ab, inwiefern diesem geholfen werden muss.

Grundform IV: Hier gibt es die teilweise Übernahme:  Dies bedeutet, dass die Pflegeperson einen bestimmten Teil der täglichen Verrichtungen des Bedürftigen übernimmt, weil er diese die Tätigkeiten nicht mehr alleine durchführen kann.  Als Beispiele sind hier aufzuführen:  Waschen von Beinen, Wickeln von Beinen, Verbände anlegen etc.

Desweiteren gibt es auch die vollständige Übernahme von allen Verrichtungen durch das Pflegepersonal.  Dies ist dann der Fall, wenn der Bedürftige keine selbständige Tätigkeit mehr ausüben kann.  Ist der Bedürftige kaum noch mobil, so ist dies meistens der Fall.  Benötigt der Bedürftige 2 Personen, um die täglichen Verrichtungen auszuführen, so muss man auch die doppelte Zeit des Pflegepersonals bedenken.

Wichtig ist, dass in der Grundpflege (eigentliche Pflegeleistung – Waschen, Toilette, Kämmen etc.) das Umsetzen eines Bedürftigen vom Rollstuhl auf die Toilette nicht enthalten ist.  In Einzelfällen kommen oftmals erschwerte Faktoren zur Grundpflege hinzu, und diese müssen vor der Ausführung der Grundpflege abgesprochen werden.

Pflege Kinder / Jugendliche

krankenpflege Krankenschwester München

Ab dem 6. Lebensjahr gehen Kinder zur Schule. In der Schule lernen sie, was man im Leben alles braucht. Man könnte auch sagen, Wissen und Können werden ihnen von Lehrern vermittelt, bis sie reif für die heutige Gesellschaft sind. Aber zunächst sind sie noch klein und können ihren Weg zur Schule noch nicht allein gehen. Sie brauchen Schulbegleitung, und wenn die Eltern sie nicht begleiten können, brauchen sie eine Bezugsperson, der sie vertrauen können. In Amerika werden sie jeden Morgen von einem gelben Schulbus von zu Hause abgeholt und nach der Schule wieder nach Hause gebracht. Der Schulbus ist ihre Schulbegleitung.

Bezugsperson für Kinder

Auch Kinder der ersten Klasse sind zunächst noch verunsichert und müssen sich an jede Bezugsperson gewöhnen. Wenn das längere Zeit nicht gelingt, ist ein offenes Gespräch mit der Schulbegleitung notwendig. Auch hier ist es vielleicht eine gute Idee, die Schulbegleitung bei sich zu Hause, in der gewohnten Umgebung des Kindes, mit dem Kind allein zu lassen. Manchmal dauert es einfach nur etwas länger, bis sich beide aneinander gewöhnen.

Kinder und die Gefahren

Wie lange ein Kind zur Schule begleitet werden muss, hängt in erster Linie vom Schulweg und vom Verkehr ab. Man sollte auf sein Kind hören. Kinder geben immer ganz deutliche Signale. Manchen Kindern ist es peinlich, wenn andere Kinder sehen, dass sie noch zur Schule begleitet werden. Es könnte ja den Eindruck entstehen, er oder sie wäre noch zu klein, um allein in die Schule zu gehen. Das sollte man respektieren. Es hängt auch davon ab, wie weit das Kind gewisse Gefahren erkennen kann und ob es mit anderen Kindern zusammen den Schulweg geht oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt.

Kinder auf Gefahr hinweisen

Am sichersten ist es auf jeden Fall, wenn Schulkinder, so lange sie noch klein sind, eine Schulbegleitung haben, insbesondere wenn sich ein Kind schnell ablenken lässt und gerne trödelt oder viele Umwege macht. Die Schulbegleitung, also derjenige, der das Kind zur Schule begleitet, sollte auf dem Schulweg mit dem Kind üben, also das Kind auf Gefahren aufmerksam machen. Vor allem sollten Kinder immer wieder auf die Gefahr hingewiesen werden, von fremden Menschen angesprochen zu werden oder gar in ein fremdes Auto einzusteigen.

Freie Stellen Krankenpflege

Anders ist das bei Kinder die durch eine Krankheit gepflegt werden müssen. Sie benötigen einen Fachpfleger mit einer Ausbildung. Die Kinder Krankenpflege von Anna Krolicki in München sucht aktuelle Krankenpfleger und Krankenschwester zu Voll- und Teilzeit. Bewerben können Sie sich online oder schriftlich:

Kinder Krankenpflege Anna Krolicki
Schatzbogen 86
81829 München
Bayern
+49 (0)89 420796970
www.annakrolicki.de